Beschreibung
Produktdetails
Verkaufsrang
26283
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
20.08.2026
Verlag
Wagenbach, KSeitenzahl
320
Maße (L/B/H)
22/14.7/3.5 cm
Gewicht
511 g
Farbe
Lichtgrau / Grau
Originaltitel
Cristo si è fermato a EboliÜbersetzt von
Martin Hallmannsecker
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-8031-3391-5
Wir sind keine Christen, sagen die Leute, Christus kam nur bis Eboli. In diese Gegend, wo die Strasse und die Bahngleise die Küste von Salerno und das Meer hinter sich lassen und in die gottverlassenen Landstriche Lukaniens führen, kommt im Sommer 1935 der Turiner Arzt und Künstler Carlo Levi. Hierher hat Mussolinis Regime ihn wegen seiner antifaschistischen Aktivitäten verbannt.
Empathisch begegnet Levi dem entbehrungsreichen Leben der Bauern im Mezzogiorno, er lernt ihren Alltag und ihre Sorgen ebenso kennen wie ihre magischen Bräuche und uralten Traditionen. Mit dem Auge des Malers erkundet er die karge Schönheit der Landschaft, die steilen weissen Lehmhänge, an denen die Häuser wie in der Luft zu schweben scheinen.
In Martin Hallmannseckers Neuübersetzung liest sich diese grosse literarische Ethnografie des italienischen Südens so frisch, als wäre sie von einer dicken Staubschicht befreit worden.
Empathisch begegnet Levi dem entbehrungsreichen Leben der Bauern im Mezzogiorno, er lernt ihren Alltag und ihre Sorgen ebenso kennen wie ihre magischen Bräuche und uralten Traditionen. Mit dem Auge des Malers erkundet er die karge Schönheit der Landschaft, die steilen weissen Lehmhänge, an denen die Häuser wie in der Luft zu schweben scheinen.
In Martin Hallmannseckers Neuübersetzung liest sich diese grosse literarische Ethnografie des italienischen Südens so frisch, als wäre sie von einer dicken Staubschicht befreit worden.