Produktbild: Grazer Stiche
Band 2

Grazer Stiche Ein Fall für Kommissarin Kranz

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

16184

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.03.2026

Verlag

Kampa Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20.3/12.8/3 cm

Gewicht

319 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-311-12135-0

Beschreibung

Rezension

»Ein charmanter, schnörkellos erzählter Krimi mit viel Lokalkolorit, der am Ende klarmacht: Da kommt noch mehr. Gut so.«
Marianne Fischer / Kleine Zeitung

Produktdetails

Verkaufsrang

16184

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.03.2026

Verlag

Kampa Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20.3/12.8/3 cm

Gewicht

319 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-311-12135-0

Herstelleradresse

Verlegerdienst München
Gutenbergstraße 1
82205 Gilching
DE

Email: webmaster@verlegerdienst.de

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  • Lesens_werte

    5/5

    03.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Handfester Krimi

    Harry Skinpainter, Tätowierer der Reichen und Schönen, wird in Graz tot aufgefunden. Chefinspektorin Marlene Kranz lehnt sich weit aus dem Fenster, als sie vor der neuen Staatsanwältin eine Ermittlung wegen Mordes durchdrückt. Doch wieder einmal hat sie den richtigen Riecher: der Tattooartist ist eines nicht-natürlichen Todes gestorben. Als allerdings eine Verbindung zu ihrem Sohn Jannis auftaucht, bewegt Marlene sich mehr als nur in einer Grauzone. "Grazer Stiche" ist der zweite Krimi von Autorin Margot Mühlfellner und damit auch der zweite Fall für ihre Chefinspektorin Marlene Kranz. Ebenso wie das erste Buch konnte mich auch dieses wieder voll überzeugen. Die Leser bekommen erneut einen handfesten Krimi mit schlüssiger Handlung, realistisch recherchierten Details, der nötigen Spannung, einem gewissen - aber nicht überzogenen - Lokalkolorit und ein authentisches Ermittlerteam. Neben dem eigentlichen Fall, lebt diese Reihe von Protagonistin Marlene. Auf ihre Entwicklung war ich besonders gespannt und denke, dass diese Figur uns noch einige Geheimnisse offenbaren kann.

  • Fay Phoenix

    aus Hannover

    5/5

    27.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein fesselnder zweiter Fall

    Harald Paintner, von sich selbst Harry Skinpainter genannt, ist DER Tattooartist der Stadt. Schade nur, dass er eines sonnigen Tages tot in seinem Tattoostudio gefunden wird. Chefinspektorin Marlene Kranz muss gleich mehrfach hinschauen, immerhin sieht man so eine Farbenprächtige Leiche nicht jeden Tag. Auf den ersten Blick schaut es nicht nach Mord aus, jedoch irritieren die drei noch recht frisch gestochenen Worte: Dieb, Lügner, Arschloch, die seinen rechten Handrücken zieren. Passt definitiv nicht zum restlichen Körper Design. Marlene Kranz ermittelt mit ihren Leuten in alle Richtungen und auf Hochtouren, denn es standen nicht nur einige Personen mit dem Tätowierer auf Kriegsfuss, sondern Marlenes Sohn Jannick war der Letzte, der ihn lebend gesehen haben soll… Bereits der erste Band, rund um die Kommissarin Marlene Kranz, hat mich richtig begeistert. Da war das Lesen des zweiten Teils natürlich ein absolutes Muss. Ich wurde nicht enttäuscht und schon zu Beginn mit purer Spannung in Empfang genommen. Die Charaktere waren wieder unglaublich sympathisch, teils geheimnisvoll und allesamt schön lebendig dargestellt. Auch die Handlungsorte konnte ich mir prima bildlich vorstellen. Es gab immer wieder spannende Überraschungen und das Ende wurde mit einem Cliffhanger besiegelt. Sehr gemein, allerdings weiß ich nun, dass es weitergehen muss. Für mich wieder ein absolut gelungener Krimi, den ich von Herzen empfehlen kann und mit vollen fünf Sternen bewerte.

  • Astrid

    aus Frankfurt

    5/5

    28.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannende Verwicklungen

    Diesmal hat es Marlene Kranz mit einem toten Tattooartist zu tun. Das Opfer konnte bei seinen Mitmenschen keine großen Sympathien verzeichnen. Er schmückte sich gerne mit fremden Federn und versuchte sich mit unbezahlten Rechnungen durchs Leben zu schnorren. Viele hatten ein Motiv ihm den Garaus zu machen. Doch wer hat es wirklich getan? Mord wegen offener Rechnungen? Verschmähte Liebe? Oder ein junger Mann der seine Schwester beschützen wollte? Es gibt viele heiße Spuren, die Ermittlungen laufen in alle Richtungen. Kann sie auch diesmal zusammen mit ihrem Team den wahren Täter finden? Kommissarin Kranz die neben ihrem aufreibenden Job immer noch dabei ist den Suizid ihres Mannes aufzuarbeiten. Kann sie dieser Doppelbelastung auf Dauer Stand halten? Eine große, berufliche Stütze ist ihr Kollege Johannes. Hat er evtl. heimlich ein Auge auf sie geworfen? Auch diesmal wieder ein durch und durch spannender Fall. Der Schreibstil flüssig und unverschnörkelt, gespickt mit österreichischen Ausdrücken und kurzen Dialogen was dem Ganzen einen besonderen Charme verleiht. Auch Humor und Spitzfindigkeiten sind wohl dosiert und verleihen der Geschichte noch eine gewisse Würze. Und Nonnas Weisheiten kommen auch diesmal nicht zu kurz! Insgesamt eine perfekte Kombination! Und die Protagonisten einzigartig und authentisch. Auch dieser zweite Fall bekommt von mir eine ganz klare Leseempfehlung und ich freue mich schon auf weitere, spannende Fälle mit Kommissarin Kranz.

  • Bewertung

    aus Essen

    5/5

    17.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Toller 2. Fall

    Grazer Stiche“ ist ein typisch österreichischer Krimi mit viel Grazer Atmosphäre, starken Figuren und einem Ende, das mich wirklich sprachlos zurückgelassen hat. In Graz wird der bekannte Tätowierer Harry Skinpainter tot in seinem Studio aufgefunden, ohne Anzeichen von Fremdeinwirkung, aber mit einem frisch gestochenen Tattoo auf der Hand. Kommissarin Marlene Kranz übernimmt die Ermittlungen und entdeckt schnell, dass der Verstorbene viele Feinde hatte und in sozialen Medien kontrovers diskutiert wurde und ausgerechnet ihr eigener Sohn Jannik hatte am Tatabend einen Termin bei ihm. Marlene arbeitet wieder präzise und mit einem klaren Blick für Details. Doch dieser Fall fordert sie nicht nur beruflich, sondern wir begleiten sie auch in ihren psychotherapeutischen Sitzungen. Diese Passagen bilden einen spannenden Kontrast zur Ermittlungsarbeit und geben Einblick in ihre Vergangenheit, ihre Zweifel und ihre inneren Konflikte. Dadurch bekommt der Krimi eine zusätzliche, persönliche Ebene, die mich besonders gefesselt hat. Nicht zu vergessen: die eingestreuten Weisheiten der verstorbenen Nonna. Diese Momente sind einfach herrlich. Sie geben Marlene Halt und sorgen für diese ganz besondere Note, die mir immer wieder ein Schmunzeln ins Gesicht gezaubert hat. Das restliche Team: Johannes (ich bin sehr gespannt, ob sich zwischen ihm und Marlene etwas ergibt) und Branner, jeder ein Charakter für sich und unersetzbar. Ich hatte ständig das Gefühl, mitten in Graz zu stehen, das Lokalkolorit ist Mega, diese typisch österreichische Grundstimmung, dieser spezielle Mix aus Ernst, Schmäh und leiser Melancholie, zieht sich durch den gesamten Roman und hat mir tolle Lesestunden geschenkt. Fazit: Wer Krimis mit Charakter, Dialekt, Lokalkolorit und überraschendem Finale liebt, sollte hier unbedingt zugreifen. Ich bin jedenfalls mehr als gespannt, wie es mit Marlene weitergeht.

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