Back es im Öfelin oder in der Tortenpfann Fladen, Kuchen, Fastenwähen und anderes Gebäck
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
20.11.2007
Abbildungen
schwarz-weiss Illustrationen, farbige Illustrationen, Tabellen, farbig, Tabellen, schwarz-weiss
Verlag
Schwabe Verlagsgruppe AG Schwabe VerlagSeitenzahl
156
Maße (L/B/H)
24.1/17.4/1.7 cm
Gewicht
480 g
Auflage
1
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-7965-2383-0
Die vorliegende Arbeit schöpft aus diesem Quellenreichtum, beschränkt sich jedoch auf Gebackenes. Der Autor verfolgt unter anderem die Wort- und Sachgeschichte der Fastenwähe, des Osterfladens, des Gugelhopfs, des Flammen- und Dreikönigskuchens, der Wähen, Torten, Wecken und Ringe bis zu deren frühesten schriftlichen Überlieferungen. Dabei ist beispielsweise zu erfahren, warum das Frühstücksbrötchen in Basel ein «Schwööbli» ist, wie das «Sunnereedli» zu seinem Namen kam, warum an Stammtischen nicht Salzbrezeln, sondern «Bierringe» bestellt werden und was dazu führte, dass der «Neujahrring» in Basel verschwunden, in der badischen und elsässischen Nachbarschaft aber Brauchtum geblieben ist. Im Ruhestand lebende Bäcker und Konditoren erzählten dem Autor ihre bis in die dreissiger Jahre des 20. Jahrhunderts zurückreichenden Berufserinnerungen, und Bäckereibetriebe gewährten ihm Zutritt zu ihren Produktionsräumen.
Wenn bei solchen Gelegenheiten auch zu moderner Fachliteratur gegriffen wurde, stellt das 186. Neujahrsblatt ein historisches Gebäck- und Backbuch vor. Mit zahlreichen originalgetreuen Anleitungen aus handschriftlichen und gedruckten Rezeptsammlungen führt es die Leserinnen und Leser durch fünf Jahrhunderte baslerischer Gebäcktradition.
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