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  • Produktbild: Der Buchclub der eigensinnigen Frauen
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Der Buchclub der eigensinnigen Frauen Roman | Vier Frauen, ein Buchclub – und der Beginn einer Revolution. Der große Bestseller aus den USA!

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

862

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.2026

Verlag

Gutkind Verlag

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21.2/14.5/3.3 cm

Gewicht

438 g

Farbe

Camel

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Bookclub of Troublesome Women

Übersetzt von

Sonja Hagemann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9894115-2-4

Beschreibung

Rezension

»Ein Muss für alle, die Buchclubs, den Charme der 1960er-Jahre und bewegende Geschichten über Frauenfreundschaften lieben.« ("Booklist")
»Ein Wohlfühlroman für den Strand mit […] Elementen, die eine Revolution entfachen.« ("Southern Review of Books")
»Ideal für Fans von historischen Romanen und Leserinnen, die Bonnie Garmus' Eine Frage der Chemie genossen haben.« ("Library Journal")
»Ein Muss für alle, die Buchclubs, den Charme der 1960er-Jahre und bewegende Geschichten über Frauenfreundschaften lieben.« ("USA Today")

Produktdetails

Verkaufsrang

862

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.2026

Verlag

Gutkind Verlag

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21.2/14.5/3.3 cm

Gewicht

438 g

Farbe

Camel

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Bookclub of Troublesome Women

Übersetzt von

Sonja Hagemann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9894115-2-4

Herstelleradresse

Gutkind Verlag
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: info@gutkind-verlag.de

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  • Bewertung

    5/5

    30.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Vier Frauen, Ein Buchclub

    Dieses Buch hat mich zunächst mit seinem Titel überzeugt und anschließend mit der Leseprobe. Schon nach kurzer Zeit wurde ich von der Geschichte eingenommen und konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. In dem Buch geht es um Margaret, die mit ihrem Mann und Kindern in den 1950er-Jahren in eine Vorstadtsiedlung zieht. Ihr Leben wirkt von außen perfekt, doch sie sehnt sich nach mehr. Und es kommt auch zu einer Wende, als Margaret Charlotte kennenlernt und infolgedessen einen Buchclub gründet. Dieser Buchclub verbindet die Frauen nicht nur über ihre Liebe zum Lesen, denn nach und nach beginnen sie, ihre Rolle als Frau zu hinterfragen und sich gegen die Erwartungen der Gesellschaft aufzulehnen. Mir hat unglaublich gut gefallen, wie greifbar die Frauen im Buch dargestellt wurden. Jede einzelne hat ihre eigene Geschichte und dazu kommt dann die Freundschaft und der Zusammenhalt, der zwischen ihnen entsteht. Weiter zeigt das Buch die westliche Gesellschaft vor gerade mal 80 Jahren auf. Und obwohl sich seitdem vieles in Bezug auf Gleichberechtigung getan hat, gibt es bis heute noch einen großen Veränderungsbedarf. Das Buch regt definitiv zum Nachdenken an und bleibt im Gedächtnis. Für mich war der Roman ein Highlight. Ich werde noch länger über die Geschichte nachdenken und empfehle sie gerne weiter!

  • Bewertung

    5/5

    29.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wahnsinnige Charakterentwicklung

    Das Buchcover hat mich auf den ersten Blick abgeschreckt, glücklicherweise habe ich mir trotzdem den Klapptext und die Leseprobe durchgelesen und war sofort gecatcht. Auch wenn ich anfangs etwas gebraucht habe, bis das Buch die volle Sogwirkung entfaltet hat, hat mich die Geschichte schnell gecathct. Vier verschiedene Frauen an verschiedensten Punkten ihres Lebens und wir folgen jeder einzlenen von ihnen. Die Charakterentwicklung ist sehr stark, jede einzelne der vier reflektiert, veränderern ihr Leben und das ganze in den teilweise etwas chaotischen Zeichen. Geschichtliches wurde dabei gekonnt in die Geschichte eingeflochten, sodass die Gedanken und Erlebnisse sehr realistisch wirken. Um den Buchklub geht es dabei nur am Anfang, aus diesem wächst eine starke Freundschaft, in der die Frauen füreinander da sind. Der Schreibstil war dabei passend und locker zu lesen. EIne starke Empfehlung und 4,5 Sternen von meiner Seite. Das Buch ist für alle etwas, die feministische Bücher mögen und nachdenkliche, nachhallende Bücher schätzen. Mir hat das Buch viel Spaß gemacht und war ein perfektes Gleichgewicht zwischen Cozy Momenten und reflektierenden tieferen Momenten.

  • Bewertung

    aus Kranenburg

    5/5

    24.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Frauenrechte

    Das Buch, "Der Buchclub der eigensinnigen Frauen" von der Autorin Marie Bostwick, besticht durch ein wunderschönes Cover und einen genialen Farbschnitt. Die Geschichte um Gründung und Zusammenhalt eines Buchclubs ist sehr interessant. Vier Frauen: Margarete, Vic, Charlotte und Bitsy, nennen ihren Club die Bettys. Gemeinsam wohnen sie in einer Vorstadtsiedlung in Amerika, durch diese Treffen lernen sie sich besser kennen und verstehen. Als erstes lesen sie das Buch "Der Weiblichskeitswahn" und beziehen so manche Situation auf ihr eigenes Leben. Konflikte in den einzelnen Familien werden gemeinsam gelöst und unterstützt. Frauenrechte in den 60er-Jahren war ein großes Thema und im Buch sehr gut beschrieben. Der Schreibstil ist flüssig und die Personen sind sehr authentisch. Dieses Buch kann ich sehr empfehlen, es regt zum Nachdenken an.

  • SusanK

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    22.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Der Weiblichkeitswahn

    In der malerischen Vorstadt Concordia, Virginia, lebt Anfang der 60er Jahre des letzten Jahrhunderts Margaret Ryans ein scheinbar idyllisches, gepflegtes Leben mit Ehemann und drei Kindern. Als die unkonventionelle Charlotte Gustafson in die Nachbarschaft zieht, verspürt Margaret den Wunsch, sie zur Freundin zu gewinnen und lädt sie spontan zu ihrem Buchclub ein, der bis dato jedoch noch gar nicht existiert. Charlotte stimmt, zunächst widerwillig, zu, sofern man dort zunächst das Buch „Der Weiblichkeitswahn“ von Betty Friedan liest. Für den neuen Buchclub kann Margaret noch ihre beste Freundin und geniale Bäckerin Bitsy gewinnen und die eher stille Viv, die sich sehnsüchtig ein Kind wünscht. Die unangepasste Charlotte und die gemeinsamen Gespräche über die feministische Lektüre veranlassen die „Bettys“, wie sich die vier Frauen nennen, ihr nur nach außen hin so perfektes Leben zu hinterfragen und für mehr Selbstbestimmung zu kämpfen, was innerhalb ihrer Familien und Nachbarschaft mit Argwohn beobachtet wird. Die tiefe Verbundenheit untereinander gibt den Frauen die Kraft, über sich hinauszuwachsen: Sie brechen aus den starren Strukturen des Patriarchats aus, fällen mutige Entscheidungen und beschreiten völlig neue Lebenswege. Mit der Veröffentlichung von „Der Buchclub der eigensinnigen Frauen“ ist erstmals ein Werk der US-amerikanischen Erfolgsautorin Marie Bostwick in deutscher Übersetzung erschienen. Bostwick, die weltweit bereits für ihre mehr als zwanzig zeitgenössischen und historischen Romane gefeiert wird, dürfte mit diesem aktuellen Buch mühelos auch eine große Fangemeinde im deutschsprachigen Raum gewinnen.  Marie Bostwick hat einen wunderbaren Unterhaltungsroman geschaffen, der sich dank seines flüssigen Schreibstils, der erzählerischen Leichtigkeit und einer guten Prise Humor als echter Pageturner erweist. Obwohl einige Entwicklungen recht vorhersehbar waren und große Überraschungen ausblieben, hat mir das Lesen unglaublich viel Spaß gemacht.  Der Autorin gelingt es hervorragend, die Realität der zutiefst patriarchalischen 1960er-Jahre lebendig einzufangen. Obwohl mir vieles aus dieser Zeit theoretisch bekannt war, hat mich das frauenfeindliche Gesellschaftsbild emotional tief berührt. Ich war beim Lesen regelrecht entsetzt, wie wenig Mitspracherecht Frauen damals hatten und wie bedingungslos sie sich den Wünschen ihrer Ehemänner und Väter unterordnen mussten. Beim Lesen wird einem erst richtig bewusst, was für ein großes Glück es ist, dass sich Frauen seither so viele Rechte erkämpft haben. Dieser historische Kampf macht unsere heutige, weitaus selbstbestimmtere Lebensrealität überhaupt erst möglich. Als gelungene Parallele zur Realität erweist sich das im Buch zentrale Werk „Der Weiblichkeitswahn“. Es wurde in genau dieser Zeit veröffentlicht und sorgte als realer Bestseller weltweit für enormes Aufsehen und hitzige Debatten.  Maggie, Viv, Bitsy und Charlotte sind hervorragend ausgearbeitete Figuren, die sinnbildlich für die Frauen der 1960er-Jahre stehen – sympathisch, nahbar und absolut inspirierend. Ihre persönliche Auseinandersetzung mit den gesellschaftlichen Zwängen, ihr Ringen um mehr Selbstständigkeit sowie das Erkennen und die – zunächst zaghafte – Verwirklichung ihrer eigenen Wünsche machten die Lektüre unglaublich spannend und ich habe intensiv mit ihnen gelitten und genossen. Es liegt in der Natur der Sache, dass ihr Weg keineswegs geradlinig verlief, sondern immer wieder von Zweifeln und Rückschlägen begleitet wurde, was ich keinesfalls als Längen im Buch sehe.  Im Mittelpunkt steht dabei auch immer die tiefe Freundschaft zwischen den Frauen und ihr Zusammenhalt, was ein zentraler Aspekt der Handlung ist. Ein „Brief an meine Leserschaft“ von der Autorin mit einigen Hintergrundinformationen und „Diskussionsfragen für einen Buchclub“ runden das Buch perfekt ab. Mir hat „Der Buchclub der eigensinnigen Frauen“ sehr gut gefallen; die Lektüre bot mir beste Unterhaltung und bescherte mir sowohl erhellende Aha-Momente als auch Augenblicke voller ungläubigem Entsetzen. Ich empfehle dieses Buch voller female empowerment unbedingt weiter.

  • Bewertung

    5/5

    19.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Highlight!

    Vier Frauen im Amerika der 60er-Jahre, alle gefangen in der Rolle als Ehefrau, Mutter und Hausfrau. Über ein gemeinsames Buch beginnen sie zu begreifen, dass in ihnen viel mehr steckt als das, was die Gesellschaft ihnen zugesteht. Am meisten hat mich die Freundschaft zwischen ihnen berührt. Obwohl sich manche gerade erst kennenlernen, fühlt sich ihre Verbindung echt und tief an. Jede bekommt ihren Raum, auch wenn Margaret etwas mehr im Mittelpunkt steht. Besonders stark fand ich die Kapitel, die Jahrzehnte später spielen und zeigen, was aus den Frauen geworden ist. Das hat mich richtig motiviert. Und dann der Titel: Was macht eine Frau eigentlich “schwierig”? Fragen stellen, Ambitionen haben, eigene Entscheidungen treffen. Dass dieses Etikett heute immer noch verteilt wird, gibt dem Buch eine erschreckende Aktualität. Warm, unterhaltsam und ehrlich berührend. Es zeigt, dass man nicht die Frau bleiben muss, die andere in einem sehen, und dass “schwierig” oft nur heißt, nicht mehr bequem zu sein.

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