»Generell zeichnet sich Das vorletzte Haus am Fluss durch die Stärke der Autorin aus, langsam, aber sehr fließend und atmosphärisch dicht zu erzählen und dabei stets am richtigen Ort Leerstellen zu lassen. […] Dieser Roman ist in bestem Sinne unaufgeregt und ich mochte ihn wirklich sehr.«
Ines Daniels / letteratura Blog
»Beim Lesen entsteht eine Sogwirkung. Häppchenweise werden Vergangenheit und Gegenwart miteinander verwoben und abgeglichen. Tragik und Freude sind ganz nah beieinander. Man fühlt jedes Wort, jeden Satz und ahnt deshalb, dass da noch ein großes Geheimnis ist, das an die Oberfläche drängt.«
Christine Gemmecker
»Felicitas Geduhn hat mit Das vorletzte Haus am Fluss über Herkunft und familiäres Schweigen, über genutzte und ungenutzte Lebenswege, über Festhalten und Loslassen geschrieben […]. Sehr gern gelesen!«
Stephanie Schaefers / Instagram @textwerkbremen
»Wunderbar eigenwillige Charaktere, berührende lang gehütete Geheimnisse und gleichzeitig kluge Gedanken darüber, wie sich das Dorfleben seit der Wende verändert hat: Für mich hat der Roman eindeutig Dörte-Hansen-Vibes, ich habe ihn sehr gern gelesen.«
»Fein verhandelt Felicitas Geduhn den Drang nach Aufbruch und Selbstermächtigung, Liebe, Freundschaft, Verlust, Scham und Schmerz, den Neuanfang und das, was uns Orientierung gibt.«
Eva-Marie Mallmann / Instagram @rockchickdeluxe
»Eine großer, berührender Roman, der seine großen Momente in zwischenmenschlichen Beziehungen und dem Unausgesprochenen findet. Eine ganz große Empfehlung von mir.«
Instagram @anja._liest
»Geduhns poetische Sprache trägt die vielschichtige Ausgestaltung der Erzählung mühelos. Etwas Schwebendes haftet den einzelnen Szenen an […]. Liebevoll gezeichnet sind auch die zahlreichen Nebenfiguren. Ihnen verdankt der Roman ein hohes Maß an menschlicher Wärme.«
Britta Röder / Instagram @xlcoffeequeen
»[Geduhn] schafft es, eine ganz besondere Spannung zu erzeugen. Ihre Geschichte ist nicht nur erzählt, sondern erreicht für mich eine unglaubliche Tiefe, die auch durch die fein gearbeitete Sprache entsteht.«
»Ganz großes Kino erwartet euch bei Das vorletzte Haus am Fluss.«
»Geduhn erzählt ruhig und dennoch mit einer ganz besonderen Spannung. Ihre Sprache ist bildreich, fein und unglaublich atmosphärisch. Vieles wird nicht ausgesprochen und ist trotzdem da. […] Das vorletzte Haus am Fluss ist kein Roman, der laut werden muss. Seine Stärke liegt für mich gerade in den leisen Tönen, in dem Ungesagten und in all den Bedeutungen hinter der eigentlichen Geschichte. Ein melancholisches, tiefgründiges und wunderschön erzähltes Buch.«