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Lady Macbeth »Fair is foul and foul is fair« — Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

2307

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.09.2026

Verlag

Piper

Seitenzahl

320

Maße (B/H)

13.6/21.5 cm

Gewicht

402 g

Farbe

Graublau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Judith C. Vogt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-70698-8

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

2307

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.09.2026

Verlag

Piper

Seitenzahl

320

Maße (B/H)

13.6/21.5 cm

Gewicht

402 g

Farbe

Graublau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Judith C. Vogt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-70698-8

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: info@piper.de

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  • smilla.liest

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    01.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Düstere Neuinterpretation

    “Lady Macbeth” ist eine Neuinterpretation des berühmten Shakespeare Klassikers, welches Lady Macbeth in den Mittelpunkt stellt und ihr eine ganz neue Geschichte und Bedeutung verleiht. Ava Reid entfernt sich weit vom Original und erfindet die Figur auf überraschende Weise neu. Die lyrische und komplexe Erzählweise versetzt einen sofort ins rauhe Schottland des elften Jahrhunderts. Dort wird die 17 jährige Lady Roscille an den grausamen Kriegsherren Macbeth verheiratet und soll ihm mit ihren Hexenkräften zu mehr Ruhm verhelfen. Denn ein Blick in ihre Augen und jeder Mann tut, was sie sich wünscht. Trotz ihrer Kräfte ist Roscille dennoch meist hilflos dem Willen der Männer unterworfen, wird verschleiert und klein gehalten. Doch Roscille will nicht nur ein willenloses Werkzeug ihres Mannes sein, sondern versucht mit Klugheit und Strategie ihre eigenen Pläne durchzusetzen. Dabei ahnt sie nicht, welche tödlichen Machtspiele und okkulten Geheimnisse sie in der Burg von Glammis wirklich erwartet. Ich habe wirklich mit Roscille mitgelitten! Sie ist so jung und allein in einem fremden Land mit seiner ungewohnten Sprache und seinen Sitten, ist zudem die einzige Frau in der Burg voller gefährlicher Männer. Diese unterschwellige Bedrohung zusammen mit dem dunklen Mittelalter-Setting und den Fantasy-Elementen ergeben eine rundum düstere Atmosphäre - perfekt also für nebelige Herbstnachmittage!

  • Recensio

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    26.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Düstere, märchenhaft-gotische Fantasygeschichte

    Ich fand den Gedanken großartig, Lady Macbeth einmal nicht nur als die skrupellose, machtgierige Schurkin zu betrachten, die ich aus dem Englischunterricht im Kopf hatte. Reid gibt ihr mit Roscille eine eigene Vorgeschichte und steckt sie in eine düstere, brutale Welt, in der Frauen vor allem eines lernen müssen: zu überleben. Verheiratet mit dem gefürchteten Macbeth landet Roscille in einer kalten, unheimlichen Burg, umgeben von Gewalt, Geheimnissen und Männern, die sie entweder unterschätzen oder besitzen wollen. Also beginnt sie, mit dem zu arbeiten, was ihr bleibt: Schönheit, Intelligenz, Manipulation … und vielleicht tatsächlich Magie. Auch die Fantasy-Elemente haben mich überrascht. Anfangs war ich skeptisch, weil die Autorin ihren Plot ohnehin schon mit Hexen und Geistern auflädt und zusätzlich Monster, Magie und Fabelwesen hinzufügt. Aber irgendwann gehörte das alles so selbstverständlich zu dieser Welt, dass ich es nicht mehr missen wollte. Roscilles Verhältnis zur Magie fand ich ebenfalls faszinierend. Ist sie wirklich eine Hexe oder hat sie irgendwann einfach selbst angefangen, an die Geschichten zu glauben, die andere über sie erzählen? Weniger überzeugt hat mich dagegen ihre Beziehung zu Macbeth. Ich hätte mir deutlich mehr psychologisches Katz-und-Maus-Spiel gewünscht, mehr Manipulation, mehr strategische Duelle und vor allem mehr von der Frau, die irgendwann zur berüchtigten Lady Macbeth werden soll. Macbeth behält für meinen Geschmack zu lange die Kontrolle, während Roscilles Einfluss oft zu subtil bleibt. Überhaupt entfernt sich der Roman ziemlich weit von Shakespeare. Für mich war das nicht grundsätzlich ein Problem, denn ich mag Neuinterpretationen, die sich trauen, etwas Eigenes daraus zu machen. Man sollte nur wissen, worauf man sich einlässt. Lady Macbeth ist für mich viel mehr eine gotische Fantasygeschichte über Überleben, Gewalt, Macht und Liebe als eine klassische Macbeth-Nacherzählung. Aber diese Atmosphäre! Leute! Kälte, Dunkelheit, Meer, Blut, Flüche und etwas zutiefst Unheimliches, das ständig unter der Oberfläche lauert. Ava Reid kann wirklich großartig schreiben. Ihre Sprache ist unglaublich bildhaft und schafft eine fast erdrückende Gothic-Stimmung, in der ich regelrecht versunken bin. Ich hab’s total geliebt! Fazit: Trotz meiner Kritik ist Lady Macbeth für mich ein atmosphärischer Überraschungshit. Ich hätte mir zwar eine bissigere, manipulativere und mächtigere Roscille gewünscht, aber Reids Version hat etwas Eigenständiges geschaffen. Wer eine düstere, märchenhaft-gotische Fantasygeschichte mit einer Prise Horror und Romance sucht und sich darauf einlassen kann, dass Shakespeare hier eher Ausgangspunkt als Vorlage ist, dürfte viel Freude an der Story haben. Ich hatte sie!

  • debookrah

    3/5

    06.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Für mich ein Flop

    „Lady Macbeth“ war für mich eine kleine Enttäuschung. Die Geschichte an sich fand ich ganz gut, aber der Schreibstil war vor allem durch die ganzen schwierigen Namen und Begriffe einfach nur anstrengend und ich konnte manchen Dingen gar nicht folgen. Das fand ich super schade. Für mich war es leider nicht das richtige Buch.

  • Cha

    aus Baden-Baden

    3/5

    05.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Komplexe Darstellung der Figur

    Da ich bereits viele Bücher von Ava Reid sehr gerne mochte, wollte ich auch dieses unbedingt lesen. Und ich glaube aber, dass es für mich nicht so ganz das richtige war. Von Anfang an hatte ich Schwierigkeiten mit dem Schreibstil und den vielen Namen. Lady Macbeth fand ich eine sehr spannende Figur und doch wurde ich auch mit ihre nicht so richtig warm. Diese neue Sicht auf Macbeth fand ich sehr cool und ich mochte, wie facettenreich, morally grey und interessant die Protagonistin war, aber das ganze Buch hat es mir schwer gemacht, mich richtig in die Geschichte zu stürzen.

  • Bewertung

    3/5

    04.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Enttäuschend

    “Lady Macbeth” von Ava Reid war auf jeden fall eine kleine Überraschung. Ich habe mich bisher noch nicht mit der Thematik, den Sagen oder dergleichen rund um Lady Macbeth befasst und kann somit nicht sagen, inwieweit dieser Roman abschweift. Vor allem habe ich wohl am wenigsten mit dieser poetischen Schreibweise gerechnet. Seit meiner Schulzeit habe ich wohl nichts mehr Vergleichbares gelesen (Schande über mein Haupt). Leider bin ich da auch kein großer Fan von und bin froh, dass es ein recht kurzes Buch war. Ich hatte zwischendurch, durch die Erzählweise und den poetischen Stil auch Schwierigkeiten zu folgen. Es wurde oft abgeschweift und irgendwie wusste man nicht so recht, wo man sich plötzlich befindet. Ich liebe generell auch Fantasy Aspekte und bin da ein großer Freund von, doch wirken die Teile hier eher Fehl am Platz. Es hat nicht so recht in die Geschichte reingepasst. Es war alles irgendwie nicht so recht rund für mich. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass ich diese Story ohne Vorkenntnisse gelesen habe Für mich war dieser Roman leider nichts, dennoch kann ich mir vorstellen, dass Fans der Schreibweise und von Lady Macbeth diese Erzählung vielleicht mögen.

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