Produktbild: Funkenflug (Der letzte Schlüssel 2)
Band 2

Funkenflug (Der letzte Schlüssel 2)

Aus der Reihe Der letzte Schlüssel
6

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

06.05.2026

Illustriert von

Johanna Lehmert

Verlag

Via Tolino Media

Seitenzahl

372 (Printausgabe)

Dateigröße

9131 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783912037036

Beschreibung

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

06.05.2026

Illustriert von

Johanna Lehmert

Verlag

Via Tolino Media

Seitenzahl

372 (Printausgabe)

Dateigröße

9131 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783912037036

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Einfach wow, wie Kino nur besser

Denise ließt am 16.06.2026

Bewertungsnummer: 3169603

Bewertet: eBook (ePUB)

Funkenflug Der letzte Schlüssel ist der zweite Teil der SciFi Reihe von @coffeeandkismet rund um die magiebegabte Jule und ihrer Mission Mika aus den Fängen der Götter zu retten. Doch was, wenn der zu Rettende nicht gerettet werden möchte? Was wenn deine Magie sich plötzlich als Gefahr für dein eigenes Leben entpuppt? Neben genau diesen Problemen muss sich Protagonistin Jule zudem noch mit Freundschaften rumschlagen die zu zerbrechen drohen. Mit Gefühlen jonglieren die nicht nur einem Mann gelten. Eine neue Lehrmeisterin akzeptieren. Rebellen unterstützen und neue Freundschaften pflegen. Lebensnah wie Jule nunmal ist braucht es dafür eine gute Portion Alkohol und fettiges Essen. Besonders großartig finde ich dabei, dass wir nicht nur starke Momente der Protagonistin erleben. Wer hoch hinaus will kann tief fallen. Und ein tiefer Fall bedeutet auch mal fettiges Haar und ungewaschene Pullis. Insgesamt ist die Charakterentwicklung sowohl der Prota als auch der anderen Figuren unglaublich detailreich und vielschichtig. Fast als würde ich als Lesende in die Haut der Charaktere schlüpfen. Auch die polyamore Beziehung hat mir gefallen, ist sie ganz natürlich eingebettet und stimmig zum Setting. Die Emotionen und Gefühle sind mitreißend und authentisch. Frisch und komplex. Vor allem aber besticht Funkenflug mit einer durchdachten, wendungsreichen, fesselnden Storyline die neben Action, düsterer Realität, Romantik, Spice und Intrigen mit einem komplexen, einfallsreichen Worldbuilding punktet. Selten hat mich eine SciFi Story so begeistert und ebenso selten hat mich ein zweiter Band noch mehr überzeugt als der Auftakt. Auch die Gesellschaftsstrukturen rund um die Avatare und ihre Rolle sind so vollkommen realistisch beschrieben. Denn nicht immer sind es die Mächtigen die regieren. Fazit: Funkenflug mag keine einfache Story haben und abseits des Mainstreams spielen, doch es bietet ein so umfangreiches Leseerlebnis und ist definitiv ein Diamant unter Juwelen der es verdient gelesen und gehyped zu werden.

Einfach wow, wie Kino nur besser

Denise ließt am 16.06.2026
Bewertungsnummer: 3169603
Bewertet: eBook (ePUB)

Funkenflug Der letzte Schlüssel ist der zweite Teil der SciFi Reihe von @coffeeandkismet rund um die magiebegabte Jule und ihrer Mission Mika aus den Fängen der Götter zu retten. Doch was, wenn der zu Rettende nicht gerettet werden möchte? Was wenn deine Magie sich plötzlich als Gefahr für dein eigenes Leben entpuppt? Neben genau diesen Problemen muss sich Protagonistin Jule zudem noch mit Freundschaften rumschlagen die zu zerbrechen drohen. Mit Gefühlen jonglieren die nicht nur einem Mann gelten. Eine neue Lehrmeisterin akzeptieren. Rebellen unterstützen und neue Freundschaften pflegen. Lebensnah wie Jule nunmal ist braucht es dafür eine gute Portion Alkohol und fettiges Essen. Besonders großartig finde ich dabei, dass wir nicht nur starke Momente der Protagonistin erleben. Wer hoch hinaus will kann tief fallen. Und ein tiefer Fall bedeutet auch mal fettiges Haar und ungewaschene Pullis. Insgesamt ist die Charakterentwicklung sowohl der Prota als auch der anderen Figuren unglaublich detailreich und vielschichtig. Fast als würde ich als Lesende in die Haut der Charaktere schlüpfen. Auch die polyamore Beziehung hat mir gefallen, ist sie ganz natürlich eingebettet und stimmig zum Setting. Die Emotionen und Gefühle sind mitreißend und authentisch. Frisch und komplex. Vor allem aber besticht Funkenflug mit einer durchdachten, wendungsreichen, fesselnden Storyline die neben Action, düsterer Realität, Romantik, Spice und Intrigen mit einem komplexen, einfallsreichen Worldbuilding punktet. Selten hat mich eine SciFi Story so begeistert und ebenso selten hat mich ein zweiter Band noch mehr überzeugt als der Auftakt. Auch die Gesellschaftsstrukturen rund um die Avatare und ihre Rolle sind so vollkommen realistisch beschrieben. Denn nicht immer sind es die Mächtigen die regieren. Fazit: Funkenflug mag keine einfache Story haben und abseits des Mainstreams spielen, doch es bietet ein so umfangreiches Leseerlebnis und ist definitiv ein Diamant unter Juwelen der es verdient gelesen und gehyped zu werden.

Mehr Action, mehr Monster, mehr … Rebellion

Bewertung am 15.06.2026

Bewertungsnummer: 3168610

Bewertet: eBook (ePUB)

Die Fortsetzung von Marie Meiers unter anderem für den Indie-Seraph nominierten Science-Fantasy-Roman "Seelengrube" bietet von allem etwas mehr: Mehr Action, mehr Monster und noch mehr große Gefühle. Dabei kann sie das hohe Niveau des Vorgängers konstant halten. [Die folgende Rezension enthält milde Spoiler zu "Seelengrube – Der letzte Schlüssel 1"] In einem spektakulären Finale gelang unserem liebsten Underdog Jule der Aufstieg in den Zweiten Rang. Mit Motte als zweitem Signum und ihrer (coolen) Fähigkeit Psychopomp ist sie eine waschechte Exotin in ihrem Jahrgang. Wer hier eine Chosen One wittert: Jule ist auch in diesem Band weit davon entfernt, perfekt zu sein – und eben das macht sie in meinen Augen zu einer großartigen Identifikationsfigur. Nicht nur ihre Fähigkeiten wachsen – auch ihre Ungeduld. Am liebsten würde sie ihre Monster auf der Stelle befreien. Dazu ist sie längst nicht stark genug. Während sie Unterstützung von bekannter aber auch unerwarteter Seite erhält, macht sie sich auch eine Reihe neuer, gefährlicher Feind*innen. Jule verwandelt sich in diesem Teil der Der letzte Schlüssel­-Reihe vom Underdog zur Steh-auf-Frau: Sie steigt höher auf, fällt tiefer und schafft es doch immer wieder, sich von Neuem aufzurappeln. In manchen Szenen gleicht sie für Herzschläge einer klassischen Marvel-Superheldin – ihre Fähigkeiten, die wir nun vermehrt im Einsatz sehen – sind schon echt … krass. Auch ihr altes Umfeld nimmt sie mehr und mehr als solche wahr. Allein Jule scheint erst nach und nach zu begreifen, wie sehr sie schon gewachsen ist. Meier gelingt es meisterinnenhaft, mit dem Erzähltempo zu spielen: krachende Actionszenen, die mich atemlos vor Spannung zurückgelassen haben und die Bezeichnung episch mehr als verdienen, wechseln sich mit ruhigeren, nicht weniger dramatischen Passagen ab. Das ganze wird garniert mit Plottwists, von denen mich mindestens einer eiskalt erwischt hat. Schon in meiner Besprechung zu "Seelengrube" habe hervorgehoben, dass die Stadt Arges selbst zu etwas Lebendigem, beinahe Monströsen wird. In "Funkenflug" enthüllt sie weitere Teile ihrer hässlichen Fratze. Menschenverachtend und zerstörerisch erleben wir sowohl die Gewinner*innen als auch die Verlierer*innen des Kapitalismus. Klar ist: Dieses System muss gestürzt werden. Jules Schlüsselgabe wird dabei – so lässt jedenfalls der Reihentitel vermuten – eine wichtige Rolle spielen. Sie sorgt zudem dafür, dass es eine Anziehung zwischen ihr und den Monstern gibt. Auch die Monster pflegen untereinander Beziehungen romantischer, freundschaftlicher oder familiärer Natur. Selten habe ich einen Roman gelesen, in den Liebe in derart vielen Facetten gezeigt wird. Jule empfindet inzwischen nicht nur etwas für Mika und Kes. Stellenweise war mir dieses verworrene Beziehungsgeflecht ein bisschen zu viel. Bislang gibt es jedenfalls kein Love Interest, das ich für Jule favorisiere. Vielleicht liegt es daran, dass sie alle keine wandelnden Green Flags sind. Vielleicht aber auch daran, dass Jule selbst gleichwertig für alle empfindet. Wie schon in "Seelengrube" lassen beeindruckend detailreiche Illustrationen von Johanna Lehmert (auch Cover) und Lunariztic Signa, Aspekte oder Arges selbst an verschiedenen Stellen des Romans lebendig werden. Zudem gibt es auch diesmal wieder einen Soundtrack passend zum Buch (von Stormcatcher aka Malte Wendt und Alex Erben). "Funkenflug" endet auf einer ruhigen, fast schon versöhnlichen Note: Jule scheint ihrem Ziel ein ganzes Stück näher gekommen zu sein. Allerdings macht sie einen Fund, der eine Menge Fragen aufwirft. Fazit "Funkenflug" besticht mit eben jener Mischung aus Action, Gefühlen, Science Fiction und Magie, die auch schon in "Seelengrube" zu begeistern wusste. Unerwartete Plottwists und epische Kämpfe sorgen für Spannung – und dafür, dass ich das Buch erneut kaum aus der Hand legen konnte. Die Reihe "Der letzte Schlüssel" ist auf vier Bände angelegt. Band 3 erscheint voraussichtlich im Frühjahr 2027.

Mehr Action, mehr Monster, mehr … Rebellion

Bewertung am 15.06.2026
Bewertungsnummer: 3168610
Bewertet: eBook (ePUB)

Die Fortsetzung von Marie Meiers unter anderem für den Indie-Seraph nominierten Science-Fantasy-Roman "Seelengrube" bietet von allem etwas mehr: Mehr Action, mehr Monster und noch mehr große Gefühle. Dabei kann sie das hohe Niveau des Vorgängers konstant halten. [Die folgende Rezension enthält milde Spoiler zu "Seelengrube – Der letzte Schlüssel 1"] In einem spektakulären Finale gelang unserem liebsten Underdog Jule der Aufstieg in den Zweiten Rang. Mit Motte als zweitem Signum und ihrer (coolen) Fähigkeit Psychopomp ist sie eine waschechte Exotin in ihrem Jahrgang. Wer hier eine Chosen One wittert: Jule ist auch in diesem Band weit davon entfernt, perfekt zu sein – und eben das macht sie in meinen Augen zu einer großartigen Identifikationsfigur. Nicht nur ihre Fähigkeiten wachsen – auch ihre Ungeduld. Am liebsten würde sie ihre Monster auf der Stelle befreien. Dazu ist sie längst nicht stark genug. Während sie Unterstützung von bekannter aber auch unerwarteter Seite erhält, macht sie sich auch eine Reihe neuer, gefährlicher Feind*innen. Jule verwandelt sich in diesem Teil der Der letzte Schlüssel­-Reihe vom Underdog zur Steh-auf-Frau: Sie steigt höher auf, fällt tiefer und schafft es doch immer wieder, sich von Neuem aufzurappeln. In manchen Szenen gleicht sie für Herzschläge einer klassischen Marvel-Superheldin – ihre Fähigkeiten, die wir nun vermehrt im Einsatz sehen – sind schon echt … krass. Auch ihr altes Umfeld nimmt sie mehr und mehr als solche wahr. Allein Jule scheint erst nach und nach zu begreifen, wie sehr sie schon gewachsen ist. Meier gelingt es meisterinnenhaft, mit dem Erzähltempo zu spielen: krachende Actionszenen, die mich atemlos vor Spannung zurückgelassen haben und die Bezeichnung episch mehr als verdienen, wechseln sich mit ruhigeren, nicht weniger dramatischen Passagen ab. Das ganze wird garniert mit Plottwists, von denen mich mindestens einer eiskalt erwischt hat. Schon in meiner Besprechung zu "Seelengrube" habe hervorgehoben, dass die Stadt Arges selbst zu etwas Lebendigem, beinahe Monströsen wird. In "Funkenflug" enthüllt sie weitere Teile ihrer hässlichen Fratze. Menschenverachtend und zerstörerisch erleben wir sowohl die Gewinner*innen als auch die Verlierer*innen des Kapitalismus. Klar ist: Dieses System muss gestürzt werden. Jules Schlüsselgabe wird dabei – so lässt jedenfalls der Reihentitel vermuten – eine wichtige Rolle spielen. Sie sorgt zudem dafür, dass es eine Anziehung zwischen ihr und den Monstern gibt. Auch die Monster pflegen untereinander Beziehungen romantischer, freundschaftlicher oder familiärer Natur. Selten habe ich einen Roman gelesen, in den Liebe in derart vielen Facetten gezeigt wird. Jule empfindet inzwischen nicht nur etwas für Mika und Kes. Stellenweise war mir dieses verworrene Beziehungsgeflecht ein bisschen zu viel. Bislang gibt es jedenfalls kein Love Interest, das ich für Jule favorisiere. Vielleicht liegt es daran, dass sie alle keine wandelnden Green Flags sind. Vielleicht aber auch daran, dass Jule selbst gleichwertig für alle empfindet. Wie schon in "Seelengrube" lassen beeindruckend detailreiche Illustrationen von Johanna Lehmert (auch Cover) und Lunariztic Signa, Aspekte oder Arges selbst an verschiedenen Stellen des Romans lebendig werden. Zudem gibt es auch diesmal wieder einen Soundtrack passend zum Buch (von Stormcatcher aka Malte Wendt und Alex Erben). "Funkenflug" endet auf einer ruhigen, fast schon versöhnlichen Note: Jule scheint ihrem Ziel ein ganzes Stück näher gekommen zu sein. Allerdings macht sie einen Fund, der eine Menge Fragen aufwirft. Fazit "Funkenflug" besticht mit eben jener Mischung aus Action, Gefühlen, Science Fiction und Magie, die auch schon in "Seelengrube" zu begeistern wusste. Unerwartete Plottwists und epische Kämpfe sorgen für Spannung – und dafür, dass ich das Buch erneut kaum aus der Hand legen konnte. Die Reihe "Der letzte Schlüssel" ist auf vier Bände angelegt. Band 3 erscheint voraussichtlich im Frühjahr 2027.

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Funkenflug (Der letzte Schlüssel 2)

von Marie Meier

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