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Beschreibung

Details

Medium

Blu-ray

Anzahl

1

FSK

Freigegeben ab 16 Jahren

Studio

Arthaus / Studiocanal

Genre

Drama

Spieldauer

109 Minuten

Sprache

Deutsch, Englisch (Untertitel: Deutsch)

Beschreibung

Details

Medium

Blu-ray

Anzahl

1

FSK

Freigegeben ab 16 Jahren

Studio

Arthaus / Studiocanal

Genre

Drama

Spieldauer

109 Minuten

Sprache

Deutsch, Englisch (Untertitel: Deutsch)

Tonformat

Deutsch: DTS HD 5.1, Englisch: DTS HD 5.1, Deutsch: DD 2.0

Bildformat

16:9 (2,35:1), HD (1080p)

Regisseur

Darren Aronofsky

Komponist

Clint Mansell

Erscheinungsdatum

04.09.2009

Produktionsjahr

2008

EAN

4006680048369

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Beeindruckender Mickey Rourke

Daniel Erni aus Basel am 23.11.2010

Bewertet: Film (DVD)

Zugegeben, die Story über einen alternden Sportler ist nicht sonderlich originell. Kaputter Körper, gestörte Familienverhältnisse und verblasster Ruhm: Kennen wir doch schon aus den Rocky-Filmen. Was "The Wrestler" aber absolut sehenswert macht, ist Mickey Rourke. Der hat für diese Rolle wohl viel aus seinen eigenen Lebenserfahrungen übernehmen können. - Dank Mickey Rourke ist aus einem mittelmässigen ein sehenswerter Film geworden.

Beeindruckender Mickey Rourke

Daniel Erni aus Basel am 23.11.2010
Bewertet: Film (DVD)

Zugegeben, die Story über einen alternden Sportler ist nicht sonderlich originell. Kaputter Körper, gestörte Familienverhältnisse und verblasster Ruhm: Kennen wir doch schon aus den Rocky-Filmen. Was "The Wrestler" aber absolut sehenswert macht, ist Mickey Rourke. Der hat für diese Rolle wohl viel aus seinen eigenen Lebenserfahrungen übernehmen können. - Dank Mickey Rourke ist aus einem mittelmässigen ein sehenswerter Film geworden.

Als würde man die Schläge spüren

Thomas Zörner aus Lentia am 28.09.2009

Bewertet: Film (DVD)

David Fincher, Paul Greengrass, Darren Arronofsky sind nur ein paar Namen, die man zum so genannten New New Hollywood zählen könnte. Eine neue ambitionierte Riege von Filmemachern, die uns mit herausragenden Werken beglücken. Letzterer erregte schon mit seinem Erstling "Pi" Aufsehen und gewann den Regiepreis am Sundance Filmfestival. Dem folte sein Meisterwerk "Requiem for a Dream" und der leider recht anstrengend und undurchsichtig geratene "The Fountain". Nun beschenkt uns Arronofsky mit "The Wrestler" und findet zu alter Form zurück. Er erzählt die Geschichte eines abghalfterten, einst großen, Wrestlers Randy "The Ram". Er ist ein Held der Achtziger und scheint dort auch stehen geblieben zu sein, doch selbst heute noch steigt er in den Ring. Nach einer Herzattacke muss er aber verstehen, dass er wohl das Wrestlen aufgeben muss, aber was wenn das das einzige ist, dass ihn in seinem Leben erfüllt? Arronofsky versteht es wie kein anderer den Zuseher kräftig in der Magengegend zu treffen. Schon in "Requiem for a Dream" bekam der Zuschauer heftig zu spüren, dass es nur noch abwärts gehen kann und das tat es auch unweigerlich. In "The Wrestler" blitzt zwar hier und dort Hoffnung auf, doch diese gibt es am Ende wieder kaum. Anstatt seine Charaktere wie Fische in einem Aquarium zu sezieren, lässt der Meister nun spüren, dass er beinahe selbst Mitleid mit seinen Figuren hat. Wenn Randy unter tosendem Applaus zur Fleischtheke geht, der dann aber abrupt endet, wenn er tatsächlich dort eintrifft, dann sind das Szenen, die wirklich bewegen. Ebenso jene Momente, die er mit seiner Tochter verbringen darf, nur um diese vermeintlich wieder gekittete Beziehung wieder einzureissen. Die schauspielerische Leistung, die Mickey Rourke hier bringt, ist wahrscheinlich die beste seiner Karriere. Sein Spiel wirkt nie aufgesetzt oder übertrieben, obwohl einer Figur wie der blondierte Wrestler schnell zur Karikatur verkommen hätte können, meister Rourke diesen Drahtseilakt perfekt. Aber nicht nur er zeigt Körpereinsatz, sondern auch Miss Tomei, die eine alternde Stripperin spielt, die eigentlich das weibliche Pendant zu The Ram darstellt. "The Wrestler" ist ein Film, der tief berührt. Arronofsky lässt Blut, Schweiß und Tränen fließen und liefert wieder ein Glanzstück ab.

Als würde man die Schläge spüren

Thomas Zörner aus Lentia am 28.09.2009
Bewertet: Film (DVD)

David Fincher, Paul Greengrass, Darren Arronofsky sind nur ein paar Namen, die man zum so genannten New New Hollywood zählen könnte. Eine neue ambitionierte Riege von Filmemachern, die uns mit herausragenden Werken beglücken. Letzterer erregte schon mit seinem Erstling "Pi" Aufsehen und gewann den Regiepreis am Sundance Filmfestival. Dem folte sein Meisterwerk "Requiem for a Dream" und der leider recht anstrengend und undurchsichtig geratene "The Fountain". Nun beschenkt uns Arronofsky mit "The Wrestler" und findet zu alter Form zurück. Er erzählt die Geschichte eines abghalfterten, einst großen, Wrestlers Randy "The Ram". Er ist ein Held der Achtziger und scheint dort auch stehen geblieben zu sein, doch selbst heute noch steigt er in den Ring. Nach einer Herzattacke muss er aber verstehen, dass er wohl das Wrestlen aufgeben muss, aber was wenn das das einzige ist, dass ihn in seinem Leben erfüllt? Arronofsky versteht es wie kein anderer den Zuseher kräftig in der Magengegend zu treffen. Schon in "Requiem for a Dream" bekam der Zuschauer heftig zu spüren, dass es nur noch abwärts gehen kann und das tat es auch unweigerlich. In "The Wrestler" blitzt zwar hier und dort Hoffnung auf, doch diese gibt es am Ende wieder kaum. Anstatt seine Charaktere wie Fische in einem Aquarium zu sezieren, lässt der Meister nun spüren, dass er beinahe selbst Mitleid mit seinen Figuren hat. Wenn Randy unter tosendem Applaus zur Fleischtheke geht, der dann aber abrupt endet, wenn er tatsächlich dort eintrifft, dann sind das Szenen, die wirklich bewegen. Ebenso jene Momente, die er mit seiner Tochter verbringen darf, nur um diese vermeintlich wieder gekittete Beziehung wieder einzureissen. Die schauspielerische Leistung, die Mickey Rourke hier bringt, ist wahrscheinlich die beste seiner Karriere. Sein Spiel wirkt nie aufgesetzt oder übertrieben, obwohl einer Figur wie der blondierte Wrestler schnell zur Karikatur verkommen hätte können, meister Rourke diesen Drahtseilakt perfekt. Aber nicht nur er zeigt Körpereinsatz, sondern auch Miss Tomei, die eine alternde Stripperin spielt, die eigentlich das weibliche Pendant zu The Ram darstellt. "The Wrestler" ist ein Film, der tief berührt. Arronofsky lässt Blut, Schweiß und Tränen fließen und liefert wieder ein Glanzstück ab.

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