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Fiktive Tresore: Der unglaubliche Betrug der Commerzialbank Mattersburg Fußball, Fälschungen, und die jahrzehntelange Täuschung durch den mächtigsten Dorfkaiser im Burgenland, 2020
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Altersempfehlung
1 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum
12.06.2026
Verlag
EpubliSeitenzahl
184 (Printausgabe)
Dateigröße
857 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783565494699
Wie kann der Direktor einer winzigen Regionalbank im österreichischen Burgenland fast drei Jahrzehnte lang völlig unbehelligt Bilanzen fälschen, fiktive Millionenbeträge erfinden und mit dem gestohlenen Geld den lokalen Fussballverein in die Bundesliga kaufen? Der Skandal um die Commerzialbank Mattersburg aus dem Jahr 2020 ist eine fast schon surreale Tragödie über das absolute Versagen aller Kontrollinstanzen.
Bankchef Martin Pucher regierte in Mattersburg wie ein lokaler König. Wenn die Bank Verluste machte oder der SV Mattersburg Geld brauchte, fälschte er schlichtweg die Saldenbestätigungen von bei anderen Banken liegenden Einlagen. Pucher erfand Hunderte Millionen Euro an Liquidität, die physisch niemals existierten. Die österreichische Finanzmarktaufsicht (FMA) und renommierte Wirtschaftsprüfer liessen sich jahrelang von stümperhaft kopierten Kontoauszügen täuschen. Als das Kartenhaus 2020 einstürzte, hinterliess Pucher einen Schaden von rund 800 Millionen Euro.
Dieses packende True-Crime-Finanzbuch beleuchtet die toxische Macht lokaler Netzwerke. Es dokumentiert die unkritische Verehrung eines vermeintlichen Gönners, die Zerstörung existenzieller Ersparnisse der Dorfbewohner und das peinliche Erwachen der Aufsichtsbehörden.
Schauen Sie hinter die Kulissen der regionalen Korruption. Der Commerzialbank-Skandal beweist, dass Dreistigkeit und ein starkes lokales Netzwerk selbst die primitivsten Fälschungen jahrzehntelang abschirmen können.
Bankchef Martin Pucher regierte in Mattersburg wie ein lokaler König. Wenn die Bank Verluste machte oder der SV Mattersburg Geld brauchte, fälschte er schlichtweg die Saldenbestätigungen von bei anderen Banken liegenden Einlagen. Pucher erfand Hunderte Millionen Euro an Liquidität, die physisch niemals existierten. Die österreichische Finanzmarktaufsicht (FMA) und renommierte Wirtschaftsprüfer liessen sich jahrelang von stümperhaft kopierten Kontoauszügen täuschen. Als das Kartenhaus 2020 einstürzte, hinterliess Pucher einen Schaden von rund 800 Millionen Euro.
Dieses packende True-Crime-Finanzbuch beleuchtet die toxische Macht lokaler Netzwerke. Es dokumentiert die unkritische Verehrung eines vermeintlichen Gönners, die Zerstörung existenzieller Ersparnisse der Dorfbewohner und das peinliche Erwachen der Aufsichtsbehörden.
Schauen Sie hinter die Kulissen der regionalen Korruption. Der Commerzialbank-Skandal beweist, dass Dreistigkeit und ein starkes lokales Netzwerk selbst die primitivsten Fälschungen jahrzehntelang abschirmen können.
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