Dieses Buch zeichnet ein erschütterndes Bild von Gewalt gegen Gendarmen in der Steiermark seit Gründung der Gendarmerie 1849 bis zu ihrer Auflösung 2005. Anhand zahlreicher realer Fälle rekonstruiert der Autor Mordtaten aus unterschiedlichsten Motiven, wie z. B. Eifersucht, Raub, Wilderei, politische Spannungen oder persönliche Feindschaften. Besonders im steirisch-slowenischen Grenzgebiet sowie während und nach dem Zweiten Weltkrieg geraten Gendarmen immer wieder ins Visier brutaler Täter, der Bogen spannt sich vom Massaker im Kaufhaus über ein Blutbad am Herzogberg bis hin zu mehreren Toten beim Überfall auf einen Geldtransporter. Detailreich und packend erzählt, entsteht ein beklemmendes Panorama von Pflicht, Gefahr und den Abgründen menschlichen Handelns.
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