Rechtsbegründung und Rechtskritik Perspektiven im Ausgang der klassischen deutschen Philosophie
-
- Deutsch ausgewählt
Fr. 117.00
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
14.12.2026
Abbildungen
II, 438 S.
Herausgeber
Carolyn Iselt + weitereVerlag
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbHSeitenzahl
438
Maße (L/B)
21/14.8 cm
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-658-53392-2
Die in diesem Buch versammelten Beiträge nehmen ihren Ausgang in der klassischen deutschen Philosophie, die ihre Vorstellungen einer gerechten Gesellschaft im Medium der Rechtsphilosophie verhandelte. Gemeinsamer theoretischer Grundgedanke der verschiedenen Entwürfe war dabei die Autonomie des Subjekts. Damit trat die Rechtsphilosophie in einen engen Zusammenhang mit der ebenfalls hierauf sich gründenden Moralphilosophie, musste aber auch hiervon unterschieden werden: sei es, dass das Recht, wie bei Kant und Fichte, als äusserliche Koordination moralisch indifferenter Personen verstanden wurde, sei es, dass, wie bei Hegel, abstraktes Recht und Moralität in ein übergeordnetes Verhältnis der Sittlichkeit treten sollten. In diesem Sinne heisst Rechtskritik also, die misslungene Realisierung des Rechts anzuklagen und seine volle Realisierung einzufordern. Für an Rechtsbegründung und -kritik Interessierte bietet dieser Band einen systematischen und historischen Überblick aus internationaler Perspektive.
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.