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Produktbild: Mark Twain und die Katzen
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Mark Twain und die Katzen

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.10.2026

Herausgeber

Dieter Meier

Verlag

Schöffling

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

18.4/11.3/1.5 cm

Gewicht

178 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-690-97043-3

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Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.10.2026

Herausgeber

Dieter Meier

Verlag

Schöffling

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

18.4/11.3/1.5 cm

Gewicht

178 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-690-97043-3

Herstelleradresse

Schoeffling + Co.
Kaiserstr. 79
60329 Frankfurt
DE

Email: info@schoeffling.de

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  • VolkerM

    5/5

    01.11.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Leben ohne Katzen ist denkbar, aber sinnlos

    Mark Twain liebte Katzen. Er hatte bis zu 15 der liebenswerten Fellknäuel um sich, und wenn er länger in einem Haus wohnte, weil er z. B. an einem Buch schrieb, mietete er sich Katzen von den Nachbarn. Wenn er dann weiterzog, versorgte er seine Lebensabschnittsgefährten finanziell bis an ihr Lebensende. Mark Twain konnte nicht ohne Katzen sein und diese ungeteilte Liebe floss auch immer wieder in seine Texte ein. „Meine Katzen“ enthält eine Auswahl an Katzengeschichten, aufgezeichnet von Twain selber oder seinen Biografen, die belegen, wie sehr er diese Wesen vergötterte. Darunter sind Abschnitte aus seinen berühmtesten Werken, viele Passagen aus seiner Autobiografie und eben auch Zeugnisse Dritter, die sein Biograf Albert Paine gesammelt hat. Ihnen allen ist gemeinsam, dass Katzen eine sehr positiv besetzte Rolle spielen. Sie sind Ruhepol, Quell der Belustigung (vor allem, wenn sie noch klein sind), großes Vorbild und der perfekte Lebensbegleiter. Außerdem hatten sie bei Twain Narrenfreiheit. Besonders amüsiert hat ihn ein Kätzchen, dass sich gerne in den Taschen des Billardtischs versteckte, auf die zurollende Kugel wartete und diese dann mit den Tatzen wegschob. Es gibt sogar ein Foto davon. Manche der Texte sind aus meiner Sicht ein wenig arg gekürzt, quasi auf den „Katzeninhalt“ runtergestrichen, aber es sind genügend unterhaltsame und eine überraschende Passagen übrig geblieben. Wer Twain mag, den wird es freuen und Katzenfans ebenso. Denn ein Leben ohne Katzen ist zwar denkbar, aber sinnlos.

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