Pflegewissenschaft und Versorgungsqualität Theoretische, empirische und gesellschaftliche Perspektiven – Weiterentwicklungen nach Vallendar
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
11.01.2027
Abbildungen
XXV, 417 S. 24 Abb.
Herausgeber
Sabine Ursula Nover + weitereVerlag
Springer BerlinSeitenzahl
417
Maße (L/B)
21/14.8 cm
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-662-74283-9
Dieses Buch wirft einen kritischen Blick auf aktuelle Herausforderungen und Kontroversen rund um Akademisierung, Professionalisierung und Praxisentwicklung in der Pflege. Es analysiert das gelungene, aber auch das weniger gelungene Zusammenspiel von Pflegewissenschaft, anderen Akteursgruppen im Gesundheitswesen sowie der (Berufs-)Politik und richtet dabei zugleich den Blick nach vorne.
Im Fokus stehen drei Themenkomplexe: die Entwicklung von Pflegetheorien und ihre Bedeutung für die Pflegepraxis, Diskurse in Medien und Politik sowie die Einbettung pflegewissenschaftlicher Fragen in grössere gesellschaftliche und gesundheitspolitische Zusammenhänge.
Neue Erkenntnisse sind neben der Vorstellung innovativer Umsetzungskonzepte nicht zuletzt ungewohnten und interdisziplinären Perspektiven zu verdanken, wenn etwa der Diskurs über Pflege in der Öffentlichkeit mit der Brille „Pflege ist Kunst“ oder „Pflege ist Kommunikation“ betrachtet wird.
Das Buch beleuchtet den wechselseitigen Lernprozess zwischen Pflegewissenschaft und Pflegepraxis in unterschiedlichen Versorgungssettings. Es diskutiert Fragen der Professionalisierung, der Passung von Medizin, Pflege und klinischer Expertise sowie die Entwicklung des Verhältnisses von Bildung und Pflege. Und es fragt: Welche Perspektiven eröffnen sich nach den Konfusionen und Irritationen der vergangenen Jahre?
Ein Buch für alle, die die Zukunft der Pflege nicht nur beobachten, sondern mitgestalten wollen.
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