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Killing made easy Es ist noch kein Mörder vom Himmel gefallen. — Thriller

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.10.2026

Verlag

Piper

Seitenzahl

480

Maße (B/H)

13.6/20.5 cm

Gewicht

556 g

Farbe

Weiß / Schwarz

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

How to Get Away with Murder

Übersetzt von

Peter Hammans

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-06630-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.10.2026

Verlag

Piper

Seitenzahl

480

Maße (B/H)

13.6/20.5 cm

Gewicht

556 g

Farbe

Weiß / Schwarz

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

How to Get Away with Murder

Übersetzt von

Peter Hammans

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-06630-3

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: info@piper.de

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  • Bewertung

    aus Köln

    5/5

    13.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Der Ratgeber hat mich überzeugt, und auch die Suche nach dem Mörder

    Serienkiller. Sie üben eine Faszination auf uns aus. Von Unglauben, ekel, Bewunderung. Die Gefühlspalette ist hier sehr weit und jeder wird etwas dazu sagen können. So gibt Denver Brady im Buch von sich an, dass er der erfolgreichste und ungefangene Serienkiller der Geschichte sei. Im Buch „Killing Made Easy“ geht es um den gleichnamigen Ratgeber. Brady behauptet von sich, sehr viele Menschen getötet zu haben und niemand hat ihn bis heute erwischt. In Kapiteln, die sich zwischen den Ratgeber (den wir lesen wir ein zweites Buch im Buch) und den Kapitel um die Polizistin DI Samantha (Sam) Hansen abwechseln, erfahren wir nach und nach mehr über die Abgründe des Serienkillers und wie die Ermittlungen vorrangehen. Die bis dato sehr erfolgreiche Polizistin hat zum Beginn des Buches eine Auszeit, wegen psychologischer Probleme und kommt dann eines Tages an einem Tatort vorbei. Dort liegt die junge Charlotte. Ermordet und mit dem Buch „Killing Made Easy“ im Arm. Sam kann und will nicht nach Hause gehen und ihrem jetzigen Zustand weiter nachgehen, sie will den Mörder des Mädchens finden. Zu den Kapiteln des Ratgebers: Wir lesen diese Kapitel, wie, als wäre es ein extra Buch. Beschrieben aus der Sicht von Brady, überheblich zeigt er sich, mit seinen Taten und bis heute nicht erwischt wurden sein. Große Namen wie Jeffrey Dahmer (17 Jungs und Männer) und Theodore Bundy (30 Bekannte Opfer und vermutet über 100), wären Anfänger gewesen und hätten zu viele Fehler gemacht. Interessant war für mich der Vergleich, da ich erst vor kurzem die Serienkillerausstellung bei mir in Köln besucht habe und sich als besser zu behaupten, ist schon heftig. Der Ratgeber geht auf Beziehung zum Opfer ein, Tatort, Tatwaffe etc. Aber wir lesen auch in jedem von einem seiner Morde und wie er zu den Opfern kam. Er ist bemüht von den klassischen Klischees zu befreien und zu zeigen, warum gerade Profiler immens daneben liegen und nicht alle immer aus schlechtem Elternhaus stammen müssen. Parallel zu diesen Kapiteln lesen wir, wie Sam bemüht ist den Mörder von Charlotte zu finden. Diese wird wegen ihrer längeren Abwesenheit dem Team zugeordnet, welches den Herausgeber des Buches finden soll. Denn ein Buch tötet keine Menschen, höchstens der Autor. Und ist der Autor der Mörder von Charlotte oder ein Nachahmungstäter, vom Buch inspiriert? Die Geschichte hat mir unheimlich gut gefallen. Neben dem Ratgeber, wo mit vielen Details und Recherche gearbeitet wird (Statistiken, zuständige Behörden, Kollegen von anderen Büchern wie McDermid gelobt werden) und dann den detailgetreuen Erzählungen, was seinen Opfern passierte. Es geht nicht zu blutig zu und es ist, hart gesagt, abwechslungsreich. Ein guter Mörder tötete niemals zwei Mal auf dieselbe Art. Die Kapitel um Sam, sind gegenüber dem kalten und nüchternen Kapiteln des Ratgebers, eher emotional. Man sieht diese taffe Frau, die so viele Fälle gelöst hat. Und nun psychisch angeschlagen wegen Vergehen in Ihrer Dienstzeit, welche ihr angetan wurden. Die verletzt ist und dies sieht man auch in ihrem Alltag, der Wohnung, des Auftretens und Unsicherheiten, die nicht zu ihr passen. Ich empfinde sie als toll beschrieben. Nah und gleichzeitig distanziert, man hat Mitleid und ekelt sich zugleich vor dem, was man liest, wie es gerade am Anfang des Buches um ihr Umfeld steht. Die Entwicklung, welche sie mitmacht, ist wahnsinnig gut zu lesen. Selten habe ich eine so tolle, weibliche Charakterin in Büchern erlebt. Für mich ist „Killing Made Easy“ eines der Jahreshighlights im Bereich Krimi/Thriller. Es ist innovativ und anders. Es ist unauffällig wegen seines Covers, welches aber super zum Inhalt passt. Ich hoffe das Buch erhält noch einiges an Aufmerksamkeit, denn meine hat die Autorin für sich gewonnen.

  • Gelincik

    5/5

    17.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Gut

    Der namenlose Täter präsentiert dem Publikum ein fiktives Handbuch: Er schildert seine Morde nicht nur als blutige Taten, sondern als präzise durchdachte Handwerkskunst. Schritt für Schritt erklärt er seine Strategien – von der Opferauswahl über das Aushebeln von Alibis bis hin zur Spurenbeseitigung. Doch je selbstgefälliger und detaillierter der Killer seine „Tipps“ zum Besten gibt, desto tiefer blickt man in eine Abgrundwelt aus Soziopathie und Narzissmus. Und während er prahlt, wie unfehlbar sein System ist, zieht sich im Hintergrund unbemerkt die Schlinge zusammen. ​Der Schreibstil ist schnörkellos, hochpräzise und extrem flüssig. Die Kapitelführung erinnert an kurze Lektionen, was dem Buch ein unheimlich hohes Tempo verleiht. Die Stärke des Buches liegt im bitterbösen Tonfall. Die Mischung aus Ratgeber-Jargon („praxiserprobt und bewährt“) und eiskalter Tathergangs-Beschreibung erzeugt eine verstörende Faszination. Man ertappt sich als lesende Person immer wieder dabei, der absurden Logik des Täters zu folgen, nur um im nächsten Moment von der absoluten Skrupellosigkeit der Taten vor den Kopf gestoßen zu werden.

  • Thebooknista

    5/5

    04.11.2026

    eBook (ePUB)

    Makaber, ungewöhnlich und erschreckend unterhaltsam

    Killing Made Easy von Rebecca Philipson ist ein Thriller, der schon mit seiner ungewöhnlichen Grundidee sofort meine Aufmerksamkeit hatte: Ein Mann behauptet, der erfolgreichste Serienkiller aller Zeiten zu sein und beschließt ausgerechnet, sein Wissen in Form eines Ratgebers weiterzugeben. Allein diese Idee ist so makaber und gleichzeitig faszinierend, dass ich unbedingt wissen wollte, was die Autorin daraus macht. Der selbst ernannte Serienkiller Denver Brady veröffentlicht im Internet einen Ratgeber, in dem er seine angeblichen Erfahrungen weitergibt. Als schließlich ein Mädchen ermordet wird, das dieses Buch besessen hat, übernimmt DI Samantha Hansen die Ermittlungen. Plötzlich stellt sich nicht mehr nur die Frage, wer Denver Brady wirklich ist, sondern auch, welche Auswirkungen seine Veröffentlichung haben könnte. Dabei möchte ich gar nicht mehr über die Handlung verraten, denn gerade das Rätseln und die Unsicherheit machen für mich einen großen Teil des Reizes aus. Besonders gut gefallen hat mir die ungewöhnliche Ausgangslage. Serienkiller gibt es in Thrillern natürlich mehr als genug, aber die Idee, einen Täter sein vermeintliches Wissen öffentlich weitergeben zu lassen, bringt einen interessanten neuen Ansatz mit. Gleichzeitig entsteht dadurch eine unangenehme Frage: Was passiert, wenn solche Inhalte die falschen Menschen erreichen? Der Schreibstil liest sich angenehm flüssig und sorgt dafür, dass man schnell durch die Geschichte kommt. Gerade bei Thrillern mag ich es, wenn ich nicht das Gefühl habe, mich durch lange Passagen kämpfen zu müssen, sondern immer noch ein Kapitel weiterlesen möchte. Hier hat das für mich gut funktioniert. Auch Samantha fand ich als Ermittlerin interessant. Sie ist keine unerschütterliche Superermittlerin, die jedem anderen immer drei Schritte voraus ist. Der Fall setzt sie zunehmend unter Druck und auch sie selbst trägt Dinge mit sich herum, die sie nicht unbedingt offenlegen möchte. Dadurch bekommt die Geschichte neben der eigentlichen Jagd nach dem Täter noch eine zusätzliche persönliche Ebene. Dass laut Verlagsbeschreibung nicht nur Denver etwas zu verbergen hat, sorgt dabei von Anfang an für zusätzliches Misstrauen. Überhaupt mochte ich dieses ständige Gefühl, dass man noch längst nicht alle Informationen besitzt. Wer erzählt die Wahrheit? Was steckt tatsächlich hinter dem angeblichen Ratgeber? Und wer hat hier eigentlich die Kontrolle? Solche Thriller machen mir besonders viel Spaß, weil ich automatisch beginne, eigene Theorien aufzustellen und jedes kleine Detail zu hinterfragen. Die Geschichte ist stellenweise düster und unangenehm, besitzt durch ihre ungewöhnliche Grundidee aber gleichzeitig einen makabren Unterton. Gerade dieser Kontrast hat Killing Made Easy für mich von einem gewöhnlichen Serienkiller-Thriller abgehoben. Natürlich muss man sich auf die Thematik einlassen können. Mord, Serienkiller und die Faszination, die solche Täter auf manche Menschen ausüben, stehen deutlich im Mittelpunkt. Wer mit solchen Themen Schwierigkeiten hat, sollte das vor dem Lesen bedenken. Wer dagegen gerne düstere Thriller liest und es mag, wenn Täter und Ermittler sich ein psychologisches Katz-und-Maus-Spiel liefern, dürfte hier auf seine Kosten kommen. Killing Made Easy ist für mich ein spannender und vor allem ungewöhnlicher Thriller, dessen größte Stärke in seiner makabren Ausgangsidee liegt. Ein Serienkiller, der sein Wissen mit der Welt teilen will, eine Ermittlerin unter wachsendem Druck und jede Menge offene Fragen ergeben eine Geschichte, bei der man unbedingt herausfinden möchte, was tatsächlich dahintersteckt. Besonders das Spiel mit Geheimnissen und der Frage, wer hier eigentlich wen jagt, hat mir gut gefallen. Von mir bekommt Killing Made Easy 5 von 5 Sternen.

  • S. L.

    aus Berlin

    5/5

    29.10.2026

    eBook (ePUB)

    Mord nach Anleitung

    Denver Brady weiß genau, wie man mit Morden ungestraft durchkommt. Er gibt dafür ein Anleitungsbuch heraus. Ein makabrer Witz? Nein, Nachahmer gehen genau danach vor. Ein Schulmädchen wird ermordet. Detektive Sam, gerade noch dienstunfähig, setzt sich auf des Autors und seiner Anhänger Spuren. Der Kriminalroman ist geschickt aufgebaut: Anleitungen und Persönliches der Mörders wechseln mit Sams Arbeit und Befinden. Mörder Brady: kalt, zynisch. Detektive Sam: kaputt, engagiert. Wer bleibt? Sowohl die Auszüge aus dem Killer-Buch als auch die Arbeit von Sam und ihren Kollegen sind faszinierend beschrieben. Gefühlskalt der eine, perfiderweise mit einem fragwürdigen Humor ausgestattet; mit psychischen Problemen kämpfend die andere. Spannend, interessant und beeindruckend. Rebecca Philipson zeichnet ihre Sam als verletzliche, dennoch einsatzbereite und für Gerechtigkeit sorgende Frau. Ihr wird es oft nicht leicht gemacht, traumatisierende Erlebnisse hinterlassen Spuren. Eine gelungene Frauenfigur. Dramatische Twists nehmen den Leser mit, es bleibt spannend bis zum Schluss. Kann ich absolut empfehlen!

  • Alex

    aus Bekond

    4/5

    03.11.2026

    eBook (ePUB)

    Interessant

    Ein sehr interessanter Klappentext hat mich neugierig auf das Buch gemacht. Ein Serienmörder der ein Buch geschrieben hat und seine Geschichte offenbart und Anleitungen zum Morden geben möchte. Ein Mädchen, das ermordet wird und am Tatort wird genau dieses Buch gefunden. Eine tolle Kombination, die mich sehr gut unterhalten hat. Sam übernimmt einen Teil der Ermittlungen. Ein toll beschriebener Charakter. Eine Frau, die große Probleme hat, aber sehr ehrgeizig ist und den Mordfall unbedingt aufklären möchte. Zwischendurch gibt es immer Kapitel aus dem Serienkiller Buch. Das hat das Buch für mich etwas aufgelockert. Es gibt im Prinzip zwei Fälle zu lösen. Einmal wer ist der Autor des Buches und dann wer hat das Mädchen ermordet. Ein sehr guter Thriller. Beste Unterhaltung. Un mit einer großartigen Protagonistin. Leseempfehlung von mir und 4,5 Sterne.

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