Rezension
„Es ist ein liebevolles Buch, und das heißt hier: ein Buch darüber, wie wir alle gemeinsam unvollkommen sind – und bleiben.“ – Georg Leyrer, KURIER
„Ein eindrucksvolles Stück Familien- und Zeitgeschichte.“ – KRONEN ZEITUNG
„Berührende und erschreckende Details treten zutage, faszinierend erzählt in einer vorgeblich einfachen Sprache und allen Registern einer mehrstimmigen Erzählkunst, die Peter Henischs ganzes Werk so außergewöhnlich macht.“ – Cornelius Hell, DIE PRESSE
„Geradezu planvoll belässt der Autor dem Mutterbild dessen Unschärfen. Er hat nichts retuschiert. Jedoch, wie es einmal heißt, ‚mit hellem Ohr hingehört‘. Gerade deshalb schwingt Mutters Stimme in den Lesenden tief und befriedigend nach.“ – Ronald Pohl, DER STANDARD
„Mit den vielen schrägen Worten gibt Henisch diesem berührenden und persönlichen Roman, der gleichzeitig eine bemerkenswerte literarische Kulturgeschichte der österreichischen Nachkriegszeit darstellt, auch sein eigenes Glossar.“ – Walter Grünzweig, DIE FURCHE
„Muttersuchen – das ist eine Fülle von privaten, intimen und pikanten Anekdoten, die ganz nebenbei ein präzises und einprägsames Bild der österreichischen Kriegs- und Nachkriegsgesellschaft zeichnen.“ – Judith Hoffmann, Ö1
„Muttersuchen“ ist eine innige Hinwendung zu einer eigensinnigen, ungewöhnlichen Frau. – Sophie Weilandt, ORF ZIB
„Mit seiner intimen Hommage an seine Mutter legt Henisch zugleich ein spannendes Stück Zeitgeschichte vor, das von den Jahren vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs bis in die 1980er-Jahre reicht.“ – ORF BESTENLISTE, Platz 2