Lila, Lila
Band 80285
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Martin Suter

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Beschreibung

Details

Medium

CD

Sprecher

Daniel Brühl

Spieldauer

5 Stunden und 58 Minuten

Erscheinungsdatum

24.11.2009

Verlag

Diogenes

Beschreibung

Details

Medium

CD

Sprecher

Daniel Brühl

Spieldauer

5 Stunden und 58 Minuten

Erscheinungsdatum

24.11.2009

Verlag

Diogenes

Anzahl

5

Fassung

gekürzt

Hörtyp

Lesung

Sprache

Deutsch

EAN

9783257802856

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Lila Lila

F. Randt aus Kassel am 15.01.2021

Bewertet: Hörbuch (CD)

Der etwas unbeholfen wirkende Kellner David Kern hat sich in die Literaturstudentin Marie verliebt. Eines Tages erwirbt David ein altes Tischchen in dessen Schublade er ein altes Manuskript findet. Um Marie zu beeindrucken gibt er sich als der Autor des Stückes aus und gibt es ihr zu lesen. Sie ist hingerissen und reicht es ungefragt bei einem Verlag ein. Plötzlich findet sich David in der Rolle des Bestsellerautors wieder, ganz zu seiner Freude mit Marie an seiner Seite. Die Situation wächst ihm immer mehr über den Kopf. Diese wunderbare Liebesgeschichte versprüht Leichtigkeit genauso wie Tragik und in der Hörbuchfassung, gelesen von Daniel Brühl, kann man sich wunderbar in Davids Welt verlieren

Lila Lila

F. Randt aus Kassel am 15.01.2021
Bewertet: Hörbuch (CD)

Der etwas unbeholfen wirkende Kellner David Kern hat sich in die Literaturstudentin Marie verliebt. Eines Tages erwirbt David ein altes Tischchen in dessen Schublade er ein altes Manuskript findet. Um Marie zu beeindrucken gibt er sich als der Autor des Stückes aus und gibt es ihr zu lesen. Sie ist hingerissen und reicht es ungefragt bei einem Verlag ein. Plötzlich findet sich David in der Rolle des Bestsellerautors wieder, ganz zu seiner Freude mit Marie an seiner Seite. Die Situation wächst ihm immer mehr über den Kopf. Diese wunderbare Liebesgeschichte versprüht Leichtigkeit genauso wie Tragik und in der Hörbuchfassung, gelesen von Daniel Brühl, kann man sich wunderbar in Davids Welt verlieren

Beziehungsgeschichte

Leserin X aus Wien am 10.09.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auch ich konnte mit dem Hauptprotagonisten nicht wirklich warm werden, er war mir zu zweidimensional und statisch, vor allem im Vergleich zu den anderen Darsteller:innen in Suter´s Büchern. Auch bei "Jacky" war ich mir nicht sicher. Im Grunde ist es aber eine luftige, kurzweilige Beziehungsgeschichte unter 20+s. Er täuscht Schriftstellertum vor, um ihr zu imponieren, sie verliebt sich in den Schriftsteller. Ihm wächst es über den Kopf und sie trifft irgendwann einen anderen. Postmoderne eben, ein Manuskript aus den 50s - das zu einem Buch wird, das als Ende derselben bejubelt wird - kann daran auch nicht allzuviel ändern. Interessant dennoch die Einblicke in den Literaturbetrieb, die genauen Beobachtungen und auch die Beschreibung der Lokale, an die man sich teilweise selbst noch erinnern kann ( 2004 ). Auch gefiel mir dass Marie sich für Literatur begeisterte, gewisse Ansprüche hatte, dennoch im Grunde von einer Beziehung, die sich nicht wirklich authentisch anfühlte, in die nächste tappte ( Lars, David, der Neue ). Diese Sturheit gefällt mir. 3,5 Punkte.

Beziehungsgeschichte

Leserin X aus Wien am 10.09.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auch ich konnte mit dem Hauptprotagonisten nicht wirklich warm werden, er war mir zu zweidimensional und statisch, vor allem im Vergleich zu den anderen Darsteller:innen in Suter´s Büchern. Auch bei "Jacky" war ich mir nicht sicher. Im Grunde ist es aber eine luftige, kurzweilige Beziehungsgeschichte unter 20+s. Er täuscht Schriftstellertum vor, um ihr zu imponieren, sie verliebt sich in den Schriftsteller. Ihm wächst es über den Kopf und sie trifft irgendwann einen anderen. Postmoderne eben, ein Manuskript aus den 50s - das zu einem Buch wird, das als Ende derselben bejubelt wird - kann daran auch nicht allzuviel ändern. Interessant dennoch die Einblicke in den Literaturbetrieb, die genauen Beobachtungen und auch die Beschreibung der Lokale, an die man sich teilweise selbst noch erinnern kann ( 2004 ). Auch gefiel mir dass Marie sich für Literatur begeisterte, gewisse Ansprüche hatte, dennoch im Grunde von einer Beziehung, die sich nicht wirklich authentisch anfühlte, in die nächste tappte ( Lars, David, der Neue ). Diese Sturheit gefällt mir. 3,5 Punkte.

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