Wie die Medizin modern wurde Eine Erfolgsgeschichte mit Risiken und Nebenwirkungen
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
17.04.2027
Abbildungen
Etwa 300 S.
Verlag
Springer BerlinMaße (B/H)
16.8/24 cm
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-662-74915-9
Den Körper durchleuchten, Schmerzen ausschalten, Organe ersetzen: Was heute zum medizinischen Alltag gehört, war lange undenkbar. Wie wurde aus einer Heilkunde, die oft nur hoffen konnte, eine Medizin, die gezielt eingreift? Und warum bringt fast jeder Durchbruch neue Fragen mit sich?
Jürgen Konert erzählt die Geschichte der modernen Medizin als spannenden Weg voller Entdeckungen, Widerstände und überraschender Wendungen. Vom Seziertisch zum MRT, vom gefürchteten Steinschnitt zur Stosswellentherapie, von den ersten Narkosen zur roboterassistierten Operation führt er durch die Entwicklungen, die unseren Umgang mit Krankheit grundlegend verändert haben. Labor, Hygiene und Arzneimittel kommen ebenso zur Sprache wie Transplantationen, Stammzellen und die Möglichkeiten künstlicher Intelligenz.
Dabei entsteht keine Ruhmeshalle unfehlbarer Genies. Auch Zufälle, Irrwege und hartnäckig verteidigte Gewissheiten gehören zu dieser Erfolgsgeschichte. Neue Technik macht noch keine gute Behandlung, ein genauer Befund noch keine kluge Entscheidung. Was medizinisch möglich ist, muss nicht immer sinnvoll sein – und hinter jeder Diagnose steht ein Mensch, der mehr ist als die Summe seiner Laborwerte.
Anschaulich und mit feinem Humor verbindet Konert grosse Durchbrüche mit ihren oft wenig bekannten Hintergründen. Ein unterhaltsamer Streifzug für alle, die verstehen möchten, wie die Medizin so viel bewirken konnte, wo ihre Grenzen liegen und weshalb auch der Fortschritt gelegentlich eine zweite Meinung braucht.
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