Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Altersempfehlung
12 - 17 Jahr(e)
Erscheinungsdatum
09.01.2026
Verlag
EpubliSeitenzahl
68
Maße (L/B/H)
0.4/12.5/19 cm
Gewicht
93 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-565-16435-6
Weisse Federn ist eine leise, tiefgehende Geschichte über Verlust, Abschied und die unsichtbaren Bande, die selbst der Tod nicht zu lösen vermag.
Als eine junge Frau ihren Grossvater verliert, bricht nicht nur ein Mensch aus ihrem Leben, sondern ein ganzes Fundament. Seit ihrer Kindheit war er ihr Held, ihr Zufluchtsort, ihre Konstante. Er erzählte Geschichten, schenkte Halt, war da – immer. Auch später, als sie selbst Mutter wurde, blieb ihre Nähe selbstverständlich. Ein kurzer Weg durch das Dorf, ein vertrauter Satz, ein Lächeln, das alles bedeutete.
Doch der Abschied kommt zu früh. Zu leise. Zu endgültig.
Was unausgesprochen bleibt, verwandelt sich in Schuld, Trauer und Dunkelheit. Während das Leben weiterläuft, beginnt in ihr ein stiller Kampf gegen die Leere – bis sie Zeichen bemerkt. Kleine, weisse Federn. Zufällig. Oder doch nicht?
Sind es Erinnerungen? Ein Trost der Seele? Oder ein letztes Versprechen, dass Nähe nicht endet, nur weil jemand geht?
Weisse Federn erzählt von der Zerbrechlichkeit der Zeit, von der Macht der Liebe über den Tod hinaus und von der Hoffnung, dass wir gehört werden – selbst dann, wenn wir glauben, allein zu sein.
Ein Buch über Trauer ohne Pathos. Über Liebe ohne Bedingungen. Und über das, was bleibt, wenn wir jemanden verlieren, der unser Herz getragen hat.
Als eine junge Frau ihren Grossvater verliert, bricht nicht nur ein Mensch aus ihrem Leben, sondern ein ganzes Fundament. Seit ihrer Kindheit war er ihr Held, ihr Zufluchtsort, ihre Konstante. Er erzählte Geschichten, schenkte Halt, war da – immer. Auch später, als sie selbst Mutter wurde, blieb ihre Nähe selbstverständlich. Ein kurzer Weg durch das Dorf, ein vertrauter Satz, ein Lächeln, das alles bedeutete.
Doch der Abschied kommt zu früh. Zu leise. Zu endgültig.
Was unausgesprochen bleibt, verwandelt sich in Schuld, Trauer und Dunkelheit. Während das Leben weiterläuft, beginnt in ihr ein stiller Kampf gegen die Leere – bis sie Zeichen bemerkt. Kleine, weisse Federn. Zufällig. Oder doch nicht?
Sind es Erinnerungen? Ein Trost der Seele? Oder ein letztes Versprechen, dass Nähe nicht endet, nur weil jemand geht?
Weisse Federn erzählt von der Zerbrechlichkeit der Zeit, von der Macht der Liebe über den Tod hinaus und von der Hoffnung, dass wir gehört werden – selbst dann, wenn wir glauben, allein zu sein.
Ein Buch über Trauer ohne Pathos. Über Liebe ohne Bedingungen. Und über das, was bleibt, wenn wir jemanden verlieren, der unser Herz getragen hat.