Der Donnerstag brach an. Mein Vater fuhr meine Mutter und mich nach Cap de Formentorhinauf. Wir liessen uns von dem hohen und gewaltigen Gebirge beeindrucken. Ichfotografierte die netten Leute und die Berge aus Jahrtausend-Jahrealtem Stein. Man brauchtgute Nerven, wenn man dieses Gebirge besichtigen will und die gut betonierten Stufenhinaufsteigen möchte, dabei auf die 300mtiefe Schlucht blickt und nach 20 Minuten an denHauptaussichtspunkt kommt. Menschen freuen sich. Gut gelaunte Einheimische spielenGitarre. Hübsche Damen, in Deutschland sind sie ziemlich selten, laufen einem über denWeg. Sportlich betätigt kehrten wir nach 11/2 Stunden Fahrzeit wieder zum Hotel zurück,nachdem wir nach einem besonderen Strand, an dem sich schon Winston Churchill währenddes 2. Weltkriegs entspannte als er frei hatte.
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