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Produktbild: Operation Bounce House
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Matt Dinniman

1. Operation Bounce House

Operation Bounce House Kampf um New Sonora

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Stefan Kaminski

Spieldauer

13 Stunden und 19 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

26.03.2027

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

228

Verlag

Argon

Übersetzt von

Stephan Kleiner

Sprache

Deutsch

EAN

9783732492046

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Stefan Kaminski

Spieldauer

13 Stunden und 19 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

26.03.2027

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

228

Verlag

Argon

Übersetzt von

Stephan Kleiner

Sprache

Deutsch

EAN

9783732492046

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  • Bewertung

    5/5

    23.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    “Das war das Problem an Kriegen. Es traf immer die Falschen”

    Nach Dungeon Crawler Carl und Carls Doomsday Scenario, war mir klar, dass ich weitere Bücher von Matt Dinniman lesen möchte. Der Schreibstil und der Humor haben es mir so angetan, dass ich unbedingt auch “Operation Bounce House” lesen wollte. Und ich wurde nicht enttäuscht. Es ist der gewohnte Dinniman-Humor, der einen direkt auf den ersten Seiten entgegenkommt und einen begrüßt. Das Buch ist in die einzelnen Tage des Vorfalls eingeteilt und zwischendurch gibt es Einblendungen von Filmszenen. Am Anfang weiß man noch nicht genau, was es damit auf sich hat und bekommt erst zum Ende die Auflösung. Wir haben wieder ein tolles World- und Characterbuilding und es macht Spaß die einzelnen Charaktere kennenzulernen. New Senora ist ein Planet, auf welche die Menschen umgesiedelt wurden und gemeinsam mit Robotern/Drohnen zusammenleben. Oliver ist unser Hauptprotagonist, der mir mit seiner Art sehr sympathisch war. Aber auch die Nebencharaktere, die teilweise irgendwie auch Hauptcharaktere waren, fand ich toll. Einige sind mir sehr ans Herz gewachsen, vor allem Olivers Schwester Lulu und Roger, die Drohne, die über alle wacht. Dinnimans Beschreibungen sind knallhart und sehr bildlich geschrieben, was gerade in den Kampfszenen auch gerne mal blutig werden kann. Auch der Gaming-Faktor erhält hier seinen Platz, so kommen die Bewohner der Erde mit ferngesteuerten Robotern nach New Senora, um die Menschen dort auszulöschen. Denn das ist die Operation Bounce House. Es gibt einige emotionale Momente, mit denen man nicht rechnet, sodass auch das eine oder andere Tränchen seinen Weg in meinen Augenwinkel gefunden hat. Zum Ende wurde es nochmal richtig spannend. Der Kampf war intensiv und brutal, es gab viele Tote und die Auflösung am Schluss war wirklich mindblown. Das war ein Plot mit dem ich wirklich gar nicht gerechnet hatte. Fazit: Für mich war es wieder ein absolutes Highlight und Matt Dinniman hat damit seinen Platz in meinen Go-To Autoren erhalten. Ich kann es SciFi-Liebhabern mit einem dunklen, ab und an vulgären Humor und Interesse an KI & Gaming sehr ans Herz legen. Aber auch, wenn ihr das eigentlich gar nicht lest, aber den Klappentext interessant findet, solltet ihr dem Buch einen Versuch geben. P.S. Gab es da etwa eine Prinzessin Donut Referent?

  • S. L.

    aus Berlin

    5/5

    23.09.2026

    eBook (ePUB)

    Zukunft?

    Vor vielen Jahren haben die Besatzungen zweier Kolonisierungsraumschiffe Menschen mit leicht modifizierten Genmaterial auf einen fernen Planeten gebracht. Dort leben sie friedlich und bewirtschaften das Land mithilfe einiger Roboter. Die helfen nicht nur in der Landwirtschaft, sie können auch auf Verteidigung umgestellt werden. Auf der Erde allerdings beschließen jetzt einige Menschen, die Bewohner auszurotten und jagen bzw. töten sie mit Mechs, ferngesteuerten Wesen. Das gibt den Spielern an ihren Computern einen besonderen Kick und generiert Einnahmen. Matt Dinniman schildert die Verteidigungsmaßnahmen der Kolonisten und die folgenden Kämpfe ausführlich. Die Ausrüstung wird detailreich vorgestellt, spannend für Zocker. Die Kolonisten greifen zu allen möglichen Mitteln, sogar zu psychologischer Kampfführung. Sehr clever, fies und unterhaltsam. Aber eigentlich geht es um anderes. Der Autor hat einen dringlichen Appell eingewoben. Zusammenleben, Mut, Anderssein und Respekt - diese Themen werden beeindruckend gezeigt und hinterlassen einen tiefen Eindruck. Stark!

  • Marc-Andre

    aus Koblenz

    5/5

    12.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Jeder liebt eine guten Mecha Fight

    Ein klassischer Dinniman würd ich schon fast sagen. Dieser Titel muss sich natürlich zwangsläufig den Vergleich mit Dungeon Crawler Carl gefallen lassen, steht dem aber in nichts nach, letzlich ist es immer ein entspannter Dude der in wirklich wilde Scheiße hineingezogen wird. Es ist zu schade das dies ein Einzelband, ist ich hätte gerne mehr erlebt auf New Sora, aber um sich die Wartezeit auf den nächsten Carl-Teil zu verkürzen ist dieses Buch absolut geeignet, ab gehts ins Chaos :D

  • Bewertung

    4/5

    06.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Absolut irrwitzig

    Bücher von Matt Dinniman sind ei. Absolut wildes Vergnügen, man merkt aber auch, dass er Elemente hat, denen er in seinen Büchern treu bleibt. So gibt es auch hier wieder einen zentralen Helden mit coolem Sidekick, tierische Statisten, Gaming-Elemente und viel verrückten Witz. Den Sci-Fi-Aspekt fand ich cool angelegt und interessant geplottet. Den derben Humor, der teils schon ziemlich obszön ist, hätte ich nicht unbedingt gebraucht, aber es trägt zur schrägen Endzeit-Stimmung bei. Heimlicher Held der Geschichte ist ganz eindeutig die KI Roger, die die Geschehnisse hauptsächlich lenkt. Ganz zum Schluss blitzt da so ein bisschen was durch, was Potential für Tiefe und Brisanz gehabt hätte, aber das wird thematisch nur angekratzt. Die Geschichte lebt von schrägen Figuren, wilden Kämpfen und verbalen Querschlägern. Ist witzig zu verfolgen, mir hat aber dieses Mal der Spark gefehlt, der „Dungeon Crawler Carl“ so grandios macht. Trotzdem sehr unterhaltsam.

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