Ethische und strafrechtliche Aspekte der sogenannten Rettungsfolter
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
25.01.2026
Verlag
GRINSeitenzahl
32
Maße (L/B/H)
21/14.8/0.3 cm
Gewicht
62 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-389-17826-3
Studienarbeit aus dem Jahr 2023 im Fachbereich Jura - Strafrecht, Note: 1,7, FernUniversität Hagen (Rechtswissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Strafrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Die sog. "Rettungsfolter" stellt die Androhung oder gar den Einsatz körperlicher Gewalt gegenüber einer festgehaltenen Person zur Erzwingung von Angaben über den Aufenthaltsort eines Entführten oder von sonstigen Informationen zur Abwehr von Gefahren für Leib oder Leben dar. Die Folterdurchführung und die Folterandrohung sind dabei zu unterscheiden. Folteranwendung bezeichnet die tatsächliche Anwendung von Gewalt, Folterandrohung lediglich die Drohung hiermit. Bei der sogenannten "Rettungsfolter" handelt sich nicht um ein Mittel zur Wahrheitsfindung im Strafprozess, sondern um ein Mittel zur Erlangung von Informationen, um mögliche Opfer zu retten und somit um eine präventiv-polizeiliche Gefahrenabwehr. Kann es Situationen geben, in denen es zulässig ist, Menschen zu quälen, zu erniedrigen oder gar zu töten, um das Leben anderer Menschen zu retten?
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