Kulturpluralismus und die Grenzen der Universalität der Menschenrechte am Beispiel der künstlerischen Äußerungsfreiheit unter der EMRK
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
19.03.2026
Verlag
Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KGSeitenzahl
458 (Printausgabe)
Dateigröße
10648 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783748966395
Die Dissertation untersucht das Verhältnis zwischen Rechts- und Kulturpluralismus und der Universalität der Menschenrechte am Beispiel der künstlerischen Äusserungsfreiheit in der Rechtsprechung des EGMR. Sie verbindet klassische rechtliche Methoden mit interdisziplinären Ansätzen aus Soziologie, Ethnologie und Hermeneutik. Durch den Ansatz "Law in Context" werden rechtliche, kulturelle und gesellschaftliche Perspektiven verknüpft. Durch die Analyse des Kulturbegriffs, der Konzepte von Rechts- und Kulturpluralismus sowie der Rechtsprechung werden universalisierende Kriterien identifiziert, die zugleich als Grenzen und Chancen der Universalität der Menschenrechte verstanden werden können.
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