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Im Dorf der Biber und Bücher Roman | Ein herzerwärmendes Buch über Zusammenhalt, tiefe Freundschaften, Einsamkeit und die heilende Kraft von Büchern von Schwedens Bestseller-Autorin Emma Hamberg

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

37612

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.10.2026

Verlag

dtv

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21/13.6/3.8 cm

Gewicht

498 g

Farbe

Terracotta

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Kärlekens idioter

Übersetzt von

Wibke Kuhn

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-26482-2

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

37612

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.10.2026

Verlag

dtv

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21/13.6/3.8 cm

Gewicht

498 g

Farbe

Terracotta

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Kärlekens idioter

Übersetzt von

Wibke Kuhn

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-26482-2

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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  • Bewertung

    5/5

    05.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Absoluter Wohlfühlroman

    Dieser Wohlfühlroman überzeugt mit einer gefühlvollen Geschichte, sympathischen Charakteren und einer angenehmen Mischung aus Romantik, Emotionen und Spannung. Die Entwicklung der Beziehung wirkt glaubwürdig und lädt dazu ein, mit den Figuren mitzufühlen und mitzufiebern. Eine schöne Lektüre zum Abschalten und Wohlfühlen.

  • wiechmann8052

    aus Belm

    3/5

    28.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Bücher, Biber, Bäume

    In diesem Buch verschwinden, Bücher oder tauchen in rauen Mengen auf. Es verschwinden Männer und einer taucht auf. Es verschwindet ein Baum und das ist das seltsame an der Geschichte. Er ist mit Wurzelballen und allen drum und dran weg., nicht gefällt oder durch einen Sturm zerstört. Die Menschen haben Verluste erlitten. Sie sind emotional verletzt. Sie haben sich in ihr Schneckenhaus zurück gezogen. Mit vielen Beschreibungen und Zitaten versucht die Autorin uns die Menschen näher zu bringen. In einem Ort in dem mehr Biber als Menschen leben, die auch ein ähnlich soziales Leben führen, gibt es wenig Gesprächsstoff oder Aufregungen. Ein neues Gesicht ist ein Highlight. Diese Atmosphäre überträgt sich beim Lesen. Das vorsichtige Öffnen einem Fremden gegenüber erleben wir live mit. Nicht nur die Alleinerziehende lernt wieder zu vertrauen, auch die Frau die sich von den Menschen komplett verabschiedet hat, taut auf. Eine seltsame Geschichte die berührt und am Ende auch überzeugt.

  • Mirja103

    Thalia Book Circle Community

    3/5

    25.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Hat mich nicht gefesselt

    So richtig fesseln konnte mich die Geschichte leider nicht. Zu Beginn brauchte ich etwas Zeit, um die verschiedenen Personen zuzuordnen. Simona fand ich etwas anstrengend, weil sie viele Jahre, nachdem sie verlassen wurde, immer noch so verbittert ist und sich in Gedanken immer wieder ärgert. Die Beziehung zu ihrem Sohn Albin ist etwas schräg und zu eng. Simona plant und strukturiert alles. Kein Wunder, dass es Albin so schwer fällt, eigene Pläne zu machen. Dies entwickelt sich zum Glück im Laufe der Geschichte. Am meisten mochte ich die Entwicklung von Gertrud. Sie meidet Kontakt zu anderen, ist mürrisch und spricht nur mit ihrer Kastanie. Kein Wunder, dass sie mit dem Nerven am Ende ist, als der Baum verschwindet. Danach verändert sich Gertrud langsam und nachvollziehbar. Im letzten Drittel passiert vieles, das ich so erwartet hatte und deshalb war dies für mich eher ermüdend. Insgesamt gab es aus meiner Sicht immer wieder Stellen, die man hätte kürzen können. Dann hätte ich vielleicht mehr eintauchen können, ohne mich zwischendurch zu langweilen.

  • coala

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    28.10.2026

    eBook (ePUB)

    Wo Bücher Menschen zusammenbringen

    Im kleinen schwedischen Dorf Lilla Bävan kreuzen sich die Wege dreier Menschen, die unterschiedlicher kaum sein könnten, denn Simona hat nach der Trennung von ihrem Mann der Liebe abgeschworen, der Antiquar JP sucht nach einem Schicksalsschlag einen Neuanfang und die pensionierte Bibliothekarin Gertrud trauert um ihren verschwundenen Kastanienbaum. Ausgerechnet dieses Rätsel bringt die drei zusammen und verändert nach und nach ihren Blick auf das Leben. Der Roman erzählt eine ruhige und gefühlvolle Geschichte über Einsamkeit, Neuanfänge und die Bedeutung zwischenmenschlicher Beziehungen. Dabei hat vor allem das kleine schwedische Dorf mit seinen eigenwilligen Bewohnern einen ganz eigenen Charme. Die Figuren bringen dabei ihre persönlichen Geschichten und Eigenheiten mit, wodurch sich nach und nach ein schönes Bild einer Gemeinschaft ergibt, in der jeder seinen Platz finden kann. Besonders Gertrud ist hier eine interessante Figur, da ihre mürrische Art und ihre besondere Beziehung zu ihrem Kastanienbaum sie zunächst etwas verschlossen machen, doch ihre Entwicklung im Laufe der Geschichte ist schön zu beobachten. Doch auch Simona und JP bringen ihre eigenen Erfahrungen und Verletzungen mit, die beeinflussen, wie sie anderen Menschen begegnen. Dabei zeigt sich schön, dass Veränderungen manchmal Zeit brauchen und es nicht immer leicht ist, alte Gewohnheiten und Enttäuschungen hinter sich zu lassen. Die Liebe zu Büchern und die kleinen Begegnungen zwischen den Figuren verleihen der Geschichte zudem eine angenehme, gemütliche Atmosphäre, bei der es weniger um große Ereignisse geht udn stattdessen um die persönlichen Entwicklungen und die Erkenntnis, dass man auch später im Leben noch neue Verbindungen knüpfen kann. An einigen Stellen hätte die Handlung für meinen Geschmack etwas kompakter sein dürfen, doch insgesamt ergibt sich eine schöne Geschichte mit lebensnahen Themen und sympathischen Momenten. Ein ruhiger, warmherziger Roman  über Bücher, ungewöhnliche Freundschaften und neue Perspektiven, der zeigt, dass es nie zu spät ist, das Leben noch einmal anders anzugehen.

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