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Produktbild: Qualitative Kriminologie
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Qualitative Kriminologie Eine forschungspraktische Einführung

Fr. 44.90

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.10.2026

Verlag

Utb GmbH

Seitenzahl

277

Maße (L/B/H)

21.5/15/1.8 cm

Gewicht

440 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8252-6734-6

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.10.2026

Verlag

Utb GmbH

Seitenzahl

277

Maße (L/B/H)

21.5/15/1.8 cm

Gewicht

440 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8252-6734-6

Herstelleradresse

UTB GmbH
Industriestraße 2
70565 Stuttgart
DE

Email: info@narr.de

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  • Vorwort 91 Qualitative Kriminologie praktisch oder: Warum es dieses Lehrbuchfür qualitativ-kriminologische Forschung braucht 101.1 Qualitativ-kriminologische Forschung ist Feldforschung 111.2 Zum Aufbau dieses Lehrbuchs 132 Perspektiven einer Qualitativen Kriminologie 152.1 Krimin(alsozi)ologie: Was soll das sein? 152.2 Definitionen und ihre Funktion 172.3 Kritische vs. Klassische Kriminologie 202.4 Soziologie Sozialer Probleme 232.5 Kritische Kriminologie und qualitative Methoden:eine Wahlverwandtschaft? 263 Perspektiven einer Qualitativen Kriminologie 293.1 Geteilte erkenntnistheoretische Grundlagenqualitativer Sozialforschung 303.1.1 Das Problem der Indexikalität von Sprache und des Fremdverstehens 313.1.2 Konstruktionen ersten, zweiten und dritten Grades und verschiedeneEbenen des Sinnverstehens 333.2 Methodologische Konsequenzen und Ableitungen: Schlüsselprinzipienqualitativer Sozialforschung 383.2.1 Das Prinzip der Offenheit 393.2.2 Spiralförmig-iterativer Erkenntnisprozess 403.2.3 Wissenschaftliche Erkenntnisproduktion – Deduktion, Induktion,Abduktion 4 23.2.4 Reflexivität 443.3 Gütekriterien qualitativer Sozialforschung 503.4 Ethische Aspekte qualitativ-kriminologischer Forschung 553.4.1 Grundlegende ethische Prinzipien qualitativ-kriminologischerForschung 573.4.2 Forschung zu abweichendem Verhalten: ethische Herausforderungen 573.4.3 Gefängnisforschung: besondere ethische Sensibilität 593.4.4 Forschungsethik als Prozess vs. institutionalisierte Prüfverfahren 604 Subjekt, Macht, Diskurs, Wissen, Narrative – Grundzüge für einekritisch-qualitative Methodologie der Kriminalsoziologie 634.1 Subjekt 644.2 Macht 654.3 Diskurs, Wissen und Narrative 674.4 Narrative Criminology 694.5 Theorie-Methoden-Pakete 704.5.1 Interpretative Subjektivierungsanalyse 714.5.2 Wissenssoziologische Diskursanalyse (WDA) 734.5.3 Situationsanalyse 745 Qualitativ-kriminologische Forschung im Prozess 785.1 Thematische Interessen in kriminologische Rätsel verwandeln:Erkenntnisinteresse und Forschungsfragen 785.2 Bestehende Datenarten und die Notwendigkeit einer Erhebung 895.2.1 Zeitliche, finanzielle und forschungsethische Aspekte 895.2.2 Bestehende Daten 925.2.3 Sekundärdaten 995.3 Ins Feld gehen: spezifische Formen der Datenerhebung 1045.3.1 Ethnografie 1065.3.2 (Autobiografisch-)Narratives Interview 1135.3.3 Expert*inneninterview 1185.3.4 Gruppendiskussion 1235.3.5 Erhebung qualitativer Netzwerke 1285.4 Qualitative Interviews führen – praktische Hinweise für den Bereichder Kriminologie 1315.4.1 Grundprämissen qualitativer Interviewführung 1315.4.2 Durchführung: traumasensible Interviews 1515.5 Sampling oder: Wofür steht der Fall? 1535.5.1 Was ist ein Fall? 1545.5.2 Strategien des Samplings 1565.6 Generalisierungsanspruch oder: Mut zum „methodisch gestütztenStabhochsprung“ (Wohlrab-Sahr 2018: 34) 1595.7 Ergebnisse herstellen: spezifische Verfahren der Datenauswertung 1705.7.1 Grounded-Theory-Methodologie 1715.7.2 Sequenzanalysen: Objektive und sozialwissenschaftliche Hermeneutik 1775.7.3 Tiefenhermeneutik 1895.7.4 Dokumentarische Methode 1935.7.5 Narrations- und Biografieanalyse 1985.7.6 Deutungsmusteranalyse 2015.7.7 Auswertung Netzwerkkarten – qualitative strukturale Analyse 2055.7.8 Qualitative Inhaltsanalyse 2085.7.9 Auswertung visueller Daten 2136 Künstliche Intelligenz und qualitativ-rekonstruktive Forschungin der Kriminologie: Was kann sie (nicht)? 2227 Die Hinterbühne: Selbstfürsorge, Feldbeziehungen und Schreibenin qualitativ-kriminologischer Forschung 2287.1 Sorge für die eigene psychische Gesundheit 2287.2 Erwartungen aus dem Feld: Zum Umgang mit dem Wunsch,die Ergebnisse übermittelt zu bekommen 2327.3 Schreiben 2347.3.1 Anfangen ist schon halb gewonnen 2347.3.2 Qualitative Ergebnisse präsentieren 2367.3.3 Wie strukturiere ich eine qualitative Arbeit? 2378 Literaturverzeichnis 240