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Produktbild: Die Austernfischerin

Die Austernfischerin Roman

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inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

4088

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.07.2026

Verlag

Kein & Aber

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

18.5/11.8/2.5 cm

Gewicht

289 g

Farbe

Cool Grey / Silbergrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-0369-5182-9

Beschreibung

Rezension

»In ihrem Debütroman 'Die Austernfischerin' lässt Celine Edinger zwei sehr unterschiedliche Frauen auf besondere Art und sehr stille, poetische Weise zusammenfinden...Das erzählt Edinger sehr leise, weise und sinnlich.« Daniela Zinser, WELT AM SONNTAG kompakt, 09.08.2026 ("Die Welt am Sonntag Kompakt")
»'Die Austernfischerin' von Celine Edinger ist ein leiser, atmosphärischer Roman über Nähe, Sehnsucht und weibliche Solidarität, bittersüß und sympathisch ungewöhnlich.« Laule Meyer, shz, 24.09.2026 ("Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag")
»Celine Edinger hat ein poetisches Debüt geschrieben, voll mit Szenen, die bleiben, und mit Nähe und Distanz, die nachhallen.«Berner Zeitung, 31.08.2026 ("Berner Zeitung")
»Celine Edinger beweist ein zartes Gespür für Emotionen. Sie schreibt wie jemand, der jedes Gefühl der Welt durchgestanden hat.«Berner Zeitung, 31.08.2026 ("Berner Zeitung")
»Ein sinnlich-poetisches wie subtiles und pointiertes Debüt. Unaufdringlich und elegant beschreibt Edinger Begegnungen und Beziehungen zwischen Familienmitgliedern, Freunden und Unbekannten. Wertungsfrei, aber mit zartem Gespür für Stimmung, Atmosphäre und emotionale Stofflichkeit.« Marina Mucha, Galore, 16.08.2026 ("GALORE")
»Sensibel und klug erzählt.« Anke Gappel, meins, 12.08.2026 ("Meins")
»Ein so kühles wie tröstliches Buch!« Alexandra Pasi & Lena Langecker, myself, 11.08.2026 ("myself")
»Celine Edinger legt mit 'Die Austernfischerin' einen Sommerroman vor!« Leila Herrmann, VOGUE, 14.07.2026 ("VOGUE")
»Die geborene Münchnerin zeichnet Figuren, die verbissen nach Halt und Wertschätzung streben, und schafft es, die Spannung zwischen den beiden Frauen im positivsten Sinne unerträglich für die Lesenden zu machen.« Valentina Körber, Buchkultur Newsletter, 10.07.2026 ("Buchkultur")

Produktdetails

Verkaufsrang

4088

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.07.2026

Verlag

Kein & Aber

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

18.5/11.8/2.5 cm

Gewicht

289 g

Farbe

Cool Grey / Silbergrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-0369-5182-9

EU-Ansprechpartner

Kein & Aber Verlag
Württembergallee 12
14052 Berlin
DE
berlin@keinundaber.de

Herstelleradresse

Kein & Aber AG
Bäckerstrasse 52
8004 Zürich
CH
berlin@keinundaber.de

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  • Bewertung

    Orell Füssli Book Circle Community

    5/5

    27.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zart

    Ich möchte zuerst das Buch selbst kommentieren. Das Format ist kleiner als DIN A5, mit einem seidig anfühlenden Cover, silberner Prägedruck und silbernes Buchzeichen. Ein E-Book würde ich hier nicht empfehlen, da das haptische in diesem Buch die Hauptrolle spielt. Die Handlung ist sehr einfach erzählt, jedoch wie die verschiedenen Akteure erzählen oder eben nicht, finde ich äusserst gut gelungen. Hier kommen zwei Kulturen zusammen, die eine verkrampft, unerfahren und die dänische Kultur, die lockerer ist und geerdet (Mutter vom Freund). Die wenigen Gespräche, werden durch Sinneseindrücken der Hauptfigur plastisch dargestellt und vermitteln äusserst gut, was in Ihr vorgeht oder eben, was sie nicht definieren kann. Wir sehen hier in eine hin- und hergerissene, verklemmte Person hinein, die sich langsam (wie eine Auster) öffnet und schliesst, öffnet. Es zeigt auch die Beziehung zum Freund, der wenig zu erzählen hat, ausser dass er sexuell an Ihr interessiert ist und sich sehr gut benehmen möchte. Eine sehr gelungene Studie ein bisschen anders erzählt und durch das haptische des Buchs eine kleine Perle.

  • Karina

    aus Wiesbaden

    5/5

    15.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zarte Bande

    Es ist endlich mal wieder passiert. Ich habe ein Buch gefunden, das mich ab der ersten Seite komplett abgeholt hat! Ich sage nur: 'Die Austernfischerin' von Celine Edinger. Der Inhalt ist schnell erzählt: Das junge Paar Lydia und Hendrick verbringt den Urlaub bei Hendricks Mutter. Elna ist so schroff wie die dänische Nordseeküste, an der sie lebt. Oder wirkt sie vielleicht nur so? Zwischen Mutter und Sohn herrscht ein sehr angespanntes Verhältnis, und Lydia versucht herauszufinden, woher diese Distanz rührt. Sie verbringt viel Zeit mit Elna, unter anderem beim Austernfischen, und entdeckt nach und nach auch deren verletzliche Seite. Zwischen den beiden Frauen entspinnen sich ganz zarte Bande - und das ist einfach wunderschön zu lesen. ❤️ 'Die Austernfischerin' ist ein Roman, in dem scheinbar nicht viel passiert und doch so viel. Es gibt derbere Momente, dann wieder so zarte, leise und sinnliche Passagen. Eine Geschichte, die sich Zeit nimmt, zwischen den Zeilen erzählt und ganz unaufgeregt mitten ins Herz trifft. Ich glaube, dieses Buch muss man mehr fühlen als beschreiben. ✨️ Ihr merkt schon: Das war sowas von mein Buch! Und ganz nebenbei ist es mein bisheriges Highlight des Jahres. Von daher gibt es von mir eine ganz klare Leseempfehlung!

  • Lust_auf_literatur

    5/5

    14.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Großartig und emotional!

    Also ich mag es schon gerne, wenn es in Romanen richtig knallt, auch literarisch. Handlungen, die sich eher langsam und leise entwickeln, haben es bei mir sehr viel schwerer. „Die Austernfischerin“, der allererste Roman der Münchner Kuratorin und Redakteurin Celine Edinger, ist so ein Roman, würde ich sagen, aber er hat mich im Sturm erobert. Edinger hat mein Herz mit ihrer Geschichte, um mal beim Bild zu Bild zu bleiben, wie eine Austern geöffnet und mich am Schluss mit einem bittersüßen Schmerz erfüllt. Okay, erst mal weg mit dem Pathos. Um was gehts: Lydia ist eine wahrscheinlich typische junge Frau, die mit ihrem Freund Hendrick in den Urlaub an die dänische Nordseeküste fährt. Dort können sie solange im Haus seiner Mutter Elna, einer Austernfischerin, wohnen. Edinger stellt gleich klar, dass die Beziehung zwischen Hendrick und seiner Mutter Elna belastet ist. Leider bekommt Hendrick gleich zu Beginn des Urlaubs den unangenehmen Anruf, dass er durch eine wichtige Prüfung gefallen ist und er beschließt die Zeit und die Ruhe zum Lernen zu nutzen. Lydia hat dadurch plötzlich viel Zeit für sich selbst und sie schließt sich öfter Elna bei ihrer Arbeit als Austernfischerin und bei ihren Erledigungen an. Die ruhige ältere Frau fasziniert sie mit ihrer klaren und naturverbundenen Lebensweise und sie verbringt gerne Zeit mit ihr. Hendrick hingegen verwandelt sich immer mehr in eine richtige red flag. Edinger macht das sehr geschickt, denn sie bewegt sich auf der sehr schmalen Linie von toxischem, übergriffigem männlichen Verhalten, das in Hetero-Beziehungen oft noch als normal wahrgenommen und von Partnerinnen toleriert wird. Ich bin davon gefesselt, wie subtil Edinger das Beziehungsgeflecht in dem kleinen Haus herausarbeitet, und liebe es zu verfolgen, wie sich die beiden unterschiedlichen Frauen näher kommen und sich unterstützen. Außerdem feiere ich Edingers mutige Entscheidung, den Roman auf diese Art enden zu lassen. „Die Austernfischerin“ hat in mir etwas zum Klingen gebracht, mir eine Sehnsucht aufgezeigt, vielleicht nach jemandem, der sich um mich kümmert oder mir mal einen Tee macht. Und vielleicht kann ich aber auch selbst mal wieder öfter jemandem einen Tee kochen. Ein großartiges Debüt von Celine Edinger, das ich auf jeden Fall weiterempfehle!

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    31.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein besonders feiner, zarter Roman

    Beziehungen. Grenzen. Fürsorge. Ein wunderschöner, feiner, zarter Roman. Mit »Die Austernfischerin« ist Celine Edinger ein wunderbar feinfühliger Roman gelungen, der mich mit seiner Zartheit wirklich positiv überrascht hat. Die Geschichte ist schlicht, leise und ganz zart. Mich haben die behutsamen, wohlwollenden Begegnungen und dieses feine Kümmern am meisten beeindruckt. Gerade weil Celine Edinger ihre Figuren so zart zeichnet, wirken die Momente, in denen Grenzen überschritten werden, umso heftiger. Die Figurenzeichnung fand ich beeindruckend. Im Laufe der Geschichte entwickelt man ein ganz feines Gespür für die unterschiedlichen Charaktere, wie sie einander wahrnehmen und miteinander umgehen. Hier wird wenig artikuliert, vielmehr gespürt. Im krassen Gegenzug zu all der Zartheit gibt es etwas Raues, Unberechenbares und teilweise auch Gewaltsames. Sowohl in der Natur als auch im Zwischenmenschlichen. Ich finde den besonderen Schreibstil von Celine Edinger erwähnenswert. Die Dialoge kommen ganz leicht ohne die klassische Kennzeichnung aus. Der im Kein & Aber Verlag erschienene Roman »Die Austernfischerin« war für mich ein richtiges Highlight. Er besticht mit seiner Zartheit und den krassen Gegensätzen. Eigentlich passiert in dieser Geschichte gar nichts Großartiges und trotzdem ist sie ganz großartig. Von mir eine ganz klare Leseempfehlung für Leser:innen, die zarte Romane zu schätzen wissen. Vielen Dank an den Kein & Aber Verlag für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung bleibt davon selbstverständlich unbeeinflusst.

  • Irmy B.-W.

    aus Würzburg

    5/5

    30.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Leise und hintergründig

    Die Austernfischerin von Celine Edinger Lydia begleitet ihren Freund Hendrik zu seiner Mutter, einer Austernfischerin, in den Norden von Dänemark. Als er erfährt, daß er durch die Prüfung gefallen ist, muß er fortan lernen und Lydia bleibt sich selbst überlassen. Elna, Hendriks als kühl und distanziert bekannte Mutter nimmt sie mit zur Austernernte. Dabei lernt Lydia sie nach und nach besser kennen. Die beiden Frauen nähern sich vorsichtig emotional an, und je näher sie sich kommen, desto mehr entfernt sich Lydia von ihrem Freund. Die Austernfischerin ist ein leises, entspanntes Buch mit viel Tiefe. Man taucht ein in die Atmosphäre der rauhen Nordseeküste und spürt, wie sich die Beziehungen verschieben, bis man Hendrik gefühlsmäßig fast als Störfaktor wahrnimmt.

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