Pro moderner Fußball - aber ohne Bullshit Ideen für ein besseres Spiel
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB 3
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Verkaufsrang
38566
Erscheinungsdatum
17.09.2026
Verlag
Verlag Die WerkstattSeitenzahl
216 (Printausgabe)
Dateigröße
1095 KB
Auflage
1. Auflage 2026
Sprache
Deutsch
EAN
9783730708439
Fussball ist geil. Aber nicht alles daran.
Gegen den modernen Fussball? Nein, die Autoren dieses Buchs sind für den modernen Fussball, sie lieben den Fussball. Und sie haben Strategien entwickelt, wie der Fussball mit weniger Bullshit noch besser werden kann. Infantino, Saudi-Arabien, VAR, Polizeigewalt, Hoffenheim, TV-Rechte, Bayerndominanz und die Augsburgisierung der Bundesliga nerven viele Fussballfans. Der moderne Fussball wird oft verteufelt - doch vieles daran ist grossartig. Georg Haas und Bastian Roth glauben aber: Da geht noch mehr.
. Verstehen, wie der moderne Fussball funktioniert und was ihn besser machen könnte
. Klar verständliche, differenzierte Betrachtungen für alle Entwicklungen im Fussball
. Konstruktive Vorschläge, die Fans und Kritiker gleichermassen ansprechen und zum Umdenken bewegen
Dieses Buch entwirft eine positive, realistische Vision für den modernen Fussball. Kein konsumkritischer Kulturpessimismus, sondern fundierte, konkrete Vorschläge für eine bessere Zukunft des Spiels. Radikal pro Kommerz, wo er sinnvoll ist. Radikal dagegen, wo er dem Fussball als Produkt schadet.
Fussball und Entwicklungen rund um Fussball sind in Deutschland ein emotionales Thema
Es gibt in der öffentlichen Diskussion zwei grosse Blöcke:
Hier die Kommerzialisierer. Höher, schneller, weiter ohne Rücksicht auf Tradition. Ultras und Faninteressen werden als überromantisiert, weltfremd und naiv wahrgenommen. Zwischen verschiedenen Aspekten der Kommerzialisierung wird nicht unterschieden. "Warum denn keine Investoren?" "Red Bull und Leverkusen leisten halt gute Arbeit."
Dort die konsumkritischen Kommerzgegner. Gegen modernen Fussball. Veränderungen wie neue Wettbewerbe werden pauschal abgelehnt. In diesem Block drückt sich eine melancholische Vergangenheitsromantik aus.
Dieses Buch besetzt eine Lücke: Die Autoren schlagen die Brücke. Ja zum Kommerz. Aber differenziert. Radikal pro Kommerz, dort wo es sinnvoll ist. Teilweise noch radikaler als es Red?Bull, DFL und Super League heute selbst sehen.
Aber klare Kante gegen Kommerz dort, wo er den Fussball für kurzfristige Profite ausverkauft. Wo er langfristig dem Business Case Fussball zugunsten kurzfristiger Profitoptimierung schadet.