Audiovisuell vermittelte Interaktion Überlegungen zu Wahrnehmung, Kopräsenz und Wechselseitigkeit
Aus der Reihe
Organisationsstudien
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
13.05.2026
Verlag
Springer Fachmedien WiesbadenSeitenzahl
101 (Printausgabe)
Dateigröße
4493 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783658514280
Spätestens seit Beginn der COVID-19-Pandemie ist audiovisuell vermittelte Kommunikation fester Bestandteil des beruflichen und privaten Alltags. Diese zunehmende Bedeutung technischer Vermittlung wirft grundsätzliche Fragen darüber auf, was unter sozialer Interaktion zu verstehen ist - und wo ihre Grenzen liegen.
Das Buch geht dieser Frage aus soziologischer Perspektive nach und setzt bei den oft impliziten Voraussetzungen klassischer Interaktionsbegriffe an. Im Zentrum der Analyse stehen die Rolle der Sinneswahrnehmungen, die Bedingungen von Kopräsenz sowie die Potenziale wechselseitiger Bezugnahme und Reflexivität.
Empirisch werden diese theoretischen Überlegungen durch autoethnografische Beobachtungen aus der universitären Lehre fundiert - insbesondere aus studentischer Perspektive. Diese eröffnet neue Einsichten in bislang wenig beleuchtete Merkmale audiovisuell vermittelter Kommunikation.
Aus Theorie und Empirie entwickelt die Studie dazu die Konzepte des synthetischen Interaktionsraums sowie der Face-to-Screen-to-Screen-to-Face-Interaktion.
Das Buch geht dieser Frage aus soziologischer Perspektive nach und setzt bei den oft impliziten Voraussetzungen klassischer Interaktionsbegriffe an. Im Zentrum der Analyse stehen die Rolle der Sinneswahrnehmungen, die Bedingungen von Kopräsenz sowie die Potenziale wechselseitiger Bezugnahme und Reflexivität.
Empirisch werden diese theoretischen Überlegungen durch autoethnografische Beobachtungen aus der universitären Lehre fundiert - insbesondere aus studentischer Perspektive. Diese eröffnet neue Einsichten in bislang wenig beleuchtete Merkmale audiovisuell vermittelter Kommunikation.
Aus Theorie und Empirie entwickelt die Studie dazu die Konzepte des synthetischen Interaktionsraums sowie der Face-to-Screen-to-Screen-to-Face-Interaktion.
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