Produktbild: Der Club der schlechten Töchter
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Der Club der schlechten Töchter

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.08.2026

Verlag

Thiele Verlag

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

18.7/11.8/5.5 cm

Gewicht

406 g

Auflage

1

Originaltitel

La hermandad de las hijas

Übersetzt von

Anja Rüdiger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-85179-628-5

Beschreibung

Rezension

»Ein Roman für alle Frauen, die ihre Mütter lieben und doch manchmal an ihnen verzweifeln.«
Esquire 

»Vanessa Montfort zeichnet sich dank ihrer Geschichten und ihrer
wunderbaren Sprache in jeder Hinsicht als hervorragende Erzählerin aus.
Sie ist eine der Besten, wenn es um Frauenthemen geht. Und Der Club der
schlechten Töchter ist eine Punktlandung.«
El Razón

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.08.2026

Verlag

Thiele Verlag

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

18.7/11.8/5.5 cm

Gewicht

406 g

Auflage

1

Originaltitel

La hermandad de las hijas

Übersetzt von

Anja Rüdiger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-85179-628-5

Herstelleradresse

Thiele Verlag
Wickenburggasse 26
1080 Wien
AT

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  • crazy girl

    aus Schleswig-Holstein

    5/5

    03.04.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Blick in die Vergangenheit

    Madrid: Monica ist Hundeführerin und ihr kleiner Hund spürt erfolgreich Drogen auf. Sie wäre gerne Ermittlerin geworden, war aber zu klein für den Dienst. Als in der Wohnung ihrer Mutter ein toter Mann in der Badewanne gefunden wird, ermittelt sie heimlich. Ihr Mutter war verreist aber sie verschweigt etwas. Als sie in der Wohnung das Notizbuch des Toten findet, stellt sie fest, er hat Hunde ausgeführt. Und die gehörten den Müttern von ihren früheren Freunden. Sie gründet eine Wats-App-Gruppe mit dem Club der schlechten Töchter. Nach zwanzig brechen alte Konflikt wieder auf und alle haben Probleme mit ihren Müttern. Doch was verbindet die Mütter miteinander und wer ist eventuell am Tod des Mannes beteiligt. Der Titel gefällt mir sehr gut. Die Protagonisten werden sehr anschaulich geschildert. Pikanterweise gehört zum Club der schlechten Töchter auch Gabriel, den die Mädchen früher für schwul hielten. In dem Notizbuch des Toten werden viele Weisheiten über Hund beschrieben, die man auch auf die Menschen projizieren könnte und gefallen mir gut. Die Handlung wird aus der unterschiedlichen Sicht von den verschiedenen Personen erzählt und ich kann mich gut in die Personen hineinversetzen.

  • Mil

    aus Potsdam

    4/5

    23.05.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Vom Mut, schlechte Töchter zu sein

    In "Der Club der schlechten Töchter" erzählt Vanessa Montfort die Geschichte mehrerer Frauen, die die alle schwierige Beziehungen zu ihrem Müttern haben. Die Handlung beginnt mit Monica, einer Hundeführerin mit einem Hang zum Kriminalistischen. Nachdem sie in der Wohnung ihrer Mutter einen Toten gefunden hat, stellt sie eigene Nachforschungen an. Ein Notizbuch des Verstorbenen, das voller Beobachtungen über Hunde ist, begleitet sie auf ihrer Spurensuche. Gemeinsam mit früheren Freundinnen stellt sie sich der Vergangenheit. Der Roman lebt von seiner ruhigen Atmosphäre und den wechselnden Erzählperspektiven. Montforts Sprache wirkt poetisch und lässt so auch Alltägliches bedeutungsvoll erscheinen. Etwas besonderes sind die Tier-Metaphern, die menschliche Beziehungen reflektieren ohne übertrieben zu wirken. Trotz kleiner Schwächen in der Darstellung familiärer Konflikte gefällt mir der Roman wegen seines leisen, nachdenklichen und doch klaren Tones sehr gut. "Der Club der schlechten Töchter" ist ein Statement für Eigenständigkeit und die Stärke, gewohnte Muster zu hinterfragen.

  • Jürg K.

    4/5

    19.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Beziehungsgeschichte Mutter Tochter

    Mónica, Suselen, Ruth und Gabriel trafen sich in Madrid als Kinder auf dem Plaza de Oriente um rätselhaften Geheimnissen auf den Grund zu gehen. Zwanzig Jahre später kommen die vier wieder zusammen, weil in der Badewanne von Mónicas Mutter Elisa ein toter Mann liegt. Mónica trainiert Hunde für die Polizei und schlägt sich mit ihrer Mutter herum. Sie hat das Gefühl, dass ihre Mutter ihr etwas verschweigt. Sie hat im Kalender des toten Hundeausführers Orlando die Namen aller vier Mütter ihrer früheren Spielkameraden gefunden. Sie trommelt ihre alten Freundinnen zusammen. Alle haben eines gemeinsam, ihre Mütter. Sie entdecken bald Geheimnisse, die ihre Mütter ihnen nie erzählt haben. Bereits das Cover hat meine Neugierde für dieses Buch geweckt. Diese beeindruckende Geschichte hat mich nach ein paar Seiten Lesen in den Bann gezogen. Es wird die Beziehungen zwischen Müttern und Töchtern thematisiert. Man kann sich sehr gut in jede der Protagonistinnen hineinversetzen. Bei mir hat dieses Buch vieles zum Nachdenken angeregt und einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Diese sehr gut erzählte Geschichte kann ich nur empfehlen zu Lesen.

  • coala

    aus Hamburg

    4/5

    03.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein kraftvoller Appell an Mut und Selbstbestimmung

    Der Club der schlechten Töchter von Vanessa Montfort ist ein bewegender Roman über fünf Frauen, die sich mit ihren oft schwierigen Mutter-Tochter-Beziehungen auseinandersetzen. Die Geschichte zeigt, wie sie es schaffen, sich von gesellschaftlichen Erwartungen zu befreien und ihren eigenen Weg zu finden. Die Figuren wirken lebendig und vielschichtig. Ihre Geschichten berühren, weil sie Konflikte, Zwänge und innere Kämpfe offenlegen, mit denen Frauen in verschiedenen Lebensphasen zu kämpfen haben. Vanessa Montfort versteht es, starke Emotionen zu vermitteln und dabei eine Balance zwischen Schmerz und Hoffnung zu finden. Besonders beeindruckend ist ihre poetische Sprache, die den Roman zu etwas Besonderem macht. Die Themen, wie familiäre Beziehungen, gesellschaftliche Erwartungen und die Suche nach persönlicher Freiheit, werden eindringlich behandelt. Der Roman spricht gesellschaftliche Tabus an und regt zum Nachdenken an. Allerdings gibt es auch Momente, in denen die Darstellung familiärer Konflikte etwas vereinfacht wirkt. Manche Passagen greifen auf klischeehafte Darstellungen zurück, wodurch die echte Komplexität solcher Beziehungen nicht immer vollständig eingefangen wird. Trotz kleiner Schwächen überzeugt der Roman: Der Club der schlechten Töchter ist eine inspirierende Geschichte über familiäre Bindungen und Selbstbestimmung, die viele Leserinnen lange beschäftigen wird.

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