Macht und Herrschaft – sie sind die grossen Gestaltungskräfte der Politik. Doch worauf gründen sie im 21. Jahrhundert? In demokratischen Strukturen sind sie aus gutem Grund geteilt und ausbalanciert. Dass diese Balance jedoch in einem labilen Gleichgewicht steht, wird aus verschiedenen, durchaus konträren, politischen Richtungen sorgenvoll wahrgenommen. Wie werden demnach Macht und Herrschaft gestaltet und wie werden sie eingehegt? Worauf gründeten sie in der Vergangenheit? Im Angesicht vielgestaltiger Formen von Autokratie und Populismus wird die Besinnung auf das, was Demokratie ausmacht, zur dringenden Aufgabe.
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