Produktbild: Die Stimme der Gewalt
Band 14

Die Stimme der Gewalt

Aus der Reihe Die Falkenbach-Saga
10

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

8247

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.06.2026

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

287

Maße (L/B/H)

18.6/12.6/2.1 cm

Gewicht

354 g

Farbe

Beige

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71655-9

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

8247

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.06.2026

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

287

Maße (L/B/H)

18.6/12.6/2.1 cm

Gewicht

354 g

Farbe

Beige

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71655-9

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  • LEXI

    5/5

    11.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn wir das alles überstehen sollten, dann nur gemeinsam!

    „Wir haben schon manche Schlacht zusammen geschlagen und auch diese werden wir Seite an Seite bestehen. Wir werden gemeinsam kämpfen und entweder siegen, oder gemeinsam fallen. Doch allein werden wir nie sein.“ Was die Bewohner von Gut Falkenbach im Frühling des Jahres 1944 aufrecht hält ist die Gewissheit, dass sie sich bedingungslos aufeinander verlassen können. In Deutschland herrscht seit mittlerweile viereinhalb Jahren Krieg. Angesichts des sinnlosen Sterbens drohen Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit und Trauer über das sinnlose Sterben die Oberhand über die Menschen zu gewinnen. Eine Gruppe mutiger Widerstandskämpfer, unter ihnen der deutsche Offizier Claus Schenk Graf von Stauffenberg, versucht, die nationalsozialistische Schreckensherrschaft durch ein Attentat zu beenden. Historische Fakten bilden den Hintergrund im vierzehnten Band dieser Buchreihe, die wohlbekannten Figuren aus den Vorgängerbänden versuchen, den Wahnsinn und das sinnlose Morden irgendwie zu überstehen. Eine latente Gefahr wird zur echten Bedrohung und ein ausgeklügelter Plan des Patriarchen Paul-Friedrich von Falkenbach sorgt für Spannung im Buch. Der Fokus liegt vorrangig auf den Ereignissen auf dem Gut. Die Autorin macht aber auch Abstecher zu Gustav an der Front und nach Amerika, wo Irma das Kriegsgeschehen in Deutschland anhand von Zeitungsberichten verfolgt. Ein Handlungsstrang schildert eine riskante Aktion von Johannes und Wilhelmine, während „Hitlers Bluthund“ Alfred Breuer nach wie vor versucht, seinen erbitterten Feind Paul-Friedrich und dessen Familie zu Fall zu bringen. Ellin Carsta bezieht die Familienmitglieder sowie altbekannte Nebenfiguren in die Handlung ein und der Leser verfolgt auf diese Weise die Ereignisse rund um die verschiedenen Charaktere mit. Historische Fakten wurden gekonnt eingebracht, ein ausführliches Nachwort informiert darüber, welche Charaktere und Szenen historisch belegt, und welche hingegen der schriftstellerischen Freiheit der Autorin geschuldet sind. Die Eckdaten und Ereignisse des Handlungszeitraums wie auch die Lebensumstände wurden gekonnt mit der Haupthandlung verflochten, die sich über einen Zeitraum von mehreren Monaten erstreckt. Die Charakterzeichnung der Haupt- und Nebenfiguren besticht durch hohe Authentizität. Ellin Carsta beschreibt die einzelnen Personen überzeugend und haucht ihnen Leben ein. Die authentischen Figuren und deren starke persönliche Entwicklung zählen für mich zu den Highlights dieser Reihe. Was mir besonders gefällt ist der wunderbar flüssige und einnehmende Schreibstil der Autorin. Die aktuelle Neuerscheinung fesselt von der ersten Seite an und lässt den Leser hautnah am Schicksal der Hauptfiguren teilhaben. Ellin Carsta gelingt es mühelos, eine Atmosphäre zu erschaffen, die einen nicht mehr loslässt. Das ansprechenden Buchcover ist wie gewohnt ein Blickfang. Die stimmige einheitliche Gestaltung hinsichtlich Schrift und Farbwahl hat für mich mittlerweile Wiedererkennungswert und vermittelt ein tiefes Gefühl der Vertrautheit mit der Welt von Falkenbach und ihren Bewohnern. FAZIT: „Die Stimme der Gewalt“ ist eine gelungene Fortsetzung der Reihe um Gut Falkenbach, das Buch hat mich sehr gut unterhalten. Figuren und Handlung harmonieren auf ganzer Linie, Entwicklungen wurden überzeugend dargestellt. Dank des einnehmenden und atmosphärischen Schreibstils liest sich das Buch wie von selbst, man kann es nach der letzten Seite nur schweren Herzens aus der Hand legen. Ich vergebe auch diesmal fünf Bewertungssterne und eine uneingeschränkte Leseempfehlung dafür. Um Geschichte und Charakterentwicklung optimal folgen zu können, empfehle ich jedoch das Lesen nach der ursprünglichen Erscheinungsreihenfolge. Die Handlung baut stark aufeinander auf, weshalb ein Quereinstieg aus meiner Sicht nicht empfehlenswert ist.

  • zauberblume

    aus Altdorf

    5/5

    11.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine packende Fortsetzung

    Auf die Fortsetzung der Falkenbach-Saga habe ich schon voller Spannung gewartet. „Die Stimme der Gewalt“ ist nun bereits der 14. Band dieser gigantischen Familiensaga, die richtig süchtig macht, aus der Feder der Spiegel Bestseller-Autorin Ellin Carsta. Ich bin ja schon neugierig, was es bei den Familien von Falkenbach und Lehmann Neues gibt. Der Inhalt: Bernried am Starnberger See, 1944: Die Landung der Alliierten in der Normandie steht kurz bevor, doch die Familie von Falkenbach muss ihre eigenen Kämpfe ausfechten. Paul-Friedrich von Falkenbach orchestriert eine waghalsige Rettungsaktion, um den Bruder von Viktor Sander vor dem skrupellosen Hauptsturmführer Alfred Breuer in Sicherheit zu bringen. An der italienischen Front erlebt Gustav von Falkenbach das sinnlose Sterben junger Soldaten und möchte nur eines, seine Familie wiedersehen. Johannes Lehmann verhilft in Innsbruck gemeinsam mit Wilhelmine unter falschem Namen jüdischen Familien zur Flucht. Sie begeben sich dabei in immer größere Gefahr, mit dem Wissen, dass eine Gefangennahme ihr Todesurteil sein könnte. Werden ihre geheimen Aktivitäten unbemerkt bleiben? Was für eine spannende Fortsetzung. Die Autorin versteht es, den Leser von der ersten Zeile an in den Bann der Geschichte zu ziehen. Wie immer ist ihr Schreibstil einfach sensationell. Sie hat auch dieses Mal die fiktive Handlung mit historischen Fakten verwoben und bringt uns so vergangene Geschichte mit aller Deutlichkeit nahe. Wenn ich die Augen schließe, befinde ich mich auf Gut Falkenbach und das Gelesene läuft wie ein Film vor meinem inneren Auge ab. Auch dieses Mal bekomme ich Gänsehautfeeling, wenn ich mir gewisse Szenen vorstelle. Es gibt wieder jede Menge Neuigkeiten bei den beiden Familien und die Sorgen werden immer größer. Die Angst um seine Lieben wird immer mehr. Gewisse tragische Ereignisse lassen mir fast das Blut in den Adern gefrieren. Der Zusammenhalt der Familien ist so stark wie nie, doch wem kann man in diesen Zeiten noch trauen. Wieder werden sie vor große Herausforderungen gestellt. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen, der Spannungsbogen ist gigantisch und ich habe dem Ende entgegengefiebert. Voller Neugierde warte ich nun auf die Fortsetzung. Wieder ein absolutes Lesehighlight, das ich von der ersten bis zur letzten Seite genossen habe. Selbstverständlich vergebe ich sehr gerne 5 Sterne.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    09.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    eine schöne Fortsetzung

    Wer kennt sie nicht, die Falkenbach-Reihe von Ellin Carsta. Da ich ein Fan dieser Reihe bin, musste ich natürlich wissen wie es weitergeht. Ich liebe diese Reihe, da die Autorin ein sehr schönen Schreibstil hat. Sehr flüssig zu lesen und bildhaft zugleich, ich fliege nur so durch die Seiten, das Setting gefällt mir und der historische Einfluss in den Büchern deutlich spürbar. Man sollte die Reihe schon kennen um diesen Teil wirklich zu verstehen. Ich bin begeistert, der Autorin scheinen die Ideen nicht auszugehen. Ich finde diese Romane auch sehr authentisch. Die Entwicklung der Charaktere ist spürbar. Mir ist die Familien sehr ans Herz gewachsen und fiebere dem nächsten Teil schon entgegen.

  • Kyra112

    aus Sachsen-Anhalt

    5/5

    01.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Fluchtwege

    Die Luft um die Familien von Falkenbach und Lehmann wird immer dünner. Genauso müssen sich die Mitglieder dieser immer mehr zusammennehmen, um nach außen hin die Fassade treuer Systemanhänger aufrecht zu erhalten.
Auch die Einschläge kommen dabei immer näher. Nach Leopolds Tod ist die Stimmung bei Else und Wilhelm nach wie vor getrübt. Aber auch Else muss mit einem Schicksalsschlag klarkommen. 
Paul-Friedrich versucht mit seinem Netzwerk nicht nur den Lehmanns zu helfen, sondern auch Viktor Sander und zieht sich damit erneut den Unmut Breuers heran. „Die Stimme der Gewalt“ von Ellin Carsta ist der 14. Band der „Falkenbach-Saga“ und immer wieder bin ich vom Patriarchen Paul-Friedrich beeindruckt. Diesen Eindruck spiegeln auch viele Charaktere innerhalb des Buches wieder, was speziell an Ferdinands Haltung, aber auch an den Aussagen Willmers klar erkennbar ist. Ellin Carsta hat mit dieser Figur ein Vorbild sondergleichen gezeichnet. Aber nicht nur er ist beeindruckend, auch der Zusammenhalt der Bewohner des Gutes. Nach wie vor gefällt mir auch der Perspektivwechsel zu Irma in die USA. Ich würde mir wünschen, dass sie in zukünftigen Bänden den Weg nach Deutschland, vielleicht sogar mit ihrem Vater, zurückfindet. Haarsträubend sind nach wie vor die Anhänger des Systems, für die vor allem Breuer stellvertretend steht. Hier ist eine negative Faszination zu erleben, die einfach nur noch erschreckend ist. Gleiches gilt für die naive Elisabeth Lehmann, die mir als geduldete Randfigur aber dennoch sehr suspekt ist. Überhaupt merkt man nun im Verlauf der Geschichte, dass die Luft für alle Seiten dünner wird. Die Einschläge kommen näher, die Propaganda läuft zur Höchstform auf und die Strippen im Untergrund werden nach wie vor kräftig gezogen. Und dann kommen immer einmal Szenen aus dem Lazarett in Pescara, in dem sich Gustav als Arzt befindet vor. Trotz der Grauenhaftigkeit der Ereignisse ist dies für mich immer der feinfühligste Part der Geschichte. Seine ungeschönte Sicht auf die Dinge, die Tagebucheinträge und die Patienten, die er beschreibt, geben dem Ganzen einen menschlichen Zug zwischen all dem Leid und Verlust. Mein Fazit: Ellin Carsta schafft es, dass man schnell wieder auf Gut Falkenbach heimisch ist. Gleichzeitig merkt man nun, dass die Einschläge immer Näherkommen und das System kurz vor dem Kollaps steht. Diese Atmosphäre setzt sie in beeindruckender Weise um und steht damit den Vorgängerbänden in nichts nach. 
Für alle Fans der Falkenbachs ist dieses Buch also wieder ein absolutes MUSS!

  • Undine Sittel

    aus Remse

    5/5

    29.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Die Lage spitzt sich immer mehr zu

    Klappentext  Wie lange können die Familien von Falkenbach und Lehmann noch Widerstand leisten? Der neue packende Roman von SPIEGEL-Bestsellerautorin Ellin Carsta Bernried am Starnberger See, 1944: Die Landung der Alliierten in der Normandie steht kurz bevor, doch die Familie von Falkenbach muss ihre eigenen Kämpfe ausfechten. Paul-Friedrich von Falkenbach orchestriert eine waghalsige Rettungsaktion, um den Bruder von Viktor Sander vor dem skrupellosen Hauptsturmführer Alfred Breuer in Sicherheit zu bringen. An der italienischen Front erlebt Gustav von Falkenbach das sinnlose Sterben junger Soldaten und möchte nur eines, seine Familie wiedersehen. Johannes Lehmann verhilft in Innsbruck gemeinsam mit Wilhelmine unter falschem Namen jüdischen Familien zur Flucht. Sie begeben sich dabei in immer größere Gefahr, mit dem Wissen, dass eine Gefangennahme ihr Todesurteil sein könnte. Werden ihre geheimen Aktivitäten unbemerkt bleiben? Die Falkenbachsaga geht nun schon in Runde 14. Ich bin von Anfang an dabei und begleite die Familien Falkenbach und Lehmann mit großem Interesse.  Viel hat sich seit dem ersten Band in den Familien und auf Gut Falkenbach getan. Große Veränderungen, vorallem  dem Krieg geschuldet,haben wir zusammen mit beiden Familien durchlebt und auch immer häufiger durchlitten.  Die Zeiten wurden immer schwieriger und gefährlicher,vor allem für diejenigen die nicht auf Hitlers Seite stehen. Und da gehören die Falkenbachs und Lehmanns mit dazu.  Sie müssen versuchen durch List und dem vortäuschen von Loyalität gegenüber dem Führer, ihr Leben zu retten. Das ist nicht immer so einfach, denn wem kann man schon noch zu 100 Prozent vertrauen? Lauert der Feind vielleicht im eigenen Haus?  Paul-Friedrich muss vorsichtig sein wem er traut und alles muß bis ins letzte gut durchdacht werden.  Für ihn steht seine Familie an erster Stelle. Sie will er unbedingt in Sicherheit bringen.  Dieser Teil war nicht immer leicht zu verdauen,  die Schilderung aus dem Lazarett z.b. in dem Gustav gerade Dienst tut hat mich schwer berührt und sehr nachdenklich gemacht. Wenn man das so liest wird einem das Ausmaß so nah gebracht das es einen nicht kalt lassen kann. Die Beschreibung war so bildlich das sie mich fassungslos gemacht hat. Da ich mich nie sehr mit dem Thema Krieg beschäftigt habe hat es mich umso mehr betroffen gemacht.  Zig verwundete und keine Schmerzmittel, einfach nur grausam.  Und dann der Satz, das die neuen beim Morgenappell begrüßt wurden. Und das im KZ Dachau. Was für eine Ironie Dieser Band war dann doch wieder sehr an die Nieren gehend und unvorstellbar tiefgründig. Das kommt auch durch die gute und tiefe Recherche der Autorin. Man will sich garnicht vorstellen was die Menschen damals durchgemacht haben. Und das schlimmste ist, augenscheinlich hat keiner was draus gelernt denn sonst würde es keine Kriege mehr geben.  Ich bin momentan sehr gespannt wie es weitergeht, denn noch ist der Krieg nicht beendet. Wie geht es weiter mit den Falkenbach's und Lehmanns und wer wird das Drama am Ende überleben?  Ich habe Angst vor dem Moment wenn ich mich von geliebten Figuren verabschieden muss. Ich hoffe es sind nicht allzuviele

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