Produktbild: Highland Happiness – Die Sternwarte von Kirkby
Band 7

Highland Happiness – Die Sternwarte von Kirkby Eine Schottland-Romanze in den malerischen Highlands.

Aus der Reihe Highland Happiness
20

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

19965

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.03.2026

Verlag

Autorinnen-WG

Seitenzahl

500

Maße (L/B/H)

18.7/12.3/4.5 cm

Gewicht

420 g

Farbe

Graugrün / Beige

Auflage

Auflage 1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-910843-29-5

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

19965

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.03.2026

Verlag

Autorinnen-WG

Seitenzahl

500

Maße (L/B/H)

18.7/12.3/4.5 cm

Gewicht

420 g

Farbe

Graugrün / Beige

Auflage

Auflage 1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-910843-29-5

Herstelleradresse

Autorinnen-WG
Hermannstal 119k
22119 Hamburg
DE

Email: info@bedey-media.de

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  • Silke

    aus Landkreis Osnabrück

    5/5

    19.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Kirkby meine 2. Heimat - wieder grandiose Geschichte

    Bereits der 7. Band von Highland Happiness und es war wieder wie ein nach Hause kommen. Auch diesmal bange ich mit um die Familien Fraser, McDonald usw. In diesem Band aber auch besonders um Flora, Leo Spencer und vor allem einer Fuchsfamilie. Flora und Leo haben sich bereits vor 7 Jahren in Edinburgh getroffen und einen ganzen Abend und die Nacht geredet und geredet. Sie verstanden sich super. Doch als Flora ihn kontaktieren möchte danach, antwortet er nicht. Wie der Zufall es will, kommt Leo als Windkraft Ingenieur nach Kirkby. Sein Einstieg als Engländer ist nicht so sanft wie es sein sollte. Flora und Leo freuen sich, sich wiederzusehen, doch haben beide eine Vergangenheit hinter sich, die sie meiden anzusprechen. Eines Tages findet Flora ein verstecktes Observatorium und eine Füchsin mit ihren Welpen, die ziemlich hungrig aussehen. Sie fängt an sie zu füttern und erzählt Leo vom Observatorium. Da er begeisterter Hobby Astronom ist, interessiert es ihn brennend und als Collum als Bürgermeister davon erfährt, ist er im Rausch mehr von der Sternwarte zu erfahren. Leo hat auch als Windkraft Ingenieur einige Glücksfälle. Er hat mit Shona eine besonders eifrige Windkraftenergie-Suchende gefunden. Äääähm nur die eigentlich vorübergehende Windturbine, die bei ihr angebaut wird, löst so einige Empörungen, aber auch Lacher aus. Denn sie hat die Form ....... erzähle ich hier nicht. Eine wieder ganz gelungene Geschichte aus Kirkby. Es ist sooo schön, immer wieder bekannte Protagonisten in den Kirkby Büchern zu lesen. Ich fühle mich schon richtig als ein Teil von Kirkby. Danke liebe @charlotte.autorin für diese tollen Geschichten um den Ort Kirkby und deren Einwohner.

  • dreamlady66

    5/5

    24.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn die Sterne leuchten...

    Leo Spencer kommt nach Kirkby als WindkraftIngenieur, um die kleine Highland Gemeine von nachhaltiger EnergieGewinnung zu überzeugen. Aber, der Widerstand von einflussreichen DorfBewohnern ist gross. Das verwundert Spencer sehr. Dann trifft er auf Flora, beide kennen sich von früher, aber hatten den Kontakt verloren. Eine Versöhnung entsteht und wächst sehr langsam... Charlotte McGregor beschreibt in ihrem Buch die besondere Atmospähre, die in Kirkby herrscht, nämlich Zusammenhalt, Eigenheiten und diverse Konflikte einer DorfGemeinschaft. Aber, am Ende finden Alle meistens gemeinsame Lösungen. So zum Beispiel die Entdeckung der verlassenen SternWarte, die wäre ein Symbol für die EnergieZukunft, welche von Flora entdeckt vorgeschlagen wurde. So könnten auch die Gefühle zwischen Leo und Flora wieder neu erweckt werden...? Die Autorin überzeugt mit ihrem Buch den Leser, eine lebendige Geschichte geschrieben zu haben, die zu Herzen geht. Hierfür vergebe ich gerne eine LeseEmpfehlung!

  • dido_dance

    aus Wiesbaden

    5/5

    22.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Durch die Sterne kann man sich mit der Vergangenheit versöhnen

    Zum wiederholten Male reise ich mit Charlotte McGregor in das zauberhafte leider fiktive Städtchen Kirkby in den schottischen Highlands. Diesmal lese ich die Geschichte Leo Spencer, einem Engländer, den es aufgrund von Nachhaltigkeitsüberlegungen nach Kirkby verschlagen hat und von Flora , die Schwester von Ewan, den ich im Vorgängerband dieser sensationellen Reihe kennenlernen durfte. Von Anfang an bin ich tief in die Handlung eingetaucht, denn da ich absoluter Fan dieser Reihe bin, ist es für mich quasi ein Heimkommen zu Freunden. Alle Figuren aus den anderen Büchern kommen immer mal wieder vor, sodass ich auch deren Leben weiter mitverfolgen kann. Durch die wunderbaren Beschreibungen des Settings inklusive der Ortskarte im Buch, kenne ich mich in Kirkby schon sehr gut aus und bin meist mitten im Geschehen dabei. Schmunzeln musste ich , als ich den quasi Cameo Auftritt der Autorin gelesen haben. Sie hat jetzt also auch eine Cousine in Kirkby. Mal schauen ob sie nicht irgendwann mal zu Besuch kommt. Wer weiss das schon. Der Schreibstil ist warmherzig, empathisch, flüssig zu lesen und Charlotte McGregor versteht es ernste Themen liebevoll und behutsam in die Geschichte einzuweben. Aber es gibt auch immer wieder humorvolle Momente, wie zum Beispiel die Form des Windrades, das Shona vor Ihr Unternehmen stellt. Diese Bilder bekomme ich sicherlich nicht so schnell aus meinem Kopfkino heraus. Emotional hat mich die Geschichte dieses Mal zutiefst berührt, aber gerade deshalb emotional sehr gefordert. Jedoch gelingt es der Autorin den Bogen so zu spannen, dass ich mit einem guten Gefühl und hoffnungsfroh zurückbleibe. Auch habe ich viel neues über erneuerbare Energien und Ihre Auswirkungen erfahren, was ich sehr interessant fand und das Ganze wurde mit zusätzlichen Infos im Anhang sogar noch abgerundet. Das wunderbare Ende hat mein romantisches Leserinnen Herz verzückt klopfen lassen und ich konnte erleichtert aufseufzen. Wieder einmal konnte mich die Autorin voll und ganz überzeugen. Sie hat mich mit Ihrer Geschichte sehr gut abholen können. Ja ich denke sogar, dass sie sich dieses Mal selbst übertroffen hat, denn das Buch hat mit absolut begeistert. Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung und natürlich 5 Sterne.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    19.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Unentdeckte Orte und eine magische Begegnung.

    Die Autorin gehört zu meinen absoluten Favoritinnen, sie schafft eine wunderschöne Welt mit sehr interessanten Charakteren. Dies ist bereits der siebte Band der Highland Happiness Reihe, da die einzelnen Geschichte aber abgeschlossen sind, kann man ihn ohne Vorkenntnisse lesen, ich empfehle aber dringend die gesamte Reihe zu lesen!! Das Cover verrät schon ein wenig, was diesmal alles passieren wird. Ein altes Observatorium und ein Fuchsdame, mit gefällt das Cover sehr. Diesmal geht es um Flora und Leo. Sie haben sich vor sieben Jahren das erste und letzte Mal gesehen. Doch Leo hat sich danach nie wieder gemeldet, die Beiden hatten sofort eine Verbdindung zueinander und Flora konnte ihn nicht vergessen. Da steht Leo plötzlich eines Tages in ihrem Laden Yarn & Tales, den sie gemeinsam mit ihrer Freundin Grizzle betreibt. Leo möchte Kirkby von erneuerbaren Energien überzeugen und der Windkraft - Ingenieur hat so einige Ideen. Flora ist sich nicht sicher, was sie von Leo halten soll, er hat sein Handy angeblich kurz nach dem Treffen verloren, es soll ins Meer gefallen sein. Aber auch jetzt ist diese magische Anziehung wieder da. Bei einem Spaziergang findet Flora durch Zufall ein altes Observatorium. Wem es wohl gehört? Auch der Bürgermeister Collum kennt diesen Ort nicht. Leo versucht weiterhin sich in der Gemeinde einzufinden und Flora versorgt eine junge Füchsin mit ihren Jungen. Aber was verschweigt Leo? Haben die beiden unterm Sternenhimmel eine zweite Chance? Auch dieser Band hat mir wieder sehr gut gefallen. Es kommen wieder viele bekannte Charaktere vor. Auch das Thema Windkraft fand ich sehr spannend. Die Handlung war emotional und ich freue mich sehr auf einen weiteren Band

  • Tanja W.

    5/5

    13.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wohlfühlreihe pur - ein Highlight für mich

    Meine Meinung: Gerade bin ich erst in meinem geliebten Kirkby angekommen und nun heißt es schon wieder Abschied nehmen. Die Seiten sind nur so dahingeflogen. Die Energiewende ist jetzt auch in Kirkby angekommen. Leo steht dem Dorf als Berater zur Verfügung, wobei nicht alle von seinem Konzept überzeugt sind (vielleicht ist derjenige, der am lautesten stänkert, auch nur sauer, weil nicht er die Idee hatte sondern Collum….wer weiß). Flora traut ihren Augen nicht als sie Leo wiedersieht. Vor 7 Jahren hatten die beiden eine intensive Begegnung doch Leo verschwand ohne weiteren Kontakt aus Floras Leben. Sie kann ihm jetzt auf gar keinen Fall verzeihen, wobei sie die Schmetterlinge im Bauch nur schwer ignorieren kann. Ich liebe den lockerleichten, bildhaften Schreibstil von Charlotte McGregor. Mein Kopfkino ist ab der ersten Seite in Gang und ich kann mir alles ganz genau vorstellen. Okay, bei einer Sache wurde mein Kopfkino doch schwer beansprucht und hier hätte ich im nächsten Band bitte ein genaues Bild, liebe Charlotte (du weißt, was ich meine, gell?). Was mir unheimlich gut an der Kirkby-Reihe gefällt ist, dass man liebgewonnene Charaktere mittlerweile wirklich über eine lange Zeit hinweg begleiten kann. Die Dorfbewohner sind einfach herrlich, mit ihren ganz eigenen Eigenheiten, manchmal stur, aber immer hilfsbereit und füreinander da. Leo und Flora haben es uns und vor allem sich selbst nicht wirklich einfach gemacht. Ich hätte die beiden wirklich gerne abwechselnd geschüttelt und auf den richtigen Weg gebracht. Flora ist wirklich tief verletzt durch Leos Zurückweisung vor 7Jahren. Leos Vergangenheit hat mich wirklich geschockt, so etwas muss ein Mensch erstmal verkraften und verarbeiten können. Charlotte McGregor schafft es, sensible Themen ganz wunderbar und behutsam mit ganz viel Einfühlungsvermögen zu thematisieren. Zwischendurch denkt man immer wieder, das kann doch nicht gut ausgehen. Doch Kirkby wäre nicht Kirkby, wenn nicht am Ende alles gut wird. Wie in allen Kirkby-Romanen gibt es hier auch wieder tierische Hauptrollen, eine kleine Fuchsfamilie, die es Flora sehr angetan hat. Was es damit auf sich hat, verrate ich euch natürlich nicht. Am Ende des Buches gibt es ein sehr nützliches Namensregister (mittlerweile ist die Dorfgemeinschaft doch sehr groß geworden), ein Rezept zum Ausprobieren und Wissenswertes über erneuerbare Energie in Schottland. Die Sternwarte ist ein Highlight für mich und bekommt von mir 5 von 5 Sterne. Ich empfehle euch für das beste Lesevergnügen die Reihe von Anfang an zu lesen. Die Reihe ist für mich wirklich zu einer Herzensreihe geworden, ich fiebere jedem Buch entgegen.

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