Erste Monografie zu einer Künstlerin, die die „grundsätzlichen und unerschöpflichen Probleme der Kunst“ in ihren Werken konsequent zwischen Material und Form austrägt. Die Publikation umreisst mehr als drei Jahrzehnte eines einzigartigen und wechselreichen Schaffens, das sich zwischen Malerei, Skulptur, Text und flüchtigeren Formen bewegt, unverwechselbare Sichtweisen und (Bild-)Welten erschafft. Michaela Eichwald changiert meisterlich zwischen den Disziplinen, ihre ungewöhnlichen Werktitel entlehnt sie aus Quellen, die von mittelalterlicher Mystik bis zur bürokratischen Stilblüte reichen. Ed.: Renate Wagner. Text: Michaela Eichwald, Elena Filipovic and Renate Wagner, John Kelsey, Matthias Mühling, Stephanie Weber.
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