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Maik Eckenstein-Nassian Filiale: Orell Füssli Basel

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Rezensionen

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Meine letzte Rezension The Game – Gefangen im Labyrinth von Christian Tielmann
Mit The Game – Gefangen im Labyrinth setzt Christian Tielmann die spannende Reihe rund um das geheimnisvolle Spiel fort und liefert erneut eine temporeiche Geschichte, die vor allem durch Nervenkitzel, Abenteuer und zahlreiche Herausforderungen überzeugt. Auch dieser Band schafft es, schnell Spannung aufzubauen und die Leser mitten ins Geschehen zu ziehen. Besonders gelungen finde ich diesmal das Labyrinth als Schauplatz. Es bietet ideale Voraussetzungen für eine spannende Handlung, denn hinter jeder Ecke kann etwas Neues lauern. Die Orientierungslosigkeit der Figuren überträgt sich dabei teilweise direkt auf den Leser. Man weiß nie genau, was als Nächstes kommt und welche Aufgabe die nächste sein wird. Die Handlung ist abwechslungsreich und bleibt über weite Strecken spannend. Die Figuren müssen nicht nur körperliche Herausforderungen meistern, sondern auch gemeinsam Entscheidungen treffen und sich aufeinander verlassen. Dadurch entstehen interessante Konflikte, und gleichzeitig wird deutlich, wie sehr sich die Charaktere im Laufe der Reihe weiterentwickelt haben. Wie schon in den vorherigen Bänden ist der Schreibstil von Christian Tielmann angenehm flüssig und leicht zugänglich. Die Geschichte lässt sich schnell lesen und eignet sich besonders gut für Leserinnen und Leser, die spannende Abenteuer mit kurzen Kapiteln und hohem Tempo mögen. Die zahlreichen offenen Fragen sorgen dafür, dass man immer wissen möchte, wie es weitergeht. Einige Wendungen sind zwar vorhersehbar, und gelegentlich hätte ich mir etwas mehr Tiefe bei den Figuren und den Hintergründen des Spiels gewünscht. Trotzdem gelingt es dem Autor, die Spannung aufrechtzuerhalten und die Geschichte unterhaltsam zu gestalten. Besonders positiv ist, dass auch dieser Band neue Ideen mitbringt und nicht einfach die Handlung der Vorgänger wiederholt. Das Labyrinth bietet eine ganz eigene Atmosphäre und stellt die Figuren vor neue Herausforderungen. Dadurch bleibt die Reihe abwechslungsreich und macht weiterhin Lust auf den nächsten Band. Fazit: The Game – Gefangen im Labyrinth ist eine spannende und unterhaltsame Fortsetzung, die mit einem gelungenen Schauplatz, viel Tempo und abwechslungsreichen Herausforderungen überzeugt. Christian Tielmann versteht es, seine Leser immer wieder neugierig zu machen und die Spannung bis zum Ende hochzuhalten. Für Fans der Reihe ist auch dieser Band eine klare Empfehlung. Wer Abenteuer, Rätsel, Geheimnisse und eine ordentliche Portion Nervenkitzel mag, wird mit The Game – Gefangen im Labyrinth viel Freude haben.
ab Fr. 19.90
Produktbild The Game – Gefangen im Labyrinth
5/5
  • Maik Eckenstein-Nassian
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5/5

The Game – Gefangen im Labyrinth

Mit The Game – Gefangen im Labyrinth setzt Christian Tielmann die spannende Reihe rund um das geheimnisvolle Spiel fort und liefert erneut eine temporeiche Geschichte, die vor allem durch Nervenkitzel, Abenteuer und zahlreiche Herausforderungen überzeugt. Auch dieser Band schafft es, schnell Spannung aufzubauen und die Leser mitten ins Geschehen zu ziehen. Besonders gelungen finde ich diesmal das Labyrinth als Schauplatz. Es bietet ideale Voraussetzungen für eine spannende Handlung, denn hinter jeder Ecke kann etwas Neues lauern. Die Orientierungslosigkeit der Figuren überträgt sich dabei teilweise direkt auf den Leser. Man weiß nie genau, was als Nächstes kommt und welche Aufgabe die nächste sein wird. Die Handlung ist abwechslungsreich und bleibt über weite Strecken spannend. Die Figuren müssen nicht nur körperliche Herausforderungen meistern, sondern auch gemeinsam Entscheidungen treffen und sich aufeinander verlassen. Dadurch entstehen interessante Konflikte, und gleichzeitig wird deutlich, wie sehr sich die Charaktere im Laufe der Reihe weiterentwickelt haben. Wie schon in den vorherigen Bänden ist der Schreibstil von Christian Tielmann angenehm flüssig und leicht zugänglich. Die Geschichte lässt sich schnell lesen und eignet sich besonders gut für Leserinnen und Leser, die spannende Abenteuer mit kurzen Kapiteln und hohem Tempo mögen. Die zahlreichen offenen Fragen sorgen dafür, dass man immer wissen möchte, wie es weitergeht. Einige Wendungen sind zwar vorhersehbar, und gelegentlich hätte ich mir etwas mehr Tiefe bei den Figuren und den Hintergründen des Spiels gewünscht. Trotzdem gelingt es dem Autor, die Spannung aufrechtzuerhalten und die Geschichte unterhaltsam zu gestalten. Besonders positiv ist, dass auch dieser Band neue Ideen mitbringt und nicht einfach die Handlung der Vorgänger wiederholt. Das Labyrinth bietet eine ganz eigene Atmosphäre und stellt die Figuren vor neue Herausforderungen. Dadurch bleibt die Reihe abwechslungsreich und macht weiterhin Lust auf den nächsten Band. Fazit: The Game – Gefangen im Labyrinth ist eine spannende und unterhaltsame Fortsetzung, die mit einem gelungenen Schauplatz, viel Tempo und abwechslungsreichen Herausforderungen überzeugt. Christian Tielmann versteht es, seine Leser immer wieder neugierig zu machen und die Spannung bis zum Ende hochzuhalten. Für Fans der Reihe ist auch dieser Band eine klare Empfehlung. Wer Abenteuer, Rätsel, Geheimnisse und eine ordentliche Portion Nervenkitzel mag, wird mit The Game – Gefangen im Labyrinth viel Freude haben.

Meine Lieblingswerke

  • Produktbild Die unendliche Geschichte
    • Maik Eckenstein-Nassian
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    5/5

    Die unendliche Geschichte

    Der Welt-Bestseller von Michael Ende für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren. Bastian Balthasar Bux entdeckt in einer Buchhandlung ein geheimnisvolles Buch, „Die unendliche Geschichte“. Begeistert liest er von den Abenteuern des Helden Atréju und seinem gefährlichen Auftrag: Phantásien und seine Herrscherin, die Kindliche Kaiserin, zu retten. Zunächst nur Zuschauer, findet er sich unversehens selbst in Phantásien wieder. TU WAS DU WILLST lautet die Inschrift auf dem Symbol der unumschränkten Herrschaftsgewalt. Doch was dieser Satz in Wirklichkeit bedeutet, erfährt Bastian erst nach einer langen Suche. Denn seine wahre Aufgabe ist es nicht, Phantásien zu beherrschen, sondern wieder herauszufinden. Wie aber verlässt man ein Reich, das keine Grenzen hat? Als Junge im Alter von ungefähr zwölf Jahren las ich diese Geschichte, in Form der Erstausgabe mit den wunderschönen Illustrationen und im roten Leineneinband. Dreissig Jahre später vermisste ich das Buch plötzlich in meinem Bücherregal und kaufte es mir in einer schönen neuen Orell Füssli Filiale zu Weihnachten. Jetzt habe ich das Buch durchgelesen und bin wieder völlig verzaubert und begeistert: es ist und bleibt mit Abstand eins meiner absoluten Lieblingsbücher. Die Geschichte ist so spannend, so belehrend und macht einfach unglaublich glücklich.

  • Produktbild Vielleicht - Eine Geschichte über die unendlich vielen Begabungen in jedem von uns
    • Maik Eckenstein-Nassian
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    5/5

    Vielleicht - Eine Geschichte über die unendlich vielen Begabungen in jedem von uns

    Ein Mutmachtbuch. Ein Herzensbuch. Ein Lieblingsbuch. Ein Zuspruchbuch. Verschenken - zumindest dringend empfehlen - an Menschen, die des Zuspruchs bedürfen, finde ich. Denn: “Du könntest hinfallen. Du könntest scheitern. Aber du wirst wieder aufstehen und ein wenig stärker und größer daraus hervorgehen. Weil da so viel mehr in dir steckt, als dir bewusst is. Diese Welt braucht deine Begabungen, deine Talente, deine großartigen Ideen.” Sagen wir es doch mit diesem Buch weiter. Hervorragend! Wir verschenken es sooooo gern!!!

    • Vielleicht - Eine Geschichte über die unendlich vielen Begabungen in jedem von uns
    • Kobi Yamada
    • ab Fr. 24.90
  • Produktbild Paradise Garden
    • Maik Eckenstein-Nassian
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    5/5

    Paradise Garden

    Für unsere Orell Füssli Herbstkampagne habe ich mich für „Paradise Garden“ entschieden und habe ein Vorabexemplar bekommen… OMG ich habe es keine Sekunde bereut! Es erscheint zwar erst in zwei Wochen, aaaaber ihr könnt euch wirklich auf ein wundervolles Buch freuen!!! Elena Fischer erzählt in ihrem Debütroman die Geschichte der 14-jährigen Billie, einer naiven, irgendwie altklugen und eigensinnigen Protagonistin. Gleich zu Beginn erfahren wir, dass Billies Mutter gestorben ist, aber da die Autorin in Schleifen rückwärts erzählt tut das der Dramatik absolut keinen Abbruch. Wir erfahren aus Billies Sicht wie sie aufgewachsen ist, in einer kleinen Wohnung in einem Hochhauskomplex, die Mutter Marika versucht mit 2 Jobs ihnen „ein gutes Leben“ zu ermöglichen. Trotzdem ist das Geld immer knapp, Billie hat nicht viele Kleider und am Monatsende gibt es meist nur Nudeln mit Ketchup oder Kartoffelbrei aus der Tüte. Reich macht Billie aber die Fantasie ihrer Mutter, ihre starke Liebe und der Zusammenhalt unter den Nachbarn. Über ihre Herkunft erzählt Marika Billie allerdings nichts, sie weiss nicht wer ihr Vater ist und hat auch keinen Kontakt zur Familie ihrer Mutter in Ungarn. Eines Tages steht allerdings die ungarische Grossmutter vor der Tür und bringt so einiges ins Rollen und die Vergangenheit an den Tag. Billie sieht plötzlich auch die Fehlbarkeit ihrer Mutter, dennoch möchte sie lieber wieder ihr Mutter-Tochter- Leben zu zweit zurück, bis ein schrecklicher Unfall Billies Mutter das Leben kostet. Völlig verloren macht sie sich auf die Suche nach ihrem Vater und ein verrückt, melancholischer Roadtrip zur Nordsee beginnt. Ob sie ihn findet, möchte man nicht verraten. Jedenfalls aber entwickelt sich Billie in ihrem Kokon der Trauer und findet die Bedeutung der Herkunft und ihren Platz im Leben und… Fischer schildert gekonnt aus der Sicht eines Teenagers wie soziale Ungerechtigkeit und Armut heute aussehen - besonders in den Szenen mit Billies Freundin Lea und deren Familie wird die Spalte zwischen Mittel- und Unterschicht deutlich - das alles wird aber nicht mit Zeigefinger erzählt. Gut gefallen haben mir auch Billies literarische Schreibambitionen, die gekonnt durch kurze Notizbucheinträge eingeflochten werden und die Schilderung der starken innigen Mutter-Tochter-Beziehung. Mit Billie wütend wurde ich aber auch über das Verschweigen von Billies Vater - das verantwortlich war für das grosse Loch in das sie nach dem Tod der Mutter gefallen ist. Ich empfehle das Buch jedem der über den Verlust eines geliebten Menschen lesen will, jedem der gerne eine besondere coming-of-age-Geschichte lesen möchte und jedem der Bücher mit einem guten Ende mag…

  • Produktbild Höllenfeuer
    • Maik Eckenstein-Nassian
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    5/5

    Höllenfeuer

    Das war krass. Das war beängstigend. Das war unfassbar gut! Terror in Deutschland. Ein Thema, bei dem man schon ahnt, dass es keine leichte Kost werden wird. Peter Grandl liefert uns hier ein Schreckensszenario, dass so unglaublich realitätsnah recherchiert und beschrieben ist, dass es einem zwischendurch kalt den Rücken hinunterläuft. Ich musste desöfteren innehalten und kurz durchatmen, weil mich so vieles an bereits geschehene Anschläge hier in Deutschland oder auch den 11. September erinnert hat, und direkt dieses beklemmende Gefühl der Angst hochgekommen ist. Die ganze Story und auch die Charaktere sind richtig gut ausgearbeitet und man merkt sofort wie viel Arbeit hier in die ganze Hintergrund Recherche gesteckt wurde. Okay, die Kapitel waren leider sehr lang und manchmal haben mich die vielen Namen und Abkürzungen auch leicht überfordert aber das habe ich für diese rasante und spannende Geschichte gerne in Kauf genommen! Denn die Spannung bleibt wirklich von der ersten bis zur letzten Seite und hält die Leser in Atem.

  • Produktbild Das alles ist Familie
    • Maik Eckenstein-Nassian
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    5/5

    Das alles ist Familie

    Lars findet ein Päckchen vor seiner Haustür, das nicht nur ihm, sondern auch seiner Mutter Rätsel aufgibt. Der Name ist vom Regen verwischt und nur der Straßenname ist noch zu erkennen. Doch wem gehört das Päckchen ? Lars hat eine gute Idee. Er geht einfach von Haus zu Haus und fragt nach, wer auf ein Päckchen wartet. Lars begegnet nicht nur vielen netten Nachbar:innen, er bekommt auch einen Einblick in das kunterbunte Familienleben in seiner Nachbarschaft Denn Familie ist bunt, laut und vielfältig… Michael Engler erzählt eine wundervolle, kunterbunte und spannende Geschichte fernab von eingefahrenen Denkweisen und Stereotypen. Sein modernes Kinderbuch zeigt nämlich, wie leicht es sein kann, für Vielfalt und Diversität offen zu sein. Gemeinsam mit Lars lernen Jungen und Mädchen die unterschiedlichen Familienmodelle kennen und bekommen einen Einblick in die variantenreichen Familienkonstellationen in seiner Straße. Adoptiveltern, Patchwork-Familien, Mehr-Generationen-Haushalt, gleichgeschlechtliche Eltern oder ein verwitweter Vater öffnen Lars gerne die Tür zu ihrem Zuhause und erzählen ihm offen und voller Herzenswärme von ihrem Familienleben. Dabei spielen Religion, Herkunft oder Hautfarbe keine Rolle, denn wichtig ist nur, dass die Familie zusammenhält, füreinander da ist und sich liebt hat. Die Illustrationen von Juliana Swaney lassen die Kinder das Gehörte besser verstehen und vermitteln Lebensfreude, Vielfalt und Toleranz für all die unterschiedlichen Familienmodelle. Dieses Buch ist ein wichtiger Beitrag, um Kinder zu aufgeschlossenen Menschen heranwachsen zu lassen und ihnen zu vermitteln, dass Diversität etwas ganz Wunderbares und Natürliches ist.

  • Produktbild Der Insasse
    • Maik Eckenstein-Nassian
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    3/5

    Der Insasse

    Ich habe bereits einige Bücher von Sebastian Fitzek gelesen und das Buch wurde mir sehr von den Kollegen ans Herz gelegt. Also ich habe den Thriller innerhalb von 3 Tagen durchgehabt, weil ich die Story echt spannend fand und auch sehr gut geschrieben. Zwischendurch gab es immer wieder überraschende Wendungen, die die Story weiterhin eine gewisse Spannung gegeben haben. Was mir jedoch gar nicht gefallen hat, war letztendlich das Ende. Meiner Meinung nach, ist viel zu viel am Ende passiert, sodass man selber kaum noch mitgekommen ist und ich am Ende so viele Fragen hatte, die sich auch im weiteren Verlauf des Buches nicht geklärt haben. Diese Wendung hat alles viel zu kompliziert gemacht und es hat einfach nur noch sehr Unglaubwürdig gewirkt. Das Ende hat das Buch auf jeden Fall etwas kaputt gemacht!

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