KI-Beratung Beta

Produktbild: Vergiss nicht zu tanzen, Hanna
Artikelbild von Vergiss nicht zu tanzen, Hanna
Mareike Busch

1. Vergiss nicht zu tanzen, Hanna

Vergiss nicht zu tanzen, Hanna Roman

Gesprochen von
56
Fr. 0.00 * inkl. gesetzl. MwSt.
* im Probemonat gratis danach Fr. 12.90/Monat

Im Hörbuch-Abo laden

  • Monatlich einen Titel wählen & behalten
  • Jederzeit pausieren oder kündigen
  • Weitere Hörbücher im Abo für max. Fr. 12.90

Unser Orell Füssli Hörbuch-Abo

Wie finde ich ein Hörbuch?

Sie können den gewünschten Titel einfach direkt über die Suchmaske finden oder Sie lassen sich über den Reiter „Hörbücher“ inspirieren.

Wie kann ich einen Titel hören?

Geniessen Sie Ihre Hörbücher in der kostenlosen tolino-App auf Ihrem Smartphone und Tablet oder mit dem tolino Webreader direkt in Ihrem Browser.

Unsere Abo-Vorteile für Sie:

Den ersten Monat gratis testen. Danach zahlen Sie monatlich den Festpreis von Fr. 12.90.

Mit unserem Orell Füssli Hörbuch-Abo haben Sie die Auswahl aus einer Vielzahl an Titeln verschiedener Genres.

Bleiben Sie flexibel. Pausieren Sie Ihr Abo, wenn Ihnen die Zeit fehlt. Eine Kündigung ist monatlich möglich.

Nutzen Sie den exklusiven Rabatt gegenüber dem Einzelkauf und zahlen Sie immer max. Fr. 12.90.

In der tolino-App können Sie Ihre Hörbücher mit bis zu fünf Familienmitgliedern teilen und hören.

So einfach funktioniert unser Abo!

Orell Füssli Hörbuch-Abo abschliessen

Testen Sie das Hörbuch-Abo 30 Tage kostenlos, danach zahlen Sie monatlich nur Fr. 12.90.

Abo-Guthaben einlösen

Wählen Sie pro Monat einen Titel aus einer großen Auswahl an Hörbüchern und lösen Sie Ihr monatliches Abo-Guthaben ein.

Herunterladen & sofort hören

Installieren Sie die tolino-App zum schnellen Starten und Verwalten Ihrer Hörbücher.

Bei jedem weiteren Hörbuch sparen

Jedes weitere Hörbuch erhalten Sie zum vergünstigten Orell Füssli Hörbuch-Abo Preis von max. Fr. 12.90.

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Tanja Lipinski

Spieldauer

15 Stunden und 39 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

07.05.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

73

Verlag

Hörbuch München von RBmedia Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783691283327

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Tanja Lipinski

Spieldauer

15 Stunden und 39 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

07.05.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

73

Verlag

Hörbuch München von RBmedia Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783691283327

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Nadys Bücherwelt

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    22.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ergreifend und gefühlsvoll !

    Rezension: In einer kleinen Stadt in Norddeutschland begleitet Anna ihre Mutter Hannah, die im Sterben liegt. Nach deren Tod findet Anna in den Schränken ihrer Mutter ein Buch, das Hannah offenbar selbst geschrieben hat. Darin erfährt Anna Dinge, über die ihre Mutter nie gesprochen hat. Sie schreibt über ihre Kindheit in Westpommern, ihre Geschwister, die Kriegsjahre und die Flucht aus ihrer Heimat. Zum ersten Mal erfährt Anna von einer kleinen Rosa, offenbar einer Schwester ihrer Mutter, von der sie bisher noch nie gehört hat. Hannah hatte wohl ihr ganzes Leben lang Schuldgefühle. In ihrem Buch hat sie sich alles von der Seele geschrieben. Anna ist tief beeindruckt von dem, was ihre Mutter damals erleben musste. Anna möchte ihrer Mutter einen letzten Wunsch erfüllen und begibt sich auf die Suche nach Rosa. Doch sie hat nur deren Vornamen und der kann inzwischen ganz anders lauten. Kann ihr noch lebender Onkel dabei helfen? Anna unternimmt alles, um Rosa zu finden und damit ihre Mutter in Frieden ruhen kann. Fazit: Was für ein gefühlvolles und sehr ergreifendes Buch! Mareike Busch hat einen wundervollen Schreibstil. Ich hatte den Inhalt des Buches wie einen Kinofilm vor Augen, was mich beim Lesen manchmal zu Tränen rührte. Der Roman spielt in zwei Zeitepochen: Zum einen in der Gegenwart, in der Anna versucht, ihre Tante Rosa zu finden, und zum anderen in der Vergangenheit, in der wir die unglaubliche Geschichte von Hannah miterleben. Die Autorin hat die Charaktere sehr lebensecht und glaubwürdig dargestellt, wodurch die Geschichte noch viel ergreifender wurde. Der Name Mareike Busch ist das Pseudonym eines bekannten deutschen Krimiautors. Da er diesen Roman im Gedenken an seine Mutter geschrieben hat, veröffentlichte er ihn unter einem weiblichen Autorennamen. Von mir bekommt „Vergiss nicht zu tanzen, Hanna“ 5 von 5 Sterne. Ein wirklich toller Roman, den ich von ganzem Herzen empfehlen kann

  • papa.hirsch.liest

    5/5

    05.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Roman, der Geschichte greifbar und zutiefst menschlich erzählt.

    Worum geht es: 
Hanna wächst als kleines Mädchen während des Zweiten Weltkriegs in Deutschland auf. Zunächst scheint ihr Leben noch unbeschwert, doch mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten verändert sich ihr Alltag zunehmend. Menschen aus dem Dorf werden eingezogen und kehren teilweise nicht zurück, der Umgangston – besonders in der Schule – wird rauer und die Angst wächst. Trotz allem versucht Hanna, stark zu bleiben und ihren Weg zu gehen. Mein Eindruck: Der Roman beginnt und endet in der Gegenwart. Dazwischen erleben wir eine einfühlsame und bedrückende Geschichte aus der Sicht eines kleinen Mädchens, das über sich hinauswachsen muss, weil es in eine Zeit voller Angst, Schrecken und Ungewissheit hineingeboren wurde. Dabei ist das Buch keineswegs so schwer, dass man es nach jedem Kapitel zur Seite legen muss. Im Gegenteil: Die ernsten und traurigen Themen werden so anschaulich und einfühlsam erzählt, dass man sich sehr gut in Hanna und ihr Leben hineinversetzen kann. Auch wenn man es vielleicht gar nicht möchte – man ist mittendrin. Für mich hatte die Geschichte noch eine ganz persönliche Ebene. Meine Oma wurde nur ein Jahr vor Hanna geboren und hat womöglich Ähnliches, wenn nicht sogar das Gleiche erlebt. Dieser Gedanke hat mich während des Lesens immer wieder begleitet und das Buch für mich noch eindringlicher gemacht. Es erinnert daran, dass kein Kind – weder gestern, noch heute und auch nicht morgen – eine Kindheit in Angst und Krieg erleben sollte.

  • Bewertung

    5/5

    02.07.2026

    eBook (ePUB 3)

    Hannas Geschichte

    "Vergiss nicht zu tanzen, Hanna" ist im Verlag Hoffmann und Campe erschienen. Bei dem Autorennamen Mareike Busch handelt es sich um ein Pseudonym. Denn tatsächlich wurde der Roman von einem Mann geschrieben, der einen weiblichen Namen gewählt hat, als Andenken an seine Mutter, die auch das Vorbild für seine Protagonistin Hanna ist. Eine schöne Liebeserklärung an seine Mutter. Anne findet nach dem Tod ihrer Mutter Hanna ein Buch, das für Anne und ihrem Bruder Raphael bestimmt ist. Das Buch erzählt die Geschichte von Hanna und ihrer Familie, die vor Jahren ihre Heimat am Dümmer See verlassen haben und nach Westpommern gezogen sind. Und dieses Buch erzählt auch von Rosa und ihrem Schicksal. Die Geschichte beginnt im Frühjahr 1938. Hanna ist sechs Jahre alt und kommt bald in die Schule. Familie Gehrken muss sich gegen den Terrorismus der Nazis und, besonders innerhalb der Familie, gegen deren Einfluss wehren. Auch zwischen der katholischen und evangelischen Dorfgemeinschaft kommt es immer wieder zu Anfeindungen. Hanna versteht nicht immer, was da um sie herum geschieht, aber sie ist clever und mit Hilfe ihres Großvaters versucht sie, ihre Fragen zu beantworten. Hannas Geschichte endet mit dem Ende des zweiten Weltkriegs und der Flucht in den Westen. Der Roman ist gut geschrieben und mit seinen Dialogen locker zu lesen. Neben Hanna haben mir der Großvater und Rosa gefallen. Er hat schöne und lustige Momente, aber auch Momente, in denen man sich fragt, wie können Menschen so handeln und warum. Diesen Roman sollte man sich nicht entgehen lassen.

  • Reginchen

    aus Görlitz

    5/5

    07.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine berührende Geschichte

    Der Roman " Vergiss nicht zu tanzen Hanna" von Mareike Busch, hat mich sehr berührt. Als Hanna im Sterben liegt, reist ihre Tochter Anne zu ihr, um ihre Mutter die letzten Lebenstage zu begleiten. Gleich dem Tod von Hanna findet Anne ein Tagebuch ihrer Mutter. In diesem erzählt sie von ihrer Familie, ihren Geschwistern, ihrem Großvater und dem Leben auf dem Dorf in Westpommern im 2. Weltkrieg. . Besonders ans Herz ist ihr, ihre kleine Schwester Rosa . Sie ist mit einer Gaumenspalte geboren und benötigt besonders viel Zuwendung, da sie kaum spricht. Am Ende des Krieges müssen Hannas Familie, wie auch die anderen Dorfbewohner ihre Heimat verlassen. Sie werden in Richtung Oder geschickt. Rosa ist krank und bei der Flucht verlieren sie die kleine Schwester. Besonders Hanna gibt sich die Schuld dafür. Nach dem Lesen des Tagebuches versucht Anne, mit Hilfe ihres Mannes, Rosa zu finden. Das Buch und die ganze Geschichte hat mich total gefesselt. Ich habe die über 500 Seiten in kürzester Zeit gelesen. Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen. In die Protagonistin konnte ich mich gut rein versetzen. Besonders den Großvater hatte ich ins Herz geschlossen. Ich kann den Roman nur empfehlen. Von mir gibt es 5 Sterne.

  • Astrid

    aus Frankfurt

    5/5

    29.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bewegte Kindheit

    Nach dem Tod ihrer Mutter Hanna findet Anne deren Tagebuch welches sie zurück ins Jahr 1938 katapultiert und ihr von deren Kindheit und der verlorenen Schwester erzählt. Bereits in den 20er Jahren mit anderen katholischen Siedlerfamilien aus Norddeutschland ins überwiegend evangelische Westpommern umgesiedelt findet ihre Familie dort ein neues Zuhause. Zusammen mit ihrem Großvater, ihren Eltern und Brüdern führt sie ein einfaches, aber ruhiges Leben. Doch die Macht der Nationalsozialisten reicht auch bis in ihr Dorf. Ausgerechnet der Vater ihres besten Freundes Martin ist ein riesiger Fan dieser Gesinnung und spielt sich als Herrscher des Dorfes auf. Mit aller Macht möchte er ihn zu einem treuen Parteigenossen erziehen. Doch Martin ist das alles ein Gräuel. Die Freundschaft zwischen Hanna aus einer nicht-parteitreuen Familie und seinem Sohn ist ihm ein Dorn im Auge, aber die beiden schaffen es immer wieder sich heimlich zu treffen und an ihrer Freundschaft festzuhalten. Auch Hanna merkt wie sich die Menschen und die Stimmung im Dorf verändert, aber vieles davon versteht sie einfach nicht. Und auch die eigene Familie bleibt davon nicht verschont. Mitten im Krieg kommt ihre Schwester Rosa zur Welt. Immer wieder muss die Familie Angst um die Kleine haben, denn diese kam mit einer Gaumenspalte zur Welt. Menschen mit Makeln wurden vom Regime ganz genau beobachtet und oftmals einfach weggebracht. Immer mehr greift der Krieg um sich. Die jungen Männer werden eingezogen, Pferde, Vieh und Lebensmittel beschlagnahmt. Doch Hanna schafft es immer wieder den Mut nicht zu verlieren. Selbst dann, als sie am Ende des Krieges von den Polen in eine ungewisse Zukunft vertrieben werden und ihre Schwester Rosa verloren geht. Mit sehr viel Feingefühl wird uns die damalige Zeit detailliert vor Augen geführt. Eine sehr emotionale, berührende Geschichte aus der Sicht der kleinen, tapferen Hanna erzählt. Die besondere Beziehung zu ihrem Opa verschafft ihr Mut und Hoffnung. Doch ihr vermeintliche Schuld gegenüber ihrer verlorenen Schwester lässt sie ihr Leben lang nicht los. Ein toller, historischer Roman den ich absolut nur empfehlen kann!

Kundinnen und Kunden meinen

5

35

4

17

3

4

2

0

1

0

Bewertungen (56)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Mirja Hauser

    Mirja Hauser

    Orell Füssli Bahnhof Bern – Galerie

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    4/5

    21.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Geschichte, die nachhallt

    Als ihre Mutter Hanna stirbt, findet Anne ein Buch voller Geschichten der Kindheit ihrer Mutter. Hanna erlebte als Kind den 2 Weltkrieg. Das Tagebuch beginnt als Hanna 6 war und endet als Hanna 13 war, 7 Jahre lang begleiten wir Hanna durch das Leben. Wir sind dabei als ihre Brüder in den Krieg zogen, als die Soldaten in ihr Dorf fielen und als sie flüchten mussten. Ich muss sagen, Hanna’s Geschichte hat mich berührt. Die Geschichte handelt vom 2. Weltkrieg und ist dennoch so anders als alle anderen. Es beleuchtet andere Aspekte, wie der Krieg in einem kleinen Dorf von einem jungen Mädchen wahrgenommen wurde ... ich würde sagen es war alles dumpfer, aber dennoch sehr eindringlich. Es zeigte mir das Leben der früheren Kinder & wie viel Verantwortung sie übernehmen mussten. Wir sehen, den Krieg, die Liebe und den Hass. Man merkt, wie diese Aspekte ihr Leben geprägt haben und was der Krieg alles zerstörte. Für mich persönlich war es aber dennoch eine etwas zu lange Zeit, die man miterlebt und es passiert im Vergleich sehr wenig, was ich sehr schade finde. Man hätte teilweise noch mehr Ereignisse einbauen können und so die Spannung erhöhen. Busch’s Schreibstil fand ich angenehm und es liest sich leicht. Die Charaktere sind gut beleuchtet und dennoch manchmal ein Mysterium.

Unsere Meinungen

Bewertungen (1)

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Vergiss nicht zu tanzen, Hanna