7 Schaurige Schockmomente: Gruselstories
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB 3
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
30.11.2025
Verlag
AlfredbooksSeitenzahl
400 (Printausgabe)
Dateigröße
1814 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783745243680
Dieser Band enthält folgende Geschichten:
Schrecken aus der Tiefe (Alfred Bekker)
Alternative 1453 (Alfred Bekker)
Schwarzer Schatten (Alfred Bekker)
Rubine der Verdammnis (John U. Giesy/Junius B. Smith)
Der Wandel des Juan Romero (H. P. Lovecraft)
Der Juwelenstern: Horror (Bertram Atkey)
Jeffrey Cardwell und die magischen Zeichen: Gruselkrimi (John Devlin)
Wie ein verwaschener Fleck stand der Mond am Himmel. Aus den Niederungen des Elbufers stiegen Nebelschwaden empor, krochen wie vielarmige Ungeheuer über die Böschungen und Deiche. Sie bildeten bizarre Formen aus, die wie Tentakel wirkten.
Professor Jörn Bender trat auf den Balkon, der direkt an der Elbe gelegenen Villa hinaus. Ein verschnörkelter, für Benders Geschmack etwas protzig wirkender Bau, der den Reichtum eines Hamburger Patrizier-Geschlechts hatte zur Schau stellen sollen. Bender hatte die Villa geerbt. Trotz seines nicht unbeträchtlichen Gehalts, das er als Inhaber eines Lehrstuhls für Archäologie an der Universität Hamburg verdiente, hätte er sich ein Anwesen in dieser Lage niemals leisten können. Bender hatte das Haus von einem reichen, aber kinderlos gebliebenen Onkel geerbt, der mit Überseegeschäften ein Vermögen gemacht hatte. Bender selbst hatte keinen ausgeprägten Erwerbssinn.
Schrecken aus der Tiefe (Alfred Bekker)
Alternative 1453 (Alfred Bekker)
Schwarzer Schatten (Alfred Bekker)
Rubine der Verdammnis (John U. Giesy/Junius B. Smith)
Der Wandel des Juan Romero (H. P. Lovecraft)
Der Juwelenstern: Horror (Bertram Atkey)
Jeffrey Cardwell und die magischen Zeichen: Gruselkrimi (John Devlin)
Wie ein verwaschener Fleck stand der Mond am Himmel. Aus den Niederungen des Elbufers stiegen Nebelschwaden empor, krochen wie vielarmige Ungeheuer über die Böschungen und Deiche. Sie bildeten bizarre Formen aus, die wie Tentakel wirkten.
Professor Jörn Bender trat auf den Balkon, der direkt an der Elbe gelegenen Villa hinaus. Ein verschnörkelter, für Benders Geschmack etwas protzig wirkender Bau, der den Reichtum eines Hamburger Patrizier-Geschlechts hatte zur Schau stellen sollen. Bender hatte die Villa geerbt. Trotz seines nicht unbeträchtlichen Gehalts, das er als Inhaber eines Lehrstuhls für Archäologie an der Universität Hamburg verdiente, hätte er sich ein Anwesen in dieser Lage niemals leisten können. Bender hatte das Haus von einem reichen, aber kinderlos gebliebenen Onkel geerbt, der mit Überseegeschäften ein Vermögen gemacht hatte. Bender selbst hatte keinen ausgeprägten Erwerbssinn.
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