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Band 9

Cult - Spiel der Toten / Pendergast Band 9 Ein neuer Fall für Special Agent Pendergast

Aus der Reihe Pendergast
9

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.04.2011

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

19.1/12.6/3.6 cm

Gewicht

376 g

Farbe

Schwarz / Cool Grey

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

Cemetery Dance

Übersetzt von

Michael Benthack

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-50032-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.04.2011

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

19.1/12.6/3.6 cm

Gewicht

376 g

Farbe

Schwarz / Cool Grey

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

Cemetery Dance

Übersetzt von

Michael Benthack

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-50032-3

Herstelleradresse

Knaur Taschenbuch
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

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  • Bewertung

    5/5

    09.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Oh, oh - Zombies in New York?...

    Oh, oh - Zombies in New York? Nein, keine apokalyptische Dystopie, sondern der neunte Pendergast-Thriller. Voodoo, Okkultismus, Horror - alles dabei! Spannend wie immer!

  • Kati Wascher

    aus Bad Zwischenahn

    5/5

    19.03.2013

    Buch (Taschenbuch)

    Cult - Spiel der Toten

    Ein neuer Fall für Special Agent Pendergast, der gleich mit einem Paukenschlag beginnt: Ein guter Freund von Pendergast wird brutal ermordet und die ermittelten Fakten scheinen zu unglaublich, um wahr zu sein... Es ist immer wieder ein Vergnügen, mit Pendergast auf Verbrecherjagd zu gehen, denn der Mann hat einfach Klasse und jede Menge Köpfchen. Hoffetnlich bleibt er uns noch eine ganze Weile erhalten.

  • Jessica Althöfer

    aus Bielefeld

    5/5

    26.08.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Preston/ Child - so spannend wie immer

    Wieder einmal dürfen wir das ungleiche Duo - bestehend aus Special Agent Pendergast und Lieutnant Vincent D'Agosta - begleiten, wenn sie einen nicht ganz alltäglichen Fall aufklären. Ein guter und langjähriger Freund der beiden wurde in seiner Wohnung brutal erstochen; der Täter kann - nicht nur von der überlebenden Witwe - einwandfrei als ein Nachbar identifiziert werden ... wäre da nicht Tatsache, dass dieser zehn Tage zuvor selbst zu Tode kam. Ist also ein Zombie der Mörder? Oder steckt doch etwas oder jemand anderes hinter dem Verbrechen? Schnell gerät eine Sekte in das Blickfeld von Pendergast und D'Agosta, die scheinbar mit diesem und anderen seltsamen Ereignissen in Zusammenhang steht. Aber wie kann dies möglich sein; ein wandelnder Toter im heutigen New York? - Wie gewohnt gehen die beiden Ermittler dieses Rätsel auf zwei völlig unterschiedliche Weisen an, der eine nüchtern rational, der andere offen für alles und jede - wirklich jede - Theorie. Und trotzdem kommt alles doch ganz anders und unerwartet. Auch dieser Teil der "Pendergast-Reihe" schafft es, den Leser von Beginn an mit dem Gedanken an Untote, die sich aus ihren Gräbern erheben, um mordend weiter ihr Unwesen zu treiben, zu fesseln. Und wie gewohnt ist dabei so Manches nicht so, wie es zu Anfang scheint. Auch dieser Roman der beiden Autorn Preston/ Child ist von der ersten Seite an fesselnd, packend aber auch gruselig und ein wenig beklemmend. Immer, wenn man dabei meint, des Rätsels Lösung zu erahnen, geschieht etwas neues Unerwartetes und man beginnt sich zu fragen, ob nicht vielleicht doch etwas Mystisches oder Übernatürlihes dahinter steckt. - Gerade die unterschiedlichen Ansichten, Lebenseinstellungen und Ermittlungsmethoden der beiden Gesetzeshüter machen auch in diesem Thriller von Douglas Preston und Lincoln Child den ganzen besonderen Reiz aus - man kann die beiden unterschiedlichen Seiten fast im Geiste miteinander diskutieren hören. Spannung bis zur letzten Seite und dem letzten Satz ist hierbei garantiert!

  • Igelmanu66

    aus Mülheim

    4/5

    25.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Zombies in New York

    »Ein glasklarer Fall, sagten Sie?« Ein schwerer Schock für Special Agent Pendergast und Lieutenant D’Agosta: Einer ihrer Freunde wurde auf fürchterliche Weise ermordet. Die einzig gute Nachricht ist, dass der Täter von mehreren Zeugen eindeutig als ein Nachbar identifiziert wurde, die Videoüberwachung des Gebäudes untermauert das. Man braucht ihn also nur noch zu schnappen und kann den Fall abschließen. Eine glasklare Sache eigentlich… doch Pendergast hat Zweifel. Zu Recht, wie sich bald herausstellt, denn der mutmaßliche Mörder beging vor einigen Wochen Selbstmord. Wenn also die Identifikation durch die Gerichtsmedizin stimmt und die Zeugen sich nicht irren, läuft ein Toter durch New York und metzelt Menschen. Hat er nicht auch so schlimm ausgesehen und sich so komisch bewegt? Die Presse jedenfalls ist begeistert. Zombies in New York, das sorgt für beeindruckende Schlagzeilen und Angst in der Bevölkerung. Schnell fällt der Verdacht auf eine obskure Sekte, die in einer abgelegenen Kirche blutige Rituale vollziehen soll… Tot, nicht tot, untot… das ist hier die Frage. Als begeisterte Leserin der Reihe war ich natürlich zuversichtlich, dass Pendergast sich unbeeindruckt und unvoreingenommen mit der Klärung befassen wird. Aber es ist eine harte Nuss und die immer wieder auftauchenden Voodoo-Gegenstände machen es nicht einfacher. Der Agent kennt die Thematik aus seiner Zeit in New Orleans gut und legt bei seinen Ermittlungen eine große Ernsthaftigkeit an den Tag. Beim Lesen schwankte ich ständig, mit etwas Mystischem muss man bei der Reihe ja auch immer mal wieder rechnen. Aber Zombies? Es bleibt lange spannend und mit der Auflösung konnte ich gut leben. Was die Charaktere angeht, war ich traurig, mich von einem liebgewonnenen verabschieden zu müssen. Und Constance fehlt diesmal, sie hält sich nach wie vor in Tibet auf. Aber Pendergast zieht alle Register seines Könnens und seiner unnachahmlichen Art. Witzig-coole Dialoge wechseln mit spannenden, teils grauslichen Szenen, die Zombie-Auftritte werden erwartungsgemäß eklig und die Sekte sorgt mit ihren Ritualen für die ein oder andere Gänsehaut. Fazit: Zombies in New York sorgen nicht nur für gute Schlagzeilen, sondern auch für gute Unterhaltung. Zumindest, wenn sich Pendergast darum kümmert ;-) »Wie sollen wir denn eine Leiche ausgraben, während uns alle Welt dabei zusieht?« »So schnell wie möglich.«

  • Bewertung

    aus Chur

    1/5

    08.01.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Schade kann man nicht 0 Sterne geben

    Eine völlig konfuse Fantasy-Geschichte. Der Schriftsteller schafft es nie auch nur den Hauch von Spannung aufzubauen. Eine krude Idee folgt der nächsten. Die Leute in dieser Geschichte sind alle ziemlich dämlich. Die Polizei wird als komplett unfähig dargestellt. Die Story ist absolut unglaubwürdig und immer wieder erwischt man sich wie man auf die Seitenzahl schaut und sich fragt wieviel Schwachsinn man noch ertragen muss. Presten ist ganz oben auf meiner "Auf keinen Fall mehr kaufen - Liste"

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