Produktbild: The Sea Spinner (The Wind Weaver 2)
Band 2
Artikelbild von The Sea Spinner (The Wind Weaver 2)
Julie Johnson

1. The Sea Spinner (The Wind Weaver 2)

The Sea Spinner (The Wind Weaver 2) Flutgeküsst | Die epische Romantasy-Trilogie geht weiter!

Aus der Reihe The Wind Weaver
Gesprochen von
134
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

4317

Gesprochen von

Rebecca Veil

Spieldauer

17 Stunden und 10 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

28.05.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

34

Verlag

Hörbuch Hamburg

Übersetzt von

Christiane Sipeer

Sprache

Deutsch

EAN

9783844941210

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Family Sharing

Ja

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Erscheinungsdatum

28.05.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

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Hörbuch Hamburg

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Christiane Sipeer

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Deutsch

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9783844941210

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  • asome

    5/5

    08.07.2026

    Hörbuch-Download (MP3)

    Wenn Band 2 den Vorgänger übertrifft

    The Sea Spinner von Julie Johnson ist der zweite Band der Wind Weaver-Reihe, und man wird, wie schon im ersten Band, direkt in die Handlung hineingeworfen. Rhya und Pen versuchen beide, die Verluste und die Zerstörung irgendwie zu verarbeiten, allerdings nicht gemeinsam. Daher ist es nur eine Frage der Zeit, bis es zu einem heftigen Streit kommt. Rhya verschlägt es an den Wasserhof, wo wir Soren in diesem Band besser kennenlernen. Die Dynamik zwischen den beiden entwickelt sich langsam, was dem Buch jedoch keineswegs an Spannung nimmt. Von der ersten bis zur letzten Seite war ich völlig gefesselt, und die vielen Wendungen sorgten dafür, dass zu keinem Zeitpunkt Langeweile aufkam. Für mich ist Band zwei sogar noch besser als Band eins, auch wenn mich das Ende etwas zerstört hat. Jetzt heißt es warten — und zwar lange, denn bis Band 3 erscheint, vergeht noch eine ganze Weile. Für mich ist das Buch bisher eines der Jahreshighlights des Jahres. Auch die Sprecherin war wie schon in Band 1 sehr angenehm, und man hat ihr gerne zugehört.

  • antiquariat_der_träume

    4/5

    13.07.2026

    Hörbuch-Download (MP3)

    Wenn das Wasser in ihrem Herzen flüstert

    Kurzmeinung: Ein Durchatmen zwischen den Geschehnissen, ein langsames Wachsen, das nicht immer einfach zu lesen war. Hinweis: Diese Rezension kann aufgrund ihrer Ausführlichkeit, insbesondere im Hinblick auf die Beziehungen der Charaktere, leichte Spoiler enthalten. Manche Geschichten lesen sich wie ein Sturm. Sie reißen einen mit sich und lassen einen erst wieder los, wenn die letzte Seite erreicht ist. Und dann gibt es Geschichten, die sich anfühlen wie das Meer nach dem Sturm, wenn alles zur Ruhe kommt und die Welt tief durchatmet. „The Sea Spinner – Flutgeküsst“ von Julie Johnson, erschienen bei Forever by Ullstein, ist eine solche Geschichte. Die Handlung setzt unmittelbar nach den Ereignissen des ersten Bandes ein und überrascht zunächst mit einer deutlich ruhigeren Erzählweise. Nach den erschütternden Geschehnissen der Fyrenacht wirkt dieser zweite Teil wie ein tiefes Durchatmen zwischen zwei Stürmen. Die Geschichte nimmt sich Zeit für Trauer, Heilung und Selbstfindung, bevor sie schließlich wieder in ein packendes und kraftvolles Finale mündet. In der wundervollen Hörspielfassung des Verlags Hörbuch Hamburg, hauchte Rebecca Veil mit einer unglaublich angenehmen Stimme der Handlung auf ganz eigene Weise und sehr atmosphärisch Leben ein und ihr zu lauschen machte die Geschichte für mich noch zauberhafter. Obwohl dieser ruhige Mittelteil der Trilogie nicht immer leicht zu hören war. Die Handlung lässt sich wirklich Zeit und auch Rhyas Entwicklung verläuft in sanften Wellen, die nur gemächlich gegen die Küste fluten. Manchmal habe ich mir gewünscht, sie würde mutiger handeln und früher erkennen, welche Stärke längst in ihr schlummert. Doch gut Ding will Weile haben. So verharrte Rhya oft in ihrer Schuld, ihren Ängsten und ihrer Unsicherheit. Doch ich hatte das Gefühl, dass genau darin ein wirklich wichtiger Teil ihrer Reise lag. Nicht jede Heldin wächst in großen Sprüngen. Manchmal sind es die kleinen Schritte, die am Ende den größten Unterschied machen. Und als ich das erkannte, begann ich ihre langsame Veränderung zu genießen und beobachtete voller Wohlwollen wie nicht nur wie ihre Magie wuchs, sondern auch wie sich ihr Blick auf ihr Selbst wandelte. Aus Zweifeln wurde Erkenntnis. Aus Unsicherheit entstand Selbstachtung. Besonders interessant fand ich hierbei den Kontrast zwischen Feuer und Wasser, der sich nicht nur in der Welt, sondern auch in den Beziehungen widerspiegelte. Es gab das Feuer, das alles verschlingen wollte. Einer Flamme gleich, die festhält, weil sie Angst vor dem Verlust hat und dabei alles verbrennt. Penn behandelte Rhya zu oft wie etwas Zerbrechliche, dass er hütete, indem er es vor der Welt versteckte. Einen Schatz, doch kein fühlendes Wesen, dass sich mehr den je nach Geborgenheit sehnte. Es fiel mir schwer, in dieser Verbindung jene Wärme zu finden, die wahre Liebe für mich ausmacht. Und dann gab es das Wasser, dass sich anfühlte wie eine ruhige Bucht nach einem langen Sturm. Ein sicherer Hafen. Soren begegnete Rhya mit Geduld und Verständnis. Er gab ihr den Raum, den sie brauchte. Er trug ihr Fehler nicht nach, versuchte nicht, sie kleiner zu machen, und erwartete nicht, dass sie sich für ihn verbog. Während das Feuer sie festhalten wollte, ließ das Wasser sie wachsen. In ihren gemeinsamen Momenten fand ich eine Wärme und Gelassenheit, die Rhya die Möglichkeit gab, ihren eigenen Weg zu finden. So drehte sich die Handlung vor allem um diese Dreiecksbeziehung und einmal mehr wurde die Geschichte in ihrer emotionalen Schwere von den wunderbaren Nebenfiguren getragen, die mit ihrem Humor, ihrem Charme und ihrer Loyalität immer wieder für kleine Sonnenstrahlen zwischen den Wolken sorgten und der Geschichte genau die Leichtigkeit verliehen, die sie an vielen Stellen brauchte. Und plötzlich begann der Wind aufzufrischen, hohe Wellen peitschten durch die Zeilen, dunkle Wogen, sturmwolkengrau, verfinsterten die Handlung. Das Ende war voller Spannung und erschütterte mich bis ins Mark. So kann ich abschließend sagen: Nicht jede Reise führt über stürmische See. Manche führen durch Nebel, Trauer und stille Gewässer. Doch als ich die letzte Seite erreichte, hatte ich das Gefühl, gemeinsam mit Rhya einen Teil dieses Weges gegangen zu sein. Wir gingen zusammen durch das Tal der Tränen... und fanden unser Glück im Meer ~

  • Jessica

    aus Duisburg

    4/5

    27.05.2026

    Hörbuch-Download (MP3)

    Die kleine Lerche

    Sprecherin fand ich toll. Sie hat Rhya und auch den anderen Charakteren Leben eingehaucht. Am Anfang musste ich erst wieder in die Story reinkommen. Aber da ist wohl einiges in der Zwischenzeit, von Ende des ersten Teils bis hier der Anfang, zwischen Penn und Rhya vorgefallen zu sein. Oder auch nicht. Beide haben sich voneinander entfernt, beide mussten mit dem vergangenen zurecht kommen und ja. Ich war und ich mag ihn immer noch, ein Fan von Penn. Aber Soren ist für Rhya da. Lockt sie aus ihren Schneckenhaus und traut ihr so gut wie alles zu. Da wo sie sich vieles nichts traut, aus Mangel an Erfahrung. Ich mochte ihre Entwicklung und ihren Mut. Ich bin sehr gespannt wie es weiter geht. Und irgendwie hoffe ich im letzten Teil auch mehrere POVs. Kann ich mir super vorstellen. Die kleine Lerche hat noch einen harten Kampf vor sich

  • Bewertung

    5/5

    25.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Lerche und ihre zwei Könige

    Worum geht es? Nach der Schlacht von Fyremas ist Rhyas Welt aus den Fugen geraten. Caeldera liegt in Trümmern, Freunde sind verletzt oder tot, und Penn zieht sich immer weiter von ihr zurück, während ihn sein Wunsch nach Rache beherrscht. Ein Schicksalsschlag führt Rhya schließlich an den geheimnisvollen Water Court. Dort muss sie lernen, ihre Magie besser zu verstehen — und trifft auf König Soren von Llŷr. Er ist so anders als Penn. Doch je mehr Soren ihr über die Magie und die Verbindung zwischen ihnen zeigt, desto stärker beginnt Rhya zu hinterfragen, was sie wirklich will und welche Rolle sie im kommenden Krieg spielen soll. Meine Gedanken: Nachdem ich Penn im ersten Band als ziemlich schwierig empfunden hatte, war ich ehrlich gesagt etwas nervös vor der Fortsetzung. Vor allem davor, wie sich seine Beziehung zu Rhya weiterentwickeln würde. Und was soll ich sagen?Warum habe ich dieses Buch nicht schon früher zur Hand genommen? Wenn ich am Ende eines Buches sofort nachsehe, wann Band 3 erscheint, sagt das eigentlich schon alles. Kleiner Spoiler zur Veröffentlichung: erst Februar 2027. Nein. Mein Herz blutet. Für Rhya. Für Soren. Für Penn. Für meine gebrochene Seele. Band 1 war für mich schon großartig — trotz meiner Probleme mit Penns Verhalten. Band 2 setzt noch einmal einen drauf. Der Anfang: Der Einstieg war für mich noch etwas langgezogen.Ich brauchte ein bisschen, bis die Geschichte wieder richtig Fahrt aufgenommen hat. Aber mit Rhyas Reise zum Water Court verändert sich alles. Und dann war es plötzlich da: das Knistern. Das Flirren in der Luft. Der Banter. Die Spannung. Gänsehaut. Ab diesem Punkt hatte mich das Buch komplett. Rhya & Soren: Rhya und Soren haben für Herzklopfen gesorgt.Punkt. Ihre Dynamik funktioniert für mich unglaublich gut. Die Wortgefechte. Die humorvollen Momente. Die Spannung zwischen ihnen. Und diese Szenen, in denen eigentlich gar nicht viel passiert — und trotzdem fühlt sich alles plötzlich viel zu heiß an. Können spicy Szenen auch ohne Körperkontakt entstehen? Definitiv.So hot. Gerade weil vieles über Blicke, Worte und Spannung funktioniert, war die Chemie zwischen den beiden für mich permanent spürbar. Die Lerche und ihre zwei Könige: Ich bin eigentlich kein Fan von Liebesdreiecken. Wirklich nicht. Und trotzdem hat dieses hier für mich funktioniert. Vielleicht gerade deshalb, weil ich es nie wie ein klassisches Love Triangle wahrgenommen habe. Rhya, Soren und Penn fühlen sich nicht wie drei Figuren in einem künstlich aufgebauten Beziehungskonstrukt an. Jede Verbindung hat ihre eigene Geschichte. Ihre eigene Dynamik. Ihr eigenes Gewicht. Rhyas Geschichte kennen wir bereits. Soren lernen wir hier erst richtig kennen — und in ihm steckt so viel mehr, als ich zunächst vermutet hätte. Und Penn? Der ist natürlich auch noch da. Weniger präsent. Aber trotzdem ständig irgendwie spürbar. Eine tragische Randfigur, deren Sorgen einen fast mit erdrücken. Und genau deshalb macht er es mir nach wie vor nicht leicht. Soren: Ach, Soren. Er hat mich komplett überrascht. Ich mochte seine ruhige, geheimnisvolle Art und vor allem, wie viel mehr hinter ihm steckt, als man zunächst vermutet. Mit jedem Kapitel durfte ich eine neue Seite von ihm kennenlernen. Und je mehr ich erfahren habe, desto mehr wollte ich wissen. Er ist nicht einfach nur „der zweite König“. Er ist eine eigene, spannende Figur mit Geschichte, Verantwortung und einer ganz anderen Art, Rhya zu begegnen. Und genau diese Unterschiede zu Penn machen die Dynamik so interessant. Krieg & Spannung: Natürlich besteht The Sea Spinner nicht nur aus Romance. Efnisien ist weiterhin auf dem Vormarsch und hinterlässt Leid und Zerstörung. Gerade im letzten Drittel zieht die Geschichte noch einmal massiv an. Spannend. Nervenaufreibend. Unberechenbar. Ab diesem Punkt konnte ich das Hörbuch kaum noch stoppen. Die politischen und magischen Konflikte rücken wieder stärker in den Vordergrund und plötzlich greift vieles ineinander, was zuvor vorbereitet wurde Und dieses Ende … Ich bin entsetzt. Ich bin zerstört. Ich liebe es. Ich hasse es. Es ist großartig. Und es schreit förmlich nach The Realm Reaper. Dieses Ende hat mich emotional wirklich auseinandergenommen. Nicht auf die Art, bei der ich denke: „Ja, irgendwann lese ich weiter.“ Sondern: ICH MUSS WISSEN, WIE ES WEITERGEHT. Und jetzt soll ich bis Februar 2027 warten? Unverschämt. Wie klang die Geschichte? Ich habe The Sea Spinner als Hörbuch gehört und Rebecca Veil hat mich wieder richtig gut durch diese Welt getragen. Ihre Stimme ist sanft, einnehmend und passt für mich wunderbar zu Rhya. Gerade in emotionalen oder ruhigeren Szenen mochte ich ihren Ton sehr. Aber auch die Spannung im letzten Drittel funktioniert durch ihre Erzählweise richtig gut. Für mich war das wieder ein Hörbuch, bei dem die Stimme nicht einfach nur Text vorliest, sondern Atmosphäre schafft. Was bleibt? Die Lerche und ihre zwei Könige. Rhya. Soren. Penn. Eine Dynamik, von der ich vorher dachte, dass sie mich nerven würde — und die mich stattdessen komplett bekommen hat. Der Anfang war für mich noch etwas langsam. Aber sobald Rhya den Water Court erreicht, zieht die Geschichte emotional und atmosphärisch enorm an. Soren hat mein Herz erobert. Penn macht mir weiterhin das Leben schwer. Rhya steht zwischen zwei Welten, zwei Männern und gleichzeitig mitten in einem Krieg, der immer bedrohlicher wird. Und dann dieses Ende. Mein Herz ist gebrochen — und ich brauche Band 3. Dringend. / 5 Spice: / 5 Chemie: ✨✨✨✨✨ / 5 Atmosphäre: / 5 Sprecherleistung: ️️️️️ / 5 Fünf Eulen für Wasser, Feuer, Herzklopfen und ein Ende, das meine Seele genommen und irgendwo zwischen Rhya, Soren und Penn zurückgelassen hat.

  • Caro

    aus Bad Kreuznach

    5/5

    24.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zwischen Sturm, Magie und großen Gefühlen ✨

    Zwischen Sturm, Magie und großen Gefühlen ✨ Mit „The Sea Spinner – Flutgeküsst“ gelingt Julie Johnson eine beeindruckende Fortsetzung, die mich ab der ersten Seite an in ihren Bann gezogen hat. Die Geschichte verbindet epische Fantasy, faszinierende Magie, emotionale Tiefe und eine mitreißende Liebesgeschichte zu einem Gesamtpaket, das man kaum aus der Hand legen kann. Rhya, die Windweberin steht vor den Scherben ihres bisherigen Lebens. Seit dem Angriff auf Caeldera hat sich alles verändert. Nachdem auch Penn sie auf Abstand hält, findet sie sich plötzlich am Hof von König Soren wieder. Rhya muss sich endlich ihren Kräften und anderen Wahrheiten stellen, vor denen sie viel zu lange davongelaufen ist. Sie ist eine starke Protagonistin, aber keineswegs unfehlbar. Sie zweifelt, macht Fehler und muss immer wieder über sich hinauswachsen. Genau dadurch wirkt sie für mich authentisch und macht es leicht mit ihr mitzufühlen. Ein großes Highlight war für mich das Worldbuilding. Julie Johnsons Schreibstil ist flüssig und detailreich, sodass man sich die Städte, die Atmosphäre und die Magie beim Lesen regelrecht vorstellen kann. Ich liebe es, wenn eine Fantasywelt nicht nur als Kulisse dient, sondern sich lebendig und greifbar anfühlt. Dieses Gefühl hatte ich hier und habe es geliebt. Besonders die Magie rund um die Windweberin fand ich unglaublich spannend. Am liebsten hätte ich noch viel mehr darüber erfahren. Fazit „The Sea Spinner – Flutgeküsst“ hat mich emotional gepackt und noch tiefer in die Welt der „Wind Weaver“-Reihe hineingezogen. Ich habe mit Ryha gelitten, gehofft, gezweifelt und mitgefiebert. Für mich ist dieser Band eine deutliche Steigerung zum Auftakt und ein absolutes Highlight für alle, die Fantasy mit starker Magie, spannenden Intrigen, großen Gefühlen und einer atmosphärischen Welt lieben. Und jetzt heißt es für mich leider: warten auf den letzten Band – denn ich muss unbedingt wissen, wie diese Geschichte endet! ❤️

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  • Zum Bewerterprofil von Naomi Schweingruber

    Naomi Schweingruber

    Orell Füssli Zürich Hauptbahnhof

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    4/5

    25.06.2026

    eBook (ePUB 3)

    Du, du... du bist nackt!

    Der zweite Band der Reihe war ebenso unterhaltsam und humorvoll. Es gelang mir, in die Welt abzutauchen und Anschluss zu finden. Ich mochte das Worldbuilding, die Charakteren und die Teaser. Leider gefiel mir der erste Band ein bisschen besser, da es ab dem zweiten Drittel sich etwas zog, immer wieder Spannung kam doch mich nicht vollständig überzeugen konnte. Eine Empfehlung.

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