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FIVE - Das Ticken der Zeit Roman | »Absurd gut. Messerscharf und von düsterem Thrill. Unvergesslich.« Chris Whitaker

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

49133

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.08.2026

Verlag

Droemer Knaur

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20.7/13.1/3.3 cm

Gewicht

401 g

Farbe

Goldgelb / Schwarz

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Claudia Max

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-56680-0

Beschreibung

Rezension

"Ein klug durchdachter Roman, der bis zum Schluss für fesselnde Unterhaltung sorgt." ("WDR 4 Buchtipps (WDR)")
"Ein Thriller mit raffiniertem Countdown." ("CITY! magazin.linz.wels.steyr")
"Brillant geplottetes Thriller-Drama für alle, die mehr suchen als nur den Täter" ("Krimi-Couch")

Produktdetails

Verkaufsrang

49133

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.08.2026

Verlag

Droemer Knaur

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20.7/13.1/3.3 cm

Gewicht

401 g

Farbe

Goldgelb / Schwarz

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Claudia Max

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-56680-0

Herstelleradresse

Droemer HC
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

Email: produktsicherheit@droemer-knaur.de

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  • zwischen.den.buchwelten

    aus Hamburg

    5/5

    26.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Fünf Menschen, fünf Minuten - wen würdest du retten?

    Der Titel des Buches ‚Five – Das Ticken der Zeit‘ suggeriert für mich zunächst einen Krimi. Der Klappentext ließ aber bereits eine außergewöhnliche Erzählweise erahnen. Die Ausgangslage ist spannend: Es ist 07:01 Uhr an einem Bahnhof am Stadtrand von London. Fünf namentlich genannte Personen warten auf dem Bahnsteig auf den nächsten Zug, der in fünf Minuten einfahren wird. Eine dieser Personen wird in fünf Minuten sterben. Nun wechselt sich die Erzählung kapitelweise ab. Die kurzen Kapitel spielen in der Jetzt-Situation auf dem Bahnhof, während die Minuten bzw. Sekunden bis zum Unglück verrinnen. Dazwischen gibt es längere Kapitel, in denen die Geschichte der fünf Personen Emma, Gideon, Liam, Mrs. Worth und Sonny erzählt wird. Allen Figuren ist gemeinsam, dass sie keine leichte Biografie haben. Und obwohl alle (vielleicht mit Ausnahme von Sonny) alles andere als sympathisch sind, ist ihr Denken und Handeln doch nachvollziehbar. Ich konnte mit allen mitfühlen und Mitgefühl für sie empfinden. Der Autorin gelingt es, den Charakteren Tiefe zu verleihen, sodass ich Anteil an ihrem Schicksal nehme. Auch die kurzen Kapitel auf dem Bahnsteig waren stilistisch sehr interessant. Die Autorin durchbricht die vierte Wand und spricht die Lesenden direkt an. Sie fragt, welche dieser fünf Personen wir uns wünschen, dass sie überlebt, und wer aus unserer Sicht den Tod verdient hätte. Dabei werden durchaus ungemütliche Gedanken angesprochen, bei denen ich mich tatsächlich ertappt habe. Fazit. ‚Five – Das Ticken der Zeit‘ ist für mich ein Überraschungshit. Der ungewöhnliche Schreibstil, der mich als Leser in die Geschichte einbezieht, hat mich ebenso überzeugt, wie die mitreißende Beschreibung der Figuren und die spannende Rahmenhandlung. 4,5 Sterne!

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    22.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Chronologie eines Dramas

    Fünf Menschen an einem Bahnsteig, einer davon wird in wenigen Minuten sterben. Mehr muss man zum Inhalt gar nicht sagen. Jetzt beginnt im Kopf sofort das Rätseln. Wie wird der Mensch sterben? Kennen sich die fünf Personen? Gibt es sogar ein Verbrechen? if(window.hljsLoader && !document.currentScript.parentNode.hasAttribute('data-s9e-livepreview-onupdate')) { window.hljsLoader.highlightBlocks(document.currentScript.parentNode); } Das Geschehen am Bahnsteig wird in Echtzeit geschildert. Dazwischen werden die Hauptdarsteller in längeren Kapiteln vorgestellt. Man erfährt, welche Probleme und Sorgen sie haben, warum sie auf dem Bahnsteig sind. Die Autorin erstellt dabei detaillierte, teilweise schmerzende Psychogramme, die im Leser einen erschreckenden Prozess auslösen. Unbewusst erstellt man eine Liste: wer soll auf keinen Fall sterben. Oder gibt es sogar eine Person, der man den Tod wünschen würde, müsste man eine Entscheidung treffen? Das ist raffiniert und tiefsinnig. Nicht alles was auf den ersten Blick offensichtlich scheint, ist so. Sympathien werden verteilt, ändern sich, der Leser fällt Urteile, ob gerechtfertigt oder nicht. Schonungslos werden die Schwächen und persönlichen Dämonen der Figuren offengelegt und man fragt sich, wie man selber in so einer Lebenssituation handeln würde. Zwischen diesen Kapiteln springt das Geschehen immer wieder auf den Fahrplan und die Situation am Bahnsteig. Mit jeder Minute ändert sich das Bild und der Leser verfolgt wie in einem Film die wachsende Dramatik bis zur Auflösung des Buches, das ich weniger als Thriller sehe, sondern eben eher als eine psychologische Studie der Personen, einer Verknüpfung fataler Umstände zu einem packenden Drama. Tatsächlich ein Buch, das ich in einem Zug, man verzeihe das Wortspiel, durchgelesen habe.

  • Calendula

    5/5

    20.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Faszinierend und fesselnd

    Das war unglaublich gut! Fesselnd von der ersten Seite an und es hat dieses spezielle "Etwas", was einen nicht aufhören lässt zu lesen. Völlig faszinierend war für mich der Stil. Es hat etwas von einer Vorlesung (also zumindest so, wie ich mir als Nichtstudierte eine Vorlesung vorstelle) und baut am Anfang eine gewisse Distanz auf. Bannister fordert den Lesenden auf, die Szene und die Menschen als Außenstehender zu betrachten. Wer steht wo? Wer benimmt sich wie? Wer tut was? Und dann geht sie auf jede der Personen einzeln ein. Erzählt Lebensgeschichten, stellt Kontext her und gibt diese Distanz immer ein bisschen weiter auf. Nicht nur, dass einem die Figuren weniger fremd und wahllos erscheinen, die Geschichten geben einem auch die Chance mal durchzuatmen und das Puzzle zu sortieren. Die Spannung baut sich so ganz unterschwellig auf. Und mit jedem weiteren Puzzleteil rattert das eigene Gehirn und versucht herauszufinden, wer die verstorbene Person ist. Durch die persönlichen Geschichten wird man ganz unweigerlich die Handlungen und Aussagen der Menschen bewerten. Auch, wenn man es selbst nicht sofort bemerkt. Am Ende hat sie mich sehr mit der Frage ertappt, dass ich eine Figur ganz oben auf die Liste gesetzt habe. Ich bin erst sehr sehr spät auf die Lösung gekommen. Bis dahin habe ich die Geschichte aber atemlos verfolgt und mich auch sehr erfolgreich von der Autorin aufs Glatteis führen lassen. Eine tolle und clever konstruierte Geschichte. Und da möchte ich am Ende noch meine Buchhändlerin des Vertrauens zitieren: "Hammer!"

  • Leseprinzessin59

    5/5

    08.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung mal anders

    In einem Londoner Vorortbahnhof treffen an einem frühen Morgen fünf Minuten vor der Einfahrt des Zuges Richtung Victoria Station fünf Menschen aufeinander. Da ist der Geschäftsmann Liam, die Mutter Emma mit ihrem Sohn Gideon, die ehemalige Pathologin Mrs. Worth und der junge Sonny. Einer dieser fünf wird innerhalb der fünf Minuten bis zur Einfahrt des Zuges sterben! Während die Zeit auf dem Bahnsteig wie ein Countdown heruntererzählt wird, lernen wir in einzelnen Kapiteln jeden der fünf Personen und deren Geschichte kennen. Jeder hat sein eigenes Schicksal, das erklärt, warum er bzw. sie geworden ist, wie er bzw. sie ist und handelt. Dabei ist keiner richtig sympathisch und auch mein Mitgefühl ob der Schicksale schwankte immer wieder. Dennoch hat das Buch mich sehr beeindruckt. Dabei ist der Schreibstil alles andere als leicht lesbar. Im Gegenteil hier muss jeder Satz, jedes Wort mit Bedacht "erlesen" Kein Thriller im klassischen Sinn, aber unglaublich beeindruckend. Ein Jahreshighlight! Ganz klar fünf Sterne

  • black_clown

    aus Sachsen

    5/5

    30.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    ziemlich zynischer Humor

    Besonders cool fand ich, dass man beim Lesen ständig überlegt, wem man eigentlich trauen kann. Die fünf Figuren könnten unterschiedlicher kaum sein, trotzdem hängen ihre Geschichten irgendwie zusammen. Nach und nach erfährt man mehr über sie und merkt dabei, wie schnell man jemanden in eine bestimmte Schublade steckt, obwohl man eigentlich kaum etwas über diese Person weiß. Auch die Erzählweise ist ungewöhnlich. Man wird zwischendurch direkt angesprochen, was mich am Anfang etwas überrascht hat, aber richtig gut zur Geschichte passt. Dazu kommt ein trockener, teilweise ziemlich zynischer Humor, den ich sehr mochte.

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