Statt darauf zu warten, ob und wann Veränderndes eintritt, packt Anna Maria Kalcher die Zeit am Schopf und wirft sie weiter. In originellen Sprachbildern verdichtet sie Momente, in denen wir Wurfrichtung, -höhe und Landeziel neu bestimmen. Sie erzählt ferner von Wandlungen, die sich scheint‘s unbemerkt und langsam ereignen.
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