Valeria lebt zwischen Licht und Schatten - zwischen alten Zweifeln und einer leisen Sehnsucht nach Wahrheit. Als eine Eule ihr immer wieder in stillen Momenten begegnet, beginnt sie zu verstehen, dass Dunkelheit kein Feind ist, sondern ein Raum des Sehens. Schritt für Schritt lernt sie, sich selbst zuzuhören, sich nicht mehr kleiner zu machen und der eigenen Wahrnehmung zu vertrauen. "Die Stille unter dem Mond" ist ein poetischer Roman über innere Klarheit, über Empfindsamkeit als Stärke und über Menschen, die einander nicht retten, sondern erinnern - daran, dass wahres Licht von innen kommt.
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