Vorwort
I Bisherige Forschung und Ziel der Arbeit
1. Hinführung zum Thema, Aufgabe und Vorgehen
1.1. Fragestellung und Ziel
1.2. Vorgehen
2. Bisherige Forschung
2.1. Die Struktur des Tun-Ergehen-Zusammenhangs
2.2. Kollektives vs. individuelles Denken?
2.3. Kollektivschuld und/oder -haftung?
3. Textauswahl und Methode
3.1. Textauswahl
3.2. Methodik
4. Begriffsbestimmungen
4.1. Schuldbegriff(e) im Deutschen und Hebräischen
4.2. Individuelles und kollektives Denken, Schuld und/oder Haftung?
4.3. Generationenbegriff(e) und „die Väter"
4.4. Das zentrale Verb פקד
4.5. Exkurs: Die Einordnung der Talion
II Die Stimme zentraler alttestamentlicher Texte. Analysen
5. Einführung
6. Die sog. Kollektivhaftung
6.1. Die Textfamilie und ihre Fragen
6.2. Num 14: Ringen um den Fortbestand Israels
6.3. Ex 34,6-7: Auftakt zur Erneuerung des gebrochenen Bundes
6.4. Ex 20,5-6 und Dtn 5,9-10: ,, ... denn ich bin ein eifersüchtiger Gott ... "
6.5. Jer 32: Das Gebet Jeremias nach dem Ackerkauf
6.6. Resümee
7. Die Individualhaftung
7.1. Die Textfamilie um Ez 18, Jer 31 und Dtn 24
7.2. Klgl 5: Klage und Bekenntnis angesichts begangener Sünden?
7.3. Resümee
8. Generationsübergreifende Haftung im Alten Testament
III Der Blick in den Alten Orient. Komparation
9. Besonderheiten der altorientalischen Textsammlung
9 .1. Einführung
9.2. Quellenvielfalt und Eingrenzung der Textauswahl
9.3. Das Problem der Systematisierung
10. Der Befund
10.1. Individualhaftung
10.2. Kollektivhaftung
10.3. Zusammenfassung zum Befund
11. Besonderheiten des altorientalischen Befundes
11.1. Vergleich äußerer Aspekte
11.2. Vergleich innerer Aspekte
11.3. Ausblick
IV Generationsübergreifende Haftung im Alten Testament
Synthese