Band 183
Zurückgekehrt nach vielen Jahren Dr. Norden 183 - Arztroman
Aus der Reihe
Dr. Norden
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB 3
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
10.03.2026
Verlag
Blattwerk Handel GmbHSeitenzahl
100 (Printausgabe)
Dateigröße
690 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783690499378
Für Dr. Norden ist kein Mensch nur ein 'Fall', er sieht immer den ganzen Menschen in seinem Patienten. Er gibt nicht auf, wenn er auf schwierige Fälle stösst, bei denen kein sichtbarer Erfolg der Heilung zu erkennen ist. Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine grossartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen.
Patricia Vandenberg ist die Begründerin von "Dr. Norden", der erfolgreichsten Arztromanserie deutscher Sprache, von "Dr. Laurin", "Sophienlust" und "Im Sonnenwinkel". Ohne ihre Pionierarbeit wäre der Roman nicht das geworden, was er heute ist.
»Was war denn das?« Verschlafen blinzelte Felicitas Norden in das blasse Licht des neu anbrechenden Tages. Irgendetwas hatte sie vor der Zeit geweckt. Doch im Augenblick hätte sie nicht zu sagen vermocht, was es gewesen war. »Die Klingel, mein Schatz!« Seit jeher gewohnt, für seine Patienten ständig einsatzbereit zu sein, war Dr. Daniel Norden mit einem Satz aus dem Bett. Er schlüpfte in einen Morgenmantel, der stets zu diesem Zweck an der Badtür hing und eilte hinunter zur Haustür. Als er die Hand an die Klinke legte, klingelte es wieder, diesmal nachdrücklicher. Ein erleichtertes Stöhnen empfing ihn. »Ein Glück, dass Sie da sind!«, keuchte Emma Blast, eine äusserst attraktive Dame mittleren Alters, die seit geraumer Zeit in der Nähe der Familie Norden wohnte. Bisher kannte man sich allerdings nur vom Sehen. »Sie müssen schnell kommen, Herr Doktor. Gustav, ich meine Herr Clement ..., er hatte einen Unfall, oder so was in der Art.« Sie machte auf dem Absatz kehrt und hastete davon. Ohne lange nachzudenken, griff Dr. Norden nach dem Arztkoffer, der immer fix und fertig gepackt neben der Tür stand, liess das Mobiltelefon in die Tasche des Morgenmantels gleiten und lief hinter Emma her, überquerte die zu dieser Uhrzeit spärlich befahrene Strasse und erreichte nur kurz nach der aufgeregten Frau das Haus, das der Bäckermeister Gustav Clement erst vor Kurzem gemietet hatte. An der Haustür wartete Emma sichtlich ungeduldig auf den Arzt. Trotz des schnellen Laufs waren ihre Wangen leichenblass.
Patricia Vandenberg ist die Begründerin von "Dr. Norden", der erfolgreichsten Arztromanserie deutscher Sprache, von "Dr. Laurin", "Sophienlust" und "Im Sonnenwinkel". Ohne ihre Pionierarbeit wäre der Roman nicht das geworden, was er heute ist.
»Was war denn das?« Verschlafen blinzelte Felicitas Norden in das blasse Licht des neu anbrechenden Tages. Irgendetwas hatte sie vor der Zeit geweckt. Doch im Augenblick hätte sie nicht zu sagen vermocht, was es gewesen war. »Die Klingel, mein Schatz!« Seit jeher gewohnt, für seine Patienten ständig einsatzbereit zu sein, war Dr. Daniel Norden mit einem Satz aus dem Bett. Er schlüpfte in einen Morgenmantel, der stets zu diesem Zweck an der Badtür hing und eilte hinunter zur Haustür. Als er die Hand an die Klinke legte, klingelte es wieder, diesmal nachdrücklicher. Ein erleichtertes Stöhnen empfing ihn. »Ein Glück, dass Sie da sind!«, keuchte Emma Blast, eine äusserst attraktive Dame mittleren Alters, die seit geraumer Zeit in der Nähe der Familie Norden wohnte. Bisher kannte man sich allerdings nur vom Sehen. »Sie müssen schnell kommen, Herr Doktor. Gustav, ich meine Herr Clement ..., er hatte einen Unfall, oder so was in der Art.« Sie machte auf dem Absatz kehrt und hastete davon. Ohne lange nachzudenken, griff Dr. Norden nach dem Arztkoffer, der immer fix und fertig gepackt neben der Tür stand, liess das Mobiltelefon in die Tasche des Morgenmantels gleiten und lief hinter Emma her, überquerte die zu dieser Uhrzeit spärlich befahrene Strasse und erreichte nur kurz nach der aufgeregten Frau das Haus, das der Bäckermeister Gustav Clement erst vor Kurzem gemietet hatte. An der Haustür wartete Emma sichtlich ungeduldig auf den Arzt. Trotz des schnellen Laufs waren ihre Wangen leichenblass.
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