Erika Pluhar erzählt in „Es war einmal“ von ihrem Leben zwischen Erinnerung und Gegenwart. In eindringlichen Rückblicken spannt sie den Bogen von ihrer Kindheit im Krieg über ihre künstlerische Laufbahn bis hin zu persönlichen Erfahrungen von Nähe, Verlust und Selbstfindung. Dabei reflektiert sie das Verhältnis von Wirklichkeit und Erfindung, das ihr Schreiben und ihr Leben prägt. Mit grosser sprachlicher Intensität verbindet sie individuelle Erlebnisse mit zeitgeschichtlichen Entwicklungen und stellt Fragen nach Identität, Vergänglichkeit und dem, was bleibt. Ein kluges und berührendes Buch.
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.