Der Sammelband beleuchtet Bildung und Forschung als Elemente der Stadtgeschichte und fragt nach ihrer Bedeutung für die Stadtgeschichtsforschung.Im Jahr 2031 begeht die Stadt Braunschweig den 1000. Jahrestag ihrer schriftlichen Ersterwähnung in der Magniurkunde von 1031. Dieses Jubiläum bietet einen Anlass, die Stadtgeschichte neu in den Blick zu nehmen: Von der Zeit als bedeutende Handelsmetropole über die Phase als Residenzstadt und Zentrum des gleichnamigen Landes bis zum Ende des alten Landes Braunschweig im Jahr 1946 und seiner Entwicklung zum regionalen Oberzentrum im 21. Jahrhundert. Der vorliegende Sammelband fasst die Ergebnisse der vierten Tagung in der der Stadtgeschichte gewidmeten Dekade zusammen. Er nimmt die Braunschweiger Bildungsgeschichte in den Blick und fragt nach ihrer Bedeutung für die Stadtgeschichtsforschung. Dabei werden die Entwicklung des Schul- und Hochschulwesens und der Bildungs- und Wissenslandschaft sowie der Verlagsstandort Braunschweig thematisiert. Weiterhin werden die mit Bildung und Bildungsvermittlung befassten Akteure in den Blick genommen, etwa Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler, Professorinnen und Professoren, Studentinnen und Studenten, Forscherinnen und Forscher sowie andere Expertinnen und Experten in bildungsorientierten Berufen.
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