Band 14
Bezaubernde Lügnerin Der große Roman 14 - Liebesroman
Aus der Reihe
Der große Roman
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB 3
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
20.04.2017
Verlag
Blattwerk Handel GmbHSeitenzahl
100 (Printausgabe)
Dateigröße
672 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783740917197
Das grosse Zeitalter des Romans lebt. Es kehrt zu uns zurück in Gestalt von Der grosse Roman. Was man in dieser romantischen, klassischen Ausgabe findet, ist ebenso natürlich wie aussergewöhnlich spannend. Schicksale voller Emotionen und Gefühle erwarten die Leserschaft. Meisterhaft erzählt werden die Romane von bestsellerverdächtigen Schriftstellerinnen.
»Du siehst heute noch bezaubernder aus als sonst, Juliane«, schmeichelte Lutz Steffen, der Tenor des Operettentheaters. Er sass am Steuer seines Wagens und warf einen bewundernden Blick auf seine Begleiterin.
Juliane lächelte.
»Aber Lutz«, sagte sie mit spöttischem Vorwurf in der Stimme, »solche Komplimente sagst du mir doch sonst nur auf der Bühne!«
»Ja, leider!« seufzte Lutz. Er lenkte den Wagen im langsamen Tempo durch die Strassen. »Und wo soll ich dich absetzen?«
»Am Wagnerplatz - Normaluhr!« lautete Julianes Antwort. »Ich habe dort ein Rendezvous.«
»Olala...« Lutz schnalzte mit der Zunge, »wieder ein neuer Verehrer?«
Juliane schwieg. Um ihre vollen Lippen zuckte es in verhaltener Freude. Juliane war schön. Ihr schmales, feingeschnittenes Gesicht mit den dunklen Augen wurde umrahmt von kastanienbraunen Locken. Die makellos schlanke Figur steckte in einem karierten Kostüm mit Lederweste. Auch in ihrem Privatleben war sie eine atemberaubende Persönlichkeit, genauso wie als Operettenstar auf der Bühne.
»Hier ist die Normaluhr.« Lutz bremste den Wagen scharf.
Er riss erstaunt die Augen auf.
»Aber das ist ja...« Vor Staunen konnte er nicht weitersprechen.
Eine junge Dame stand vor dem Wagen und riss den Wagenschlag auf. Das wäre ja nun nichts Aussergewöhnliches gewesen, aber diese junge Dame glich genau Juliane.
»Hallo, Juliane!« rief das fremde Mädchen, »wie immer bist du zehn Minuten zu spät gekommen.«
Lutz musterte das Mädchen mit weit aufgerissenen Augen. Die beiden Mädchen glichen einander aufs Haar.
»Nun bin ich aber platt«, stöhnte Lutz, »wie ist denn so etwas möglich?«
Juliane beschloss, ihren Kollegen Lutz nun nicht mehr länger auf die Folter zu spannen.
»Darf ich dich mit Dr. Margret Engelmann, meiner
»Du siehst heute noch bezaubernder aus als sonst, Juliane«, schmeichelte Lutz Steffen, der Tenor des Operettentheaters. Er sass am Steuer seines Wagens und warf einen bewundernden Blick auf seine Begleiterin.
Juliane lächelte.
»Aber Lutz«, sagte sie mit spöttischem Vorwurf in der Stimme, »solche Komplimente sagst du mir doch sonst nur auf der Bühne!«
»Ja, leider!« seufzte Lutz. Er lenkte den Wagen im langsamen Tempo durch die Strassen. »Und wo soll ich dich absetzen?«
»Am Wagnerplatz - Normaluhr!« lautete Julianes Antwort. »Ich habe dort ein Rendezvous.«
»Olala...« Lutz schnalzte mit der Zunge, »wieder ein neuer Verehrer?«
Juliane schwieg. Um ihre vollen Lippen zuckte es in verhaltener Freude. Juliane war schön. Ihr schmales, feingeschnittenes Gesicht mit den dunklen Augen wurde umrahmt von kastanienbraunen Locken. Die makellos schlanke Figur steckte in einem karierten Kostüm mit Lederweste. Auch in ihrem Privatleben war sie eine atemberaubende Persönlichkeit, genauso wie als Operettenstar auf der Bühne.
»Hier ist die Normaluhr.« Lutz bremste den Wagen scharf.
Er riss erstaunt die Augen auf.
»Aber das ist ja...« Vor Staunen konnte er nicht weitersprechen.
Eine junge Dame stand vor dem Wagen und riss den Wagenschlag auf. Das wäre ja nun nichts Aussergewöhnliches gewesen, aber diese junge Dame glich genau Juliane.
»Hallo, Juliane!« rief das fremde Mädchen, »wie immer bist du zehn Minuten zu spät gekommen.«
Lutz musterte das Mädchen mit weit aufgerissenen Augen. Die beiden Mädchen glichen einander aufs Haar.
»Nun bin ich aber platt«, stöhnte Lutz, »wie ist denn so etwas möglich?«
Juliane beschloss, ihren Kollegen Lutz nun nicht mehr länger auf die Folter zu spannen.
»Darf ich dich mit Dr. Margret Engelmann, meiner
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