Band 190
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Ein schrecklich verwöhntes Mädchen Dr. Norden 190 - Arztroman
Aus der Reihe
Dr. Norden
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB 3
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
16.06.2026
Verlag
Blattwerk Handel GmbHSeitenzahl
100 (Printausgabe)
Dateigröße
592 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783693711637
Für Dr. Norden ist kein Mensch nur ein 'Fall', er sieht immer den ganzen Menschen in seinem Patienten. Er gibt nicht auf, wenn er auf schwierige Fälle stösst, bei denen kein sichtbarer Erfolg der Heilung zu erkennen ist. Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine grossartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen.
Patricia Vandenberg ist die Begründerin von "Dr. Norden", der erfolgreichsten Arztromanserie deutscher Sprache, von "Dr. Laurin", "Sophienlust" und "Im Sonnenwinkel". Ohne ihre Pionierarbeit wäre der Roman nicht das geworden, was er heute ist.
»Diesmal hat es ganz bestimmt geklappt!« Voller Vorfreude sass Ines Frost vor Dr. Nordens Schreibtisch und konnte nicht stillhalten. Er hatte ihr tags zuvor Blut abgenommen, um es in der Behnisch-Klinik untersuchen zu lassen. Nur hier, bei ihrem Arzt, dem sie vertraute wie niemand anderem, konnte Ines aus sich herausgehen, ohne Scheu ihr Innerstes zeigen. »Ich hab es im Gefühl, dass Ihre naturheilkundlichen Bemühungen Früchte getragen haben. Endlich bin ich schwanger!«, jubelte sie so ausgelassen, wie sie es sich sonst nirgends erlaubte. Daniel Norden betrachtete seine Patientin, die seit Jahren nicht nur mit ihren Krankheiten, sondern auch mit ihren Sorgen und Nöten zu ihm kam, wohlwollend lächelnd. Er wusste, wie sehr Ines unter ihrer ungewollten Kinderlosigkeit litt. »Es gibt kaum jemanden, dem ich es mehr gönnen würde als Ihnen.« Vor einem Jahr hatte sich Ines mit ihrem Wunsch an den Arzt ihres Vertrauens gewandt und ihn um Hilfe gebeten. Eine Diagnose in der Behnisch-Klinik war inzwischen abgeschlossen und keine Ursachen ausfindig gemacht worden. Deshalb hatte Daniel eine Therapie mit alternativen Behandlungsmethoden vorgeschlagen und durchgeführt. Offenbar endlich mit dem gewünschten Erfolg. Während er darauf wartete, dass Wendy das Testergebnis hereinbrachte, plauderte Ines aufgeregt weiter. »Bevor meine Nichte Julie zu uns zog, war ich noch nicht so überzeugt davon, dass Mutterschaft das Richtige für mich ist. Aber was soll ich sagen? Julie ist wundervoll. So eine Tochter möchte ich auch haben.«
Patricia Vandenberg ist die Begründerin von "Dr. Norden", der erfolgreichsten Arztromanserie deutscher Sprache, von "Dr. Laurin", "Sophienlust" und "Im Sonnenwinkel". Ohne ihre Pionierarbeit wäre der Roman nicht das geworden, was er heute ist.
»Diesmal hat es ganz bestimmt geklappt!« Voller Vorfreude sass Ines Frost vor Dr. Nordens Schreibtisch und konnte nicht stillhalten. Er hatte ihr tags zuvor Blut abgenommen, um es in der Behnisch-Klinik untersuchen zu lassen. Nur hier, bei ihrem Arzt, dem sie vertraute wie niemand anderem, konnte Ines aus sich herausgehen, ohne Scheu ihr Innerstes zeigen. »Ich hab es im Gefühl, dass Ihre naturheilkundlichen Bemühungen Früchte getragen haben. Endlich bin ich schwanger!«, jubelte sie so ausgelassen, wie sie es sich sonst nirgends erlaubte. Daniel Norden betrachtete seine Patientin, die seit Jahren nicht nur mit ihren Krankheiten, sondern auch mit ihren Sorgen und Nöten zu ihm kam, wohlwollend lächelnd. Er wusste, wie sehr Ines unter ihrer ungewollten Kinderlosigkeit litt. »Es gibt kaum jemanden, dem ich es mehr gönnen würde als Ihnen.« Vor einem Jahr hatte sich Ines mit ihrem Wunsch an den Arzt ihres Vertrauens gewandt und ihn um Hilfe gebeten. Eine Diagnose in der Behnisch-Klinik war inzwischen abgeschlossen und keine Ursachen ausfindig gemacht worden. Deshalb hatte Daniel eine Therapie mit alternativen Behandlungsmethoden vorgeschlagen und durchgeführt. Offenbar endlich mit dem gewünschten Erfolg. Während er darauf wartete, dass Wendy das Testergebnis hereinbrachte, plauderte Ines aufgeregt weiter. »Bevor meine Nichte Julie zu uns zog, war ich noch nicht so überzeugt davon, dass Mutterschaft das Richtige für mich ist. Aber was soll ich sagen? Julie ist wundervoll. So eine Tochter möchte ich auch haben.«
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