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  • Produktbild: Das Jahr der Wale
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Neu

Das Jahr der Wale Roman | Reese's Book Club Pick August 2026. »Bezaubernd. Die Geschichte erinnert uns daran, dass das Unmögliche manchmal möglich ist.« Jodi Picoult

119

Fr. 36.90

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

1062

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.09.2026

Verlag

Droemer Knaur

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21.4/14.8/4.2 cm

Gewicht

562 g

Farbe

Blau / Weiß

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Wild Beneath

Übersetzt von

Johannes Sabinski

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-56737-1

Beschreibung

Rezension

"Eine Ode an die Liebe und die Magie der Natur."

Produktdetails

Verkaufsrang

1062

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.09.2026

Verlag

Droemer Knaur

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21.4/14.8/4.2 cm

Gewicht

562 g

Farbe

Blau / Weiß

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Wild Beneath

Übersetzt von

Johannes Sabinski

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-56737-1

Herstelleradresse

Droemer HC
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

Email: produktsicherheit@droemer-knaur.de

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  • I

    aus Kru

    5/5

    19.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Natur

    Das Cover ist wunderbar ruhig und die Haptik ist besonders und sehr hochwertig. "Ein Liebesroman und eine Ode an die Natur. " So wird der Roman beworben und ich finde das passt sehr gut: Annie ist anders. Sie wächst auf einem Boot vor der Küste Kanadas auf, mit sehr besonderen und liebevollen Eltern. Nach einen Tsunami grät ihre Welt aus den Fugen und es gibt zwei Männer in ihrem Leben. Wie wird sie sich entscheiden? Der Roman ist außergewöhnlich gut geschrieben! Die Sprache ist sehr behutsam und wertschätzend gegenüber der Natur. Mir gefällt die Haltung zu Mensch und Tier und sie hat mich oft sehr berührt. Die Liebesgeschichte ist fein, ruhig und in keinster Weise kitschig und entwickelt sich langsam. Das Leben in Naturnähe finde ich klug und detailliert beschrieben, das Setting auf und neben dem Meer ist plastisch dargestellt und ging mir auf tief ins Herz. Die Figuren sind tiefgehend charakterisiert und ich habe besonders mit Annie mitgelebt. Was für ein außergewöhnlich gutes Buch, unbedingt lesen!!!

  • anushka

    aus Berlin

    5/5

    16.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Geschichte zwischen Naturverbundenheit und Mystik

    Annie MacLeod ist wortwörtlich ins Meer geboren. Viele Jahre ihres Lebens hat sie auf einem Segelboot verbracht, denn ihre Mutter erträgt das Leben unter Menschen und ohne das Meer nicht. Doch Annies Großmutter lebt an Land in einem kleinen Ort namens Hale's Landing an der Westküste Kanadas und Annie verbringt regelmäßig Zeit mit ihr. So lernt sie Evan kennen und über die Jahre hinweg entwickelt sich aus der Kinderfreundschaft eine tiefe Verbundenheit, sodass Annie Evan im Alter von 19 Jahren zu einer Party begleitet und dadurch an Land und nicht bei ihren Eltern auf dem Boot ist, als ein Tsunami die Küste trifft. Während Annie versucht zu begreifen, was mit ihren Eltern passiert ist und der Ort sich seinen Verlusten stellt, erscheint am Strand ein unbekannter seltsamer junger Mann, der zunächst nicht spricht, zu dem Annie jedoch von Anfang eine Verbundenheit spürt, die aus ihrem tiefsten Inneren zu kommen scheint: Walker ist mysteriös und hütet seinen eigenen Geheimnisse. Was jetzt nach einem Liebesroman mit Dreiecksbeziehung klingt, ist jedoch etwas ganz anderes. Natürlich geht es in der Geschichte auch um Liebe, aber teilweise auf einer gänzlich anderen Ebene. Es geht nicht vordergründig um Intimität und Rivalität, sondern im gegenseitiges Verständnis und den eigenen Platz im Leben und der menschlichen Gesellschaft. Auch Annie hat das Gefühl, nicht dazu zu gehören und nicht akzeptiert zu werden. Gleichzeitig zerrt eine unbändige Sehnsucht nach dem Meer an ihr. Ihre Geschichte handelt von Naturverbundenheit, Sehnsucht und einem auslaugenden Leben, das in der heutigen Zeit so oft den Alltag beherrscht. Dementsprechend haben mich viele Szenen sehr entspannt, die Naturbeschreibungen haben oft friedvolle Bilder hervorgerufen und die Schönheit und Verletzlichkeit der Natur bewusst gemacht. Gleichzeitig ist die Geschichte sehr offen für Deutungen. Sie ist das, was man darin lesen möchte. Sie spielt mit Andeutungen, wirkt mystisch, verweist mitunter auf Sagen, aber sie verlässt selten den Bereich des Realistischen. Das Buch handelt von Menschen, die eine tiefe Verbundenheit zur Natur spüren, teilweise so weit, dass sie von der Gesellschaft ausgegrenzt und für verrückt erklärt werden. Und es liefert mit dieser Geschichte eine Art von Theorie, warum das so sein könnte. Natürlich eine literarische Idee, eine mystische Möglichkeit und keinesfalls eine wissenschaftliche oder logische Erklärung. Doch in die Umgebung, die die Autorin mit Hale's Landing und der kanadischen Westküste geschaffen hat, passt diese Möglichkeit unglaublich gut hinein. Dieses Mystische hat mir gut gefallen und mich fasziniert. Noch schöner hätte ich es gefunden, hier Anknüpfungspunkte mit den First Nations (den indigenen Völkern Kanadas) zu finden. Auch gibt es zwischendurch immer wieder einmal Längen und die Geschichte tritt das ein oder andere Mal etwas länger auf der Stelle. Zudem finde ich den englischen Titel ("The Wild Beneath", zu deutsch "Die Wildnis darunter") und das Cover der englischen Ausgabe deutlich passender. Ich finde es etwas schade, dass man hier auf den Zug der Bücher mit Tiertiteln aufspringen wollte. Insgesamt hat mich das Buch glaubhaft an die kanadische Westküste versetzt, mich die Magie der Natur spüren und die Sehnsucht nach dem Meer nachfühlen lassen. Es hat mich emotional sehr berührt. "Das Jahr der Wale" ist ein ungewöhnliches Buch, das mich noch lange begleiten wird.

  • Bewertung

    aus Kippenheim

    5/5

    15.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Geschichte, die mich tief berührt hat

    „Das Jahr der Wale“ von Kelly Anderson hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen. Vielleicht auch deshalb, weil ich selbst das Meer liebe und mich in Annie, der Hauptfigur, und ihrer besonderen Verbindung zum Meer sehr gut wiederfinden konnte. Die Geschichte führt uns an die wunderschöne Westküste Kanadas – eine raue, wilde und gleichzeitig unglaublich faszinierende Landschaft, die beim Lesen fast lebendig wird. Annie begegnet dort nicht nur der beeindruckenden Natur und den Walen, sondern auch Evan. Die Geschichte zwischen den beiden entwickelt sich auf eine sehr besondere und berührende Weise und verbindet Vergangenheit, Gefühle, Sehnsucht und die Suche nach dem eigenen Weg. Besonders gefallen hat mir der kleine Hauch von Fantasy, der sich ganz selbstverständlich in die Geschichte einfügt. Er gibt dem Buch etwas Geheimnisvolles und Magisches, ohne dabei zu viel Raum einzunehmen. Gerade diese Mischung aus realer Welt, Natur, Meer und einem Hauch von Magie hat für mich den besonderen Zauber der Geschichte ausgemacht. Ich habe das Buch wirklich extrem gerne gelesen. Es hat mich emotional sehr berührt und noch eine ganze Weile nach dem Lesen beschäftigt. Am Ende war mein einziger Gedanke: Schade, dass es schon vorbei ist! Ich hätte mir tatsächlich gewünscht, dass die Geschichte noch länger gewesen wäre. „Das Jahr der Wale“ ist für mich eines dieser Bücher, die man nicht einfach ausliest und dann weiterlegt. Es ist ein Buch, das bleibt. Dieses Buch werde ich definitiv behalten – und ich werde es auch sehr gerne weiterempfehlen. Eine wunderschöne, gefühlvolle Geschichte für alle, die das Meer lieben, sich gerne von einer besonderen Atmosphäre verzaubern lassen und Geschichten mögen, die mitten ins Herz treffen. Von mir eine ganz klare Leseempfehlung.

  • Bewertung

    5/5

    14.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zwischen der Gewalt des Meeres und der Suche nach dem eigenen Zuhause

    Das Jahr der Wale von Kelly Anderson ist für mich vor allem eines: eine Liebeserklärung an das Meer – wunderschön, geheimnisvoll, aber gleichzeitig unberechenbar und zerstörerisch. Annie MacLeod wächst ungewöhnlich auf. Einen großen Teil ihrer Kindheit verbringt sie mit ihren Eltern auf einem Segelboot vor der kanadischen Westküste und entwickelt dadurch eine ganz besondere Verbindung zum Ozean. An Land gibt es jedoch ebenfalls jemanden, der ihr viel bedeutet: ihren Kindheitsfreund Evan. Aus ihrer langjährigen Freundschaft entstehen mit der Zeit tiefere Gefühle. Doch dann verändert ein Tsunami innerhalb einer einzigen Nacht alles. Annie verliert ihre Eltern und rettet am Strand den schweigsamen Walker, zu dem sie von Beginn an eine kaum erklärbare Verbindung verspürt. Besonders gefallen hat mir die Atmosphäre des Romans. Das Meer ist hier viel mehr als nur eine Kulisse. Es wirkt beinahe wie eine eigene Figur – mal beruhigend und vertraut, dann wieder bedrohlich und voller Geheimnisse. Kelly Anderson schreibt sehr bildhaft und poetisch, sodass ich die raue kanadische Küste beim Lesen regelrecht vor Augen hatte. Auch Annie fand ich als Protagonistin spannend, gerade weil sie zwischen unterschiedlichen Welten steht. Evan bedeutet Sicherheit, Vertrautheit und Geborgenheit, während Walker für etwas steht, das sie selbst nicht richtig greifen kann. Dabei geht es für mich aber weniger um eine klassische Dreiecksliebesgeschichte als um die Frage, wer Annie eigentlich ist und welches Leben wirklich zu ihr gehört. Die Geschichte entwickelt sich zudem über einen größeren Zeitraum und greift Annies Leben sechs Jahre später erneut auf. Man sollte allerdings wissen, dass der Roman eher ruhig erzählt wird. Teilweise verliert er sich etwas in seinen Beschreibungen und Gedanken, wodurch sich manche Abschnitte für mich länger angefühlt haben. Dafür lebt die Geschichte von ihrer melancholischen Stimmung, ihren außergewöhnlichen Bildern und dem leichten Hauch von Magie. Besonders schön fand ich die Themen hinter der Geschichte: Liebe und Verlust, Familie, Zugehörigkeit, Naturverbundenheit und die Frage, ob der sichere Weg automatisch auch der richtige ist. Ein ungewöhnlicher, poetischer und stellenweise fast märchenhafter Roman, der mich vor allem mit seiner Atmosphäre und seiner tiefen Verbundenheit zum Meer berührt hat. Eine Geschichte über das Verlorengehen und darüber, dass Zuhause manchmal weniger ein Ort als ein Gefühl ist.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    14.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Großartig

    Ich habe das Jahr der Wale geliebt. Annie wächst größtenteils auf einem Segelboot vor der kanadischen Westküste auf. Das Meer ist für ihre Mutter ein Zuhause, für Annie gleichzeitig Geborgenheit und Freiheit. An Land wartet Evan auf sie, mit dem sie seit ihrer Kindheit verbunden ist. Aus ihrer Freundschaft wird schließlich Liebe. Doch dann passiert eine Katastrophe: Während Annie zum ersten Mal allein bei Evan bleibt, wird ihre Welt von einem Tsunami zerstört. Ihre Eltern kehren nicht zurück. Am Strand rettet Annie einen jungen Mann aus den Fluten. Walker spricht nicht, und trotzdem spürt Annie sofort eine besondere Verbindung zu ihm – als würde er etwas in ihr berühren, das sie selbst noch nicht versteht. Während Hale’s Landing evakuiert werden soll, muss Annie herausfinden, wo sie hingehört und welchem Leben sie folgen möchte. Was mir besonders gut gefallen hat, waren **die verschiedenen Zeitebenen**. Ich mochte, wie sich die Geschichte dadurch nach und nach entfaltet und sich immer mehr Verbindungen zwischen Vergangenheit und Gegenwart ergeben. Dadurch hatte das Buch für mich eine ganz eigene Sogwirkung. Und dann dieser **wundervolle Schreibstil**! Kelly Anderson schreibt unglaublich poetisch, ohne dass es für mich jemals kitschig wurde. Gerade die Natur und das Meer werden so eindrucksvoll beschrieben, dass ich beim Lesen regelrecht Bilder vor Augen hatte. Das Meer ist dabei nicht einfach nur Kulisse, sondern fühlt sich wie ein eigener Teil der Geschichte an. Überhaupt ist „Das Jahr der Wale“ für mich viel mehr als nur ein Liebesroman. Es geht um Familie, Verlust, Zugehörigkeit und die unterschiedlichen Formen von Liebe. Aber auch um die Beziehung zwischen Mensch und Natur – um ihre Schönheit, ihre Kraft und ihre Unberechenbarkeit. Ich fand die Geschichte emotional, besonders und unglaublich atmosphärisch. Es ist eines dieser Bücher, bei denen man beim Lesen vollkommen in eine andere Welt eintaucht und die Stimmung noch lange nach der letzten Seite mitnimmt. Ein wunderschönes Buch über Liebe, Familie, Natur und die Suche nach dem eigenen Platz im Leben. Für mich ganz klar 5 Sterne.

Kundinnen und Kunden meinen

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