Gedächtnis und Erinnerung in der jüdischen Geschichte Zwölf Fallstudien
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
18.02.2026
Abbildungen
20, mit 20 z.T. farb. Abb.
Herausgeber
Alfred Bodenheimer + weitereVerlag
Wallstein VerlagSeitenzahl
245
Maße (L/B/H)
22.7/14.6/2.4 cm
Gewicht
469 g
Auflage
1
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-8353-6004-4
Die Erinnerung an Verfolgung und das Gedenken der Opfer von Katastrophen ist in der jüdischen Tradition tief verankert und zieht sich durch alle historischen Epochen. In Beiträgen zu biblischen und rabbinischen Texten wird aufgezeigt, welche Bedeutung das Erinnern bis in die Gegenwart hat. Die Studien in ihrer Vielfalt geben daher Einblick in Veränderungen und Brüche, die sich im Verlauf der jüdischen Geschichte im Gedächtnis ergaben, und wie sich dieses und seine Bedeutung veränderte. Dabei geht es nicht nur um Erinnerung und Gedächtnis als solche, sondern auch um deren Stellenwert in der Geschichtsschreibung oder die Relektüre von historischen Ereignissen im Kontext des kulturellen Erinnerns. Einen Schwerpunkt des Bandes bilden die Schweizer jüdische Geschichte und insbesondere die Erinnerungsdiskurse um den Zweiten Weltkrieg und die Vernichtung der europäischen Jüdinnen und Juden.
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