Kaiser von San Francisco Die wahre Geschichte des Joshua Norton, der sich selbst zum Herrscher der USA ernannte
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Altersempfehlung
1 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum
18.02.2026
Verlag
EpubliSeitenzahl
157 (Printausgabe)
Dateigröße
844 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783565256303
Im Jahr 1859 betrat ein bankrotter Reisshändler die Redaktion einer Zeitung in San Francisco und liess eine Proklamation drucken, in der er sich zum "Kaiser der Vereinigten Staaten" erklärte. Statt ihn ins Irrenhaus zu stecken, tat die Stadt etwas Erstaunliches: Sie spielte mit. Joshua Norton wurde zu "Kaiser Norton I.", einer der geliebtesten Figuren der amerikanischen Geschichte.
Dieses Buch erzählt die rührende Geschichte eines Mannes, der Uniformen trug, eigenes Geld druckte (das in Geschäften akzeptiert wurde) und Dekrete erliess, um den US-Kongress aufzulösen. Polizisten salutierten vor ihm, Theater reservierten ihm die besten Plätze, und als er starb, folgten 30.000 Menschen seinem Sarg.
"Der Kaiser von San Francisco" ist mehr als eine Biografie eines Verrückten; es ist eine Studie über Toleranz und menschliche Würde. Es zeigt, wie eine raue Goldgräberstadt beschloss, die Wahnvorstellung eines gescheiterten Mannes nicht zu zerstören, sondern sie als kollektives Märchen zu pflegen, und ihn so vor dem Elend rettete.
Dieses Buch erzählt die rührende Geschichte eines Mannes, der Uniformen trug, eigenes Geld druckte (das in Geschäften akzeptiert wurde) und Dekrete erliess, um den US-Kongress aufzulösen. Polizisten salutierten vor ihm, Theater reservierten ihm die besten Plätze, und als er starb, folgten 30.000 Menschen seinem Sarg.
"Der Kaiser von San Francisco" ist mehr als eine Biografie eines Verrückten; es ist eine Studie über Toleranz und menschliche Würde. Es zeigt, wie eine raue Goldgräberstadt beschloss, die Wahnvorstellung eines gescheiterten Mannes nicht zu zerstören, sondern sie als kollektives Märchen zu pflegen, und ihn so vor dem Elend rettete.
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