Dieses Sachbuch nimmt die Leserinnen und Leser mit auf eine faszinierende Reise durch griechische Mythen, literarische Figuren und widmet sich der Frage, wie Liebe, Begehren und Geschlecht in der Antike erzählt wurden. Im Mittelpunkt stehen bekannte Gestalten wie Narziss, Ganymed, Hyazinth, Achilles, Patroklos, Orpheus sowie Goethe-Figuren wie Mignon oder Wilhelm Meister.Aus literaturwissenschaftlicher, kulturhistorischer und queertheoretischer Perspektive eröffnet das Buch neue Blickwinkel auf antike Erzählungen und ihre spätere Rezeption. Dabei geht es nicht nur um Mythologie, sondern auch darum, wie klassische Texte über Jahrhunderte hinweg gelesen, umgedeutet und wiederentdeckt wurden.Ein besonderer Fokus liegt auf der Verbindung von griechischer Mythologie, Homoerotik, Queerness und Literaturgeschichte. Dadurch entsteht ein spannender Zugang für alle, die sich für die Antike, Gender Studies, queere Geschichte und die zeitlose Kraft grosser Erzählungen interessieren.
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